Steckdose in der Tiefgarage (WEG) - durchsetzen

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von Gestern
111 kW - voll elektrisch
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Re: Steckdose in der Tiefgarage (WEG) - durchsetzen

Beitrag von von Gestern » 13. Mai 2017 08:12

newbie hat geschrieben:Oh man, tut weh sowas zu lesen. Aber immerhin weiß ich dank solcher Geschichten immerhin, dass ich mir nie nie niemals eine Eigentumswohnung kaufen werde.

Warum begrenzt man die 11 kW nicht einfach auf 3,7 kW bis es ein vernünftiges und bezahlbares Lastmanagement gibt? 3,7 kW sollten keinem Hausanschluss weh tun (selbst wenn alle Stellplätze ausgerüstet werden) und reichen zu Hause immer um über Nacht genug Kilometer zu laden...
Das mit der vorläufigen Begrenzung könnte man dann vorsehen, wenn man die zukünftige Lösung schon kennen würde oder zumindest ahnt, denn sonst muss man Angst haben, größere Teile der Installation wieder rausreißen zu müssen (doppelter Aufwand). Ich kenne von früher Aussagen wie: "den Mist muss ich rausreißen, das mach ich ganz anders".
Außerdem könnte es abends/nachts einen Stromausfall geben (während alle Autos dranhängen), und danach wollte der Strom zwar wieder kommen, aber es bleibt dunkel, weil die Hauptsicherung geflogen ist :o - oder kann es das nicht geben?
Erstauto für Kurzstrecke: Smart ed. Nur für Urlaubsfahrten: "Rentner-A-Klasse".

Colt
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Re: Steckdose in der Tiefgarage (WEG) - durchsetzen

Beitrag von Colt » 22. Mai 2017 07:47

nun man kann ja schon bei der 3,7KW Installation 5adrige Leitungen legen mit 2,5mm² oder 4mm³ dann sollte man da zukunftssicher sein.
Aktuell würde ich auch die 3,7KW bevorzugen, nicht jeder will aktuell ein Auto laden, aber Staubsaugen etc. wäre schon mal ein Argument.
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