Meine erste Probefahrt

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Meine erste Probefahrt

Beitragvon Bomber » 26. Jan 2012 10:55

Endlich geschafft. Am Montag hatte ich das erste Mal das Vergnügen, einen Ampera über mehrere Stunden ausprobieren zu können. Um es vorweg zu sagen: Ich bin begeistert. Doch der Reihe nach.

Schon der Empfang bei Opel-Brass in Frankfurt war ausgesprochen angenehm. Kein Schicki-Micki-Gedöns wie bei den sog. "Premium"-Marken. Ich weiss, wovon ich rede, nachdem ich über 10 Jahre Porsche hinter mir habe. Die ganzen Formalien dauerten 3 Minuten. Ausweis und Führerschein wurden kopiert - und dann drückte mir der nette Verkäufer die Schlüssel meiner Begierde in die Hand. Von der kurzen Einweisung habe ich mir nur die wichtigsten Dinge gemerkt. An- und Ausschalten, Fahrmodi und Verbrauchsanzeigen. Die Batteriereichweite zeigte 26 km. an, was mich zunächst etwas erschreckte und sofort die Frage aufkommen ließ: Und was dann? Meine letzte "Bergauf-Schiebe-Aktion" mit meinem Elektrofahrrad war mir noch sehr gut in Erinnerung. Natürlich war dieser Gedanke nur ein Reflex. Die Reichweite des Range Extender zeigte knapp 400 km. Also keine Panik.

Und jetzt ging's los. Rückwärts aus der Parklücke dank Rückfahrkamera ein leichtes Unterfangen. Und dann ca. 5 km. im Elektromodus durch die Stadt. Was für ein wunderbares Gefühl, nahezu geräuschlos im Verkehr mit zu fließen. Frankfurt ist hektisch. Es sei denn, man fährt Ampera.

Mein Weg führte mich in den Vortaunus. Um Strom zu sparen, schaltete ich den Range Extender ein. Ein kurzes Stück Autobahn, dann Landstraße und durch einige verwinkelte Gassen zu meinem Sohn, für den Fahrzeuge mit weniger als sechs Zylindern allenfalls zum Rasenmähen taugen. Elektroantriebe gehören nach seiner Ansicht in Krankenfahrstühle. Ich war gespannt auf seine Reaktion.

Seine erste Bemerkung: Ui, schicke Form. Den in schwarzem Mattlack mit Carbon-Felgen... Na ja, die Geschmäcker sind verschieden. Wir fuhren los. "Angenehmes Fahrgefühl", "sehr gute Sitze", "was für ne Beschleunigung", "und der braucht jetzt grade keinen Sprit?" vernahm ich von der Beifahrerseite. Es ist doch immer wieder beeindruckend, wenn Vorurteile durch "ausprobieren" widerlegt werden.

Wir fuhren auf den großen Feldberg. Ca. 880 Meter hoch. Ein Riesenspass mit diesem Fahrzeug. Wendig, agil, bequem. Alles in Einem. Wie geschaffen für kurviges Gelände. Auf der Rückfahrt glitten wir im "L"- Modus talwärts. Durch die Rekuperation brauchten wir kaum zu bremsen und gewannen bis in's Tal wieder Strom für ca. 3 km.

Mein Fazit: Ein ausgesprochen alltagstaugliches Auto, das viel Spass macht und obendrein auch noch mit umweltfreundlichen Energien betrieben werden kann. Ich bin absolut überzeugt von diesem Fahrzeug. Und es wird garantiert mein nächster.
Gruß Bernhard
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon EcoDrive » 26. Jan 2012 11:32

Hallo Bomber

Mit Spass und mehr als einem Lachen habe ich deinen Beitrag sehr gerne gelesen.
'Echt cool geschrieben......


Grüsse
EcoDrive
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon slv rider » 26. Jan 2012 11:58

Wo ist der "Gefällt mir" Button?
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon Albert » 26. Jan 2012 14:08

Das erinnert mich gleichwieder an meine 2 Probefahrten... *schwärm* aber solche Berichte liest mann immerwieder gerne :D verkürzt einen die Wartezeit.
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon Joachim » 26. Jan 2012 18:17

Hallo Bernhard, auch von mir ein Dankeschön für diesen schönen Bericht.

Ein bisschen Psychoterror ist's aber schon, immer wieder zu lesen, wie toll der Ampera fährt, während man auf seinen Bestellten wartet und wartet und wartet … ;-)
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon Tom » 26. Jan 2012 19:35

Vorfreude ist die schönste Freude ! Ich hab überall Prospekte vom Ampera herumliegen und bin gleich besser drauf - man weiß sein Glück viel intensiver zu schätzen, wenn es nicht gleich eintrifft...
Gruß,Tom.
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon Pat » 26. Jan 2012 19:42

Aber zuviel Freude kann auch zur Qual werden.... (zumindest in unseren Fällen)
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon Joachim » 26. Jan 2012 20:17

Tom hat geschrieben:Vorfreude ist die schönste Freude ! Ich hab überall Prospekte vom Ampera herumliegen und bin gleich besser drauf - man weiß sein Glück viel intensiver zu schätzen, wenn es nicht gleich eintrifft...


Lieber Tom, Anfang Dezember dachte ich „jetzt noch gut 3 Wochen warten“. Ende Dezember dachte ich „nur noch 2 bis 3 Wochen warten“. Jetzt, Ende Januar denke ich „noch 4 Wochen warten“ …

Und das nennst du „… nicht gleich eintrifft“? ;-)

P.S.: Prospekte habe ich auch herumliegen, aber die machen das Warten nur noch schlimmer! Ich guck gar nicht mehr rein …
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon caffeine » 24. Feb 2012 12:54

Hallo Bomber,

ich hänge mich einfach in den Thread mit rein um meine Erfahrungen aus der ersten Probefahrt zu schildern.

Ich hatte den Ampera jetzt zwei Tage. Nach einigen Spieleinlagen - Sport-Modus ausprobieren, Fahrverhalten bei Höchstgeschwindigkeit testen, Kurven- und Bremsverhalten beurteilen - habe ich ihn „artgerecht“ genutzt.

Ich habe mich in das Auto gesetzt und habe mich direkt wohlgefühlt. Zwar etwas schmaler als im Vectra, aber durchaus bequem. Alle Bedienelemente sind leicht zu erreichen. Nach einer kurzen Einweisung durch die Verkaufsberaterin habe ich den Hof meines FOH mit einem leisen Surren verlassen. Alleine das war für mich schon ausgesprochen beeindruckend. Also die Fenster runter - vielleicht ist er ja nur gut isoliert ;-) - was hört man? Nichts - bis auf ein leises surren und die Abrollgeräusche der Winterreifen. Die Akkus waren nicht ganz voll - die Anzeige verhies mir 33 km Reichweite mit elektrischer Energie. Ok. Dann spielen wir mal: Da ich mit dieser Probefahrt zwei scharfe Kritiker - meine Frau und meine 24 jährige Tochter - überzeugen wollte, habe ich den Haltemodus aktiviert. Ein Blick auf das Display zeigte mir, dass der Generator lief. Ich selbst habe vom einschalten nichts mitbekommen. Genial. Also 11 km Haltemodus zu meiner Familie.

Die erste Reaktion meiner Damen: Woow! Sieht richtig gut aus - viel besser als auf den Fotos. Und dieser Hintern - naja, Frauen halt :-) Meine Tochter nahm mit einem gehauchten „schneckich“ direkt auf dem Fahrersitz platz. Meine Frau hinten rechts - wie es sich für die wichtigste Person gehört - und ich auf dem Beifahrersitz. Innerhalb einer Minute hatte sich die designierte Fahrerin mit den Anzeigen und der Bedienung vertraut gemacht. Das spricht für Opel - die Bedienung der wichtigsten Elemente wie Handbremse, Licht, Blinker, Heizung usw. erschließt sich schnell.

Den Schalthebel auf 'D' und los gehts im Normalmodus. Es macht sich schon auf den ersten hundert Meter Faszination breit. „Upps der geht aber gut vorwärts!“ höre ich und der Gasfuß wird etwas gelupft. Aus dem Fond vernehme ich ein behagliches „angenehm leise und bequem“ OK. Sie ist 1,68 groß - ich mit 1,80 cm Länge hatte im Fond mehr Probleme. Die Fahrt macht richtig Spaß. Lautlos über die Landstraßen. Kurzes Stück Autobahn - Töchterchen wollte „Gas geben“ und war beeindruckt. Zurück auf der Landstraße hat sie die Bedeutung der Kugel im DIC verstanden. Ich spüre, dass sie sehr viel Ehrgeiz entwickelt, diese Kugel in der Mitte zu halten. Ein leichtes Schmunzeln breitet sich über mein Gesicht aus. „Was ist denn, warum grinst du so???“ „Och nichts. Er hat dich da, wo er dich haben will.“ lächle ich und freue mich über den Spaß, den meine Tochter offensichtlich mit dem Auto hat. Interessanter Weise hält der Akku sehr gut. Trotz teilweise heftiger Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit sind noch gut 20 km Reichweite drin, als der Ampera von meiner Frau geprüft wird. Sie ist grundsätzlich eine sehr vorausschauende defensive Fahrerin. Auch sie macht aus ihrer Begeisterung keinen Hehl. „Der lässt sich wirklich super fahren, hätte ich nicht gedacht.“

Sie fährt den Wagen souverän nach Hause. Auf ein Lob aus ihrem Mund darf sich der Ampera was einbilden. Sie fand ihn vor dem persönlichen kennen lernen nämlich alles andere als schön, viel zu klein und viel zu teuer. Dieses Nagativbild konnte der Ampera und ich ein ganzes Stück relativieren.

Die Zufahrt auf unser Grundstück verläuft über den Bürgersteig etwas bergauf - ganz leicht, aber die Spoilerlippe kratzt über den Boden. Die ist aber auch wirklich ganz schön tief. Die Lippe steckt das aber locker weg, sie biegt sich leicht nach hinten. Ich will den Ampera unterm Carport etwas laden - mal sehen wies klappt. Ladekabel aus dem Kofferraum holen, Stecker in die Steckdose, alles leuchtet grün, 2 LEDs sagen mir Ladestrom 10 A. So soll es sein. Stecker in den Ampera. Kontrolleuchte auf dem Armarturenbrett sinalisiert Erfolg. Tasse Kaffee trinken und Benzingespräche - neeee, Ampera-Gespräche führen.

Der Kofferraum ist Anlass der Kritik. Sehr klein. Stimmt - vor allem, wenn man ihn mit dem Vectra Kombi vergleicht :-). Ansonsten wird das Platzangebot mit zufriedenstellend bewertet. Das ist doch schon mal was :-) Im Ernst: Der Kofferraum ist halt wirklich recht mager, die Ladekante sehr hoch. Der Innenraum ist eigentlich groß genug, Ablageflächen sind reichlich vorhanden. Nur ich habe auf den Rückensitzen sehr wenig Kopffreiheit. Der Ampera läuft hinten steil runter, das sieht man sehr deutlich, wenn man die Heckklappe öffnet. Man hat den Eindruck, die Kopfstützen stünden oberhalb des Klappenöffnung. Ansonsten rundum saubere Verarbeitung. Die billige Anmutung der Materialen, die man hin und wieder liest, kann ich nicht bestätigen. Ich finde die Gestaltung des Innenraums gelungen. Die Materialien sind sauber verