Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

... allgemeine Themen rund um das elektrische Fahren, Energieversorgungsideen usw.

Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon Kratus » 19. Mai 2015 18:34

Hallo zusammen,

ich bin leider hier auf dem Forum nicht mehr sehr fleißig, da mir leider die Zeit fehlt.
Auf dem französischen Forum bin ich immer noch sehr aktiv dabei, un unser Admin hat es vor, ein offener Brief an Karl-Thomas Neumann zu veröffentlichen. Der Brief soll auf französisch, englisch und deutsch aufgesetzt werden, und Amperiste hat mich gebeten, mich mit die deutsche Übersetzung zu befassen.

Mein deutsch ist zwar nicht schlecht, da es aber nicht meine Muttersprache ist, möchte ich um Ihre Hilfe bitten.

Könnt Ihr bitte meine Übersetzung nachlesen und ggf. korrigieren?

Ich bedanke mich recht herzlich im Voraus!

Amperiste hat geschrieben:Offener Brief an Karl-Thomas Neumann

Sehr geehrter Herr Dr. Neumann,

Im Jahr 2011 führte Opel das erste aufladbare Hybrid oder Elektroauto mit Reichweiteverlängerung auf den europäischen Markt, als Schwestermodell von dem Chevrolet Volt. Mit seinem Elektroantrieb und sein Range Extender, zeigte sie sein Vorsprung über der Konkurrenz, angenommen dass es überhaupt Konkurrenz gab.
Den Europäischen Journalisten haben die Qualitäten des Ampera durch die Wahl zum Auto des Jahres 2012 bestätigt. Mit über 20% Marktanteil, war der Ampera das meist verkaufte aufladbare Auto im Jahr 2012 (Hybrid- und rein-Elektroautos kombiniert). Eine bemerkenswerte Leistung, die das Auto ehrt, welches von den niederländischen, deutschen und schweizer Märkten gezogen wurde.
Der Ampera ist bei Opel das Fahrzeug mit der höchste Zufriedenheitsrate bei seine Nutzer, und mit einer sehr hohen Zuverlässigkeit, was für ein innovatives Auto nicht unbedingt üblich ist. Qualitäten, auf denen es leicht ist, Früchte zu erziehen.
Die folgenden zwei Jahre waren schwieriger.
Die Ankunft der Wettbewerber von Volvo, Mitsubishi und BMW haben dem Erfolg des Ampera Unrecht getan, trotz der Tatsache dass der Ampera immer noch besser als die Neuankömmlinge ist, im Bereich von seiner rein-elektrische Reichweite und seiner Alltagstauglichkeit. Darüber hinaus haben die Wettbewerber zumindest ein Minimum in Werbung rund um ihr Auto investiert (Plakate, Presse, Rundfunk), was dem Ampera in den meisten Ländern verweigert wurde, und sogar ab 2013 in keinem Land ab 2013, auch bei der erhebliche Preissenkung im Herbst 2013. Und ich erwähne hier nicht einmal die Mittel die VAG für seine GTE/e-tron eingesetzt hat.
Der Ampera ist ein unbekanntes und unsichtbares Auto, und das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund für seinen Misserfolg nach 2012. Als Amperafahrer seit 2011, passiert es mir immer noch regelmäßig Leute zu überraschen die keine Ahnung hatten, dass es so ein Auto überhaupt gibt und die mich fragen, ob es sich um eine Neuigkeit handelt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Leute ein Auto nicht kaufen, von dem Sie nicht mal die Existenz ahnen.
Zum Zeitpunkt wo wir sehen, dass Chevrolet auf der anderen Seite des Atlantiks die zweite Generation Volt startet, die einige Mängel der ersten Generation korrigiert, mit niedrigeren Preisen und eine bessere Energieeffizienz, richtet sich Opel in Richtung der Einstellung des Ampera, mit einigen inhaltslosen Aussagen über der Zukunft der Elektromobilität. General Motors verfügt jedoch über die technischen Zutaten, und Opel über kompetenten Ingenieuren um das Abenteuer in Europa fortzusetzen. Im heutigen Zustand übertrifft das neue Volt im technischen Bereich die Star des Augenblicks, der Golf GTE: das Zweifache an Elektroreichweite, ein niedriger Kraftstoffverbrauch in Reichweitenverlängerung, und sogar der Kofferraum ist größer.
Opel wird in Frankfurt der neue Astra vorstellen, erleichtert und mit Innovationen im Bereich des Zubehörs sowie die Beleuchtung, aber ohne aufladbaren Version. Wird Opel, nachdem sie als Plug-in-Hybrid-Lokomotive in Europa stand, den Zug einfach passen lassen?
Die Ampera Besitzer von 2012 und 2013 treten in eine Erneuerungsphase ihres Autos ein, und fast alle sehen es als undenkbar es durch ein Auto, das nicht mit Strom betrieben werden kann zu ersetzten. Obwohl sie nicht sehr zahlreich sind, werden diese begeisterte Kunden direkt zur Konkurrenz gehen, wenn Opel sie behalten könnte, und viele anderen erfassen könnte, zu einer Zeit, in der es der Bevölkerung bekannt wird, dass ein Elektroauto alltagstauglich sein kann und, noch besser, ohne Reichweitenangst. Die Zukunft wird es zeigen, dass dieser Markt zu verlassen ein Irrtum ist.
Ich hoffe immer noch, dass wir bald die zweite Generation des Voltec-Antriebes auf unseren Straßen sehen werden. Und in einem Auto aus einer europäischen Werkstatt, wäre es noch besser.
Mit freundlichen Grüßen,
Aurélien Jutant
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Kratus.

