Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

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epower
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Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von epower » 30. Mai 2019 10:25

Keine Frage, ich mag meinen Volt und bin auch super zufrieden damit, aber ich mache mir schon ein paar Gedanken über die Zukunft, nachdem Chevrolet sich aus dem europäischen Markt komplett zurück gezogen hat und der Ampera somit auch nicht mehr verfügbar ist.

In den USA gibt es ja schon eine neue Version vom Volt

volt-gallery1.jpg
volt-gallery1.jpg (38.89 KiB) 1173 mal betrachtet
das Konzept eines Range-Extenders scheint sich irgendwie nicht weiter zu entwickeln, es gibt Plugin-Hybriden (wie z.B. den IONIQ) aber da treibt der Motor auch die Räder an, ich weiß das kann der VOLT auch, aber er tut es nur sehr selten. Es scheint so als würde die Zukunft mehr in die Richtung Hybrid oder reines Elektro-Fahrzeug zu gehen.

Was ist mit dieser neuen Batterie-Technologie (Glas-Salz) ist das nur ein Fake oder wird die wirklich mal kommen, weil die verspricht super Reichweiten und auch viele andere Vorteile.

Folgende Dinge gehen mir auch noch durch den Kopf bezüglich meines Volts:
  • Es gib z.B. kein Navi-Update mehr (auch nicht von Fremdanbietern)
  • Wird es noch eine neue Batterie geben ?
  • Kann ich den irgendwann mal verkaufen, oder will den Volt 1 dann keiner mehr und ich kann ihn nur mehr zum Kilo-Preis (Material) verkaufen ?
  • Ich hätte gerne ein LED-Matrix-Licht (das haben die neuen schon fast alle)
  • Ich vermisse auch die diversen Assistenzsysteme, wie automatisch bremsen, lenken (Spur halten / parken) u.s.w.
  • Die gesamte technische Ausstattung kommt schön langsam in die Jahre - wie laden nur mit 16A u.v.m.
Was meint ihr, macht ihr euch auch solche Gedanken..?
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Ziehmy
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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von Ziehmy » 30. Mai 2019 10:53

Ich sehe das ganz entspannt:

Noch immer gibt es kein vergleichbares Fahrzeug auf dem Markt! Nichts ist so genial, wie der VOLTEC-Antrieb.
Daher wird der Ampera mich nich lange begleiten!

- Navi-Update ist ärgerlich und für GM auch ein Armutszeugnis, das stimmt schon. Aber damit kann man leben.
- Batterie macht mir keine Sorgen, gibt sich ja sehr standfest. Und es gibt ja auch schon erste Betriebe, die ggf. nur einzelne Zellen austauschen.
- Im Moment sind die Preis für unsere Autos sehr stabil. Da sie selten sind, alltagstauglich und solide, wird das wohl auch so bleiben. Ich denke nicht, dass der Preisverfall viel anders erfolgen wird, als bei Verbrennern.
- Assistenzsysteme brauche ich nicht noch mehr! Der Ampi ist doch schon gut ausgestattet!
- Die Ladegeschwindigkeit reicht doch auch, zumal unsere Batterien gar nicht so groß sind.
- Einzig die ewige Thematik des Lichts..... Da würde auch ich mir mehr wünschen :shock:
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Andreas Ranftl
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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von Andreas Ranftl » 30. Mai 2019 11:14

Ich wäre auch mit viel weniger Ausstattung zufrieden,volle Hütte ist nur schwer zu bedienen.Batterie hab ich null Angst, nachts sind immer 6Stunden Zeit zum Laden,2 Tarifzähler hab ich jetzt auch...zeitlos,unerreicht,keiner kennt ihn,toll.
Ich versuche beim Ampera das H-Kennzeichen,mein Senator ist nächstes Jahr soweit.
Was hat noch Räder bei mir? Sommerfahrzeug Opel Senator B 24V Automatik 1990,C30SE-Dienstwagen Ehefrau Opel Adam Jam 1.4,2014-Anhänger Monty B11,800kg,1998

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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von Fufu2 » 30. Mai 2019 11:26

Also wenn ich so mein Blacky anschaue ist er jetzt schon ein Klassiker.Er ist nicht perfekt aber wunderschön .Ich sag immer er sieht aus wie eine Katze vor dem Sprung.
Ich hab ihn jetzt über 2 Jahre und ich steige ein und es ist als hätte ich ihn gestern geholt.
Ich liebe dieses Stück Blech.
Gruß Andi

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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von LambdaCore 21 » 30. Mai 2019 11:55

Fufu2 hat geschrieben:
30. Mai 2019 11:26

Ich liebe dieses Plastik-/Blechgemisch
Gefixt ;)
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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von xado1 » 30. Mai 2019 11:59

genial,daß das auto fast keiner kennt,jeder glaubt das ist der neueste elektrowagen.gut,man sieht ihn ja auch nicht so oft.also wenn ich einmal die woche einen sehe hier in wien,dann ist es schon viel.würde mich interessieren wieviel noch in österrreich zugelassen sind .

auch verstehe ich meinen verkäufer nicht.der hat letzten monat das leasing des ampera ausbezahlt,hat es geschafft ,in seiner tiefgarage eine extra abgesicherte wallbox zu bekommen,die er mit ca.3.000.-euro bezahlt hat.ist jeden tag elektrisch in die arbeit und zurück gefahren,hat in 5 jahren 4 mal benzin getankt,um seine tochter in linz zu besuchen.hat jedes service genau eingehalten,beim letzten mal mit batterieflüssigkeitswechsel(kosten 840.-euro).war bis zum letzten tag vollkasko versichert,hat aber einen leichten seitenstreifschaden am radlauf wegen dem selbstbehalt nicht reparieren lassen.
so ich dachte der hat was neues bestellt,ja schon ,aber einen seat diesel,wie gibt denn sowas,wo der wagen jetzt praktisch null kostet.der diesel kostet ja steuermäßig und versicherungsmäßig schon mal mehr,und wenn er wieder leasing nimmt,extra noch die vollkaskoprämie.
gut er hat jetzt das bargeld vom ampera,aber der hatte einen gut bezahlte IT job bei der gemeinde wien,das ist so wie eine lebensvericherung.
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten

LUIS 4 U ,Bj.2010,Nissan Leaf Tekna,Bj.2013 ,Tesla Model S 85 2014 und 90D 2017,Renault Zoe 2016,Opel Ampera 2013,fast alles gefahren und gestestet was sich hybrid und elektrisch nennt.

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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von Ziehmy » 30. Mai 2019 12:13

@xado1: Das muss man nicht verstehen!
Ich bin halt durch meinen Beruf und als "Projektleiter E-Mobilität" zum Fan des elektrischen Fahrens geworden. Und seit Oktober 2018 bin ich nun mit dem Ampi selber elektrisch unterwegs.
Ich könnte mir nicht vorstellen, wieder auf einen Verbrenner im Alltag umzusteigen!
Wirtschaftlichkeit, Fahrgefühl, Fahrspaß - zu viele Argumente für das E-Mobil!

@Andreas Ranftl: Das mit dem H-Kennzeichen ist leider immer irgendwie schwierig!
Einen Wagen habe ich mit H laufen, einen 1973er SAAB 97.
Dann habe ich noch einen 2002er SAAB 9-3 gerade stillgelegt, um ihn zu erhalten. Aber der ist erst 17 Jahre alt. Damit im Alltag nicht mehr wirtschaftlich (Reparaturen, Steuern, usw.) aber halt noch weit entfernt von der Möglichkeit eines H-Kennzeichens. Und genau diese Zeit nun zu überbrücken, kostet vielen künftigen Klassikern das Leben.....
Ich suche gerade nach einem trocknen Stellplatz für das Schätzchen (ich habe ihn 2002 als Neuwagen gekauft, ist der einzige SAAB-Fahrschulwagen in D, erst 172.000 gelaufen, aber leider ein Euro-3-Diesel)
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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von he2lmuth » 30. Mai 2019 12:33

Das mit dem Licht habe ich halbwegs gelöst...
L.G. Hellmuth

Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.

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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von epower » 30. Mai 2019 17:43

he2lmuth hat geschrieben:
30. Mai 2019 12:33
Das mit dem Licht habe ich halbwegs gelöst...
Ich habe auch die Vosla +30 drinnen, besser als das Original aber immer noch nicht der Renner, wenn ich mir das neue LED-Matrix Licht vom dem kleinen neuen Opel ansehe das ist ein Kleinwagen und der hat das Hammer Licht - Frechheit.

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Re: Ein paar Gedanken über die Zukunft unserer Volts / Amperas

Beitrag von Ziehmy » 30. Mai 2019 18:09

Selbst das Licht unseres betagten 2002er SAAB 9-3 mit "normalen" H4-Leuchtkörpern, macht mehr Licht, als der Ampera. Und mein 1973er SAAB 97 hat auch sogar schon besseres Licht.

Das ist und bleibt unbegreiflich, was GM sich da erlaubt hat! :roll:
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