Grüße aus dem Elsaß (Frankreich)
Ampera Modell 2013A.
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon mainhattan » 19. Mai 2015 20:01

Lieber Kratus,

gute Taten unterstütze ich gerne ;)

Attends quelqu' un instant, je reviens tout de suite....

Ich melde mich gleich wieder wenn ich es fertig hab, mit dem Risiko verbunden, dass sich andere auch noch drum kümmern!
Gruß
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon mainhattan » 19. Mai 2015 20:33

Hallo Kratus, und hier ist mein Vorschlag:
Dateianhänge
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Gruß
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon Joachim » 19. Mai 2015 20:48

Mein Vorschlag:

Amperiste hat geschrieben:Offener Brief an Karl-Thomas Neumann

Sehr geehrter Herr Dr. Neumann,

im Jahr 2011 führte Opel das erste aufladbare Hybrid- oder Elektroauto mit Reichweitenverlängerung auf dem europäischen Markt ein, als Schwestermodell des Chevrolet Volt. Mit seinem Elektroantrieb mit Range Extender zeigte Opel seinen Vorsprung vor der Konkurrenz, falls es überhaupt Konkurrenz gab.
Europäische Journalisten haben die Qualitäten des Ampera durch die Wahl zum Auto des Jahres 2012 bestätigt. Mit über 20% Marktanteil war der Ampera das meist verkaufte aufladbare Auto im Jahr 2012 (Hybrid- und Elektroautos kombiniert). Eine bemerkenswerte Leistung, die auf den niederländischen, deutschen und schweizer Märkten ankam.

Der Ampera ist bei Opel das Fahrzeug mit der höchste Zufriedenheitsrate bei seinen Nutzern, und mit einer sehr hohen Zuverlässigkeit, was für ein innovatives Auto nicht unbedingt üblich ist. [Qualitäten, auf denen es leicht ist, Früchte zu erziehen.]?
Die folgenden zwei Jahre waren schwieriger.
Der Erfolg der Wettbewerber von Volvo, Mitsubishi und BMW haben dem nachlassenden Erfolg des Ampera Unrecht getan. Der Ampera ist bei der elektrischen Reichweite besser als die Neuankömmlinge mit Hybridantrieb und in der Alltagstauglichkeit besser als reine Elektro-Autos. Darüber hinaus haben die Wettbewerber in Werbung für ihre Autos investiert (Plakate, Presse, Rundfunk), was beim Ampera in den meisten Ländern nicht der Fall war. Selbst dann nicht, als im Herbst 2013 eine erhebliche Preissenkung statt fand und der Ampera dadurch wieder bessere Marktchancen gehabt hätte. Und ich erwähne hier nicht einmal die Mittel, die die Volkswagen AG für seine GTE/e-tron eingesetzt hat.
Der Ampera ist ein unbekanntes und unsichtbares Auto, und das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund für seinen Misserfolg nach 2012. Als Amperafahrer seit 2011, passiert es mir immer noch regelmäßig, Leute zu überraschen, die keine Ahnung haben, dass es so ein Auto überhaupt gibt und die mich fragen, ob es sich um eine Neuheit handelt. Es nicht verwunderlich, dass ein Auto nicht gekauft wird, von dem man nicht einmal ahnt, dass es existiert.
Zu einem Zeitpunkt, wo Chevrolet auf der anderen Seite des Atlantiks die zweite Generation des Volt startet, einige Mängel der ersten Generation korrigiert, niedrigere Preise und eine bessere Energieeffizienz bietet, entschliesst sich Opel den Ampera einzustellen, verbunden mit inhaltslosen Aussagen über der Zukunft der Elektromobilität. General Motors verfügt jedoch über die technischen Zutaten und Opel über kompetente Ingenieure, um das Abenteuer in Europa fortzusetzen. Technisch übertrifft der neue Volt aus heutiger Sicht den derzeitigen Favoriten bei Hybridfahrzeugen, den Golf GTE: eine doppelte Elektroreichweite, ein niedrigerer Benzinverbrauch, und sogar der Kofferraum ist größer.
Opel wird in Frankfurt den neuen Astra vorstellen. Gewichtsreduziert und mit Innovationen im Bereich des Zubehörs sowie der Beleuchtung, aber ohne aufladbare Version. Wird Opel, nachdem sie die Lokomotive für Plug-in-Hybride in Europa waren, den Zug einfach fahren lassen?
Manche Ampera Besitzer von 2012 oder 2013 sehen sich nach einem neuen Fahrzeug um. Fast alle sehen es als undenkbar an, den Ampera durch ein Auto, das nicht mit Strom betrieben werden kann zu ersetzen. Obwohl sie nicht sehr zahlreich sind, werden diese begeisterten Kunden direkt zur Konkurrenz gehen. Opel könnte diese Kunden halten und sogar noch viele neue hinzu gewinnen, in einer Zeit, in der es der Bevölkerung langsam klar wird, dass ein Elektroauto alltagstauglich sein kann und das ohne Reichweitenangst. Die Zukunft wird zeigen, dass es falsch ist, diesen Markt zu vernachlässigen oder gar zu verlassen.
Ich hoffe immer noch, dass wir bald die zweite Generation des Voltec-Antriebes auf unseren Straßen sehen werden, am liebsten in einem Auto eines europäischen Herstellers.

Mit freundlichen Grüßen,

Aurélien Jutant
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon Martin » 19. Mai 2015 20:58

mainhattan hat geschrieben:Hallo Kratus, und hier ist mein Vorschlag:


Hallo ihr zwei ich möchte nicht meckern... Lest euch bitte eure Versionen noch einmal durch ( morgen)
Es wäre hilfreich ggf. Worte zu ersetzen und Sätze zu kürzen.
Man wurstelt sich zu sehr durch die verschachtelten Sätze.

Bitte meine Vorschläge nicht als bewerbung zum selber machen sehen. ;)
Evtl. Sieht sich das mal unser "Journalist" Markus I. mal an. 8-)
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon Aaamperaaa » 19. Mai 2015 21:03

Diesen Brief finde ich ganz toll und er spricht mir vom Herzen.

Aber leider bin ich davon überzeugt dass die wichtigen Leute bei Opel dies alles schon wissen.
Die wahren Gründe für das Ende des Amperas werden nicht kommuniziert.

Möchte GM nicht? Darf Opel nicht ? Wurde ein Deal geschlossen um VW das Feld zu überlassen ? Sollte Opel den Osten (Russland) erobern wo definitiv keine Plugins benötigt werden ?

Wir werden es nie erfahren. :cry: :cry: :cry: :cry:
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon mainhattan » 19. Mai 2015 21:04

Meinetwegen. Ich wollte eine entsprechende Wertschätzung dem bisher Erreichten gegenüber zeigen, deshalb habe ich auf die Schachtelsätze aufgesetzt ;)

Am Liebsten hätte ich es neu verfasst. Aber dazu habe ich weder Zeit noch Lust.
Gruß
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon Kratus » 19. Mai 2015 21:04

Also aschonmal vielen Dank für Ihre hilfe, das ging ja wie der Blitz :lol:

Martin hat geschrieben:Es wäre hilfreich ggf. Worte zu ersetzen und Sätze zu kürzen.
Man wurstelt sich zu sehr durch die verschachtelten Sätze.

Naja, im originaltext auf französich, sind es schon relativ lage und verschaltelten Sätze.
Ich bin für Verbesserungsvorschläge offen.
Kratus.

Grüße aus dem Elsaß (Frankreich)
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon mainhattan » 19. Mai 2015 21:05

Aaamperaaa hat geschrieben:Diesen Brief finde ich ganz toll und er spricht mir vom Herzen.

Aber leider bin ich davon überzeugt dass die wichtigen Leute bei Opel dies alles schon wissen.
Die wahren Gründe für das Ende des Amperas werden nicht kommuniziert.

Möchte GM nicht? Darf Opel nicht ? Wurde ein Deal geschlossen um VW das Feld zu überlassen ? Sollte Opel den Osten (Russland) erobern wo definitiv keine Plugins benötigt werden ?

Wir werden es nie erfahren. :cry: :cry: :cry: :cry:


Opel ist auf kurzfristigen Profit getrimmt!
Gruß
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Re: Offener Brief an KTN: bitte um hilfe zur übersetzung

Beitragvon Simplicissimus » 19. Mai 2015 22:52

Aaamperaaa hat geschrieben:Diesen Brief finde ich ganz toll und er spricht mir vom Herzen.

Aber leider bin ich davon überzeugt dass die wichtigen Leute bei Opel dies alles schon wissen.
Die wahren Gründe für das Ende des Amperas werden nicht kommuniziert.

Möchte GM nicht? Darf Opel nicht ? Wurde ein Deal geschlossen um VW das Feld zu überlassen ? Sollte Opel den Osten (Russland) erobern wo definitiv keine Plugins benötigt werden ?

Wir werden es nie erfahren. :cry: :cry: :cry: :cry:

Moin,

durch meine Alt-Opel-Aktivitäten habe ich ja auch Kontakte zu Opel-Beschäftigten und Beschäftigten im Dunstkreis des Opel-Werks in Rüsselsheim. Was ich so raushören konnte war, dass es wohl Maßgaben aus den USA gab, den Ampera nicht aktiv zu bewerben. Der Ampera ist wohl Europas EV-1! :-o

Erschwerend kommt hinzu, was mainhattan schon sagte: kurzfristiger Gewinn. 20 Euro am Ende des nächsten Quartals zählen mehr als 1.000 Euro am Ende des nächsten Jahres. Opel ist nur eine Karrierestufe für die Manager, die in Detroit erfolgreich sein wollen. Kein Manager will seinem künftigen potenziellen Konkurrenten das Feld bestellen. Und so beißt ein weiteres tolles Fahrzeug ins Gras! :-o

Andererseits: Es gibt ausreichend viele Gebrauchtwagen um keinen Nachschubmangel zu erleiden. Nie war es billiger, einem attraktiven Exoten zu fahren!

"Waaaas, das ist ein Opel?!?" ist eine Reaktion, die ich nicht nur einmal gehört habe. Das letzte mal hatte ich diese Reaktion, als ich mit meinem Rekord C Sprint an der Tankstelle war (und da war ich oft) und eine Frau eines Manta-Clubs an meinem Sprint vorbei ging und danach die ungläubigen Worte "Des is'n Obbl!" ausstieß! :lol:

Opel ist mittlerweile leider ein Spielball des Casino-Kapitalismus geworden. Aber wenigstens ist Opel jetzt mal ein Innovationsträger. Bisher war es immer so, dass Opel Dinge nur kopiert hatte oder bestenfalls innovative Firmen aufgekauft, ausgesaugt und weggeworfen hatte (siehe Opel Motorwagen Patent Lutzmann, Opel Motoclub oder Opel 4-PS-Wagen).

In meinen Augen wäre es wünschenswert, wenn zumindest die Technologie des Ampera weiterlebt (woran ich fest glaube). Opel hat bisher noch nie Antriebe entwickelt, die nur einen Sommer lebten. Der Spleen von "Raketenfritz" von Opel gilt sogar als erster Schritt auf dem Weg zum Mond. Aber auch sonst hatte jede Motorenfamilie seit Beginn der Fließbandproduktion Jahrzehnte durchgehalten ... 8-)

Bis dann,
Thorsten
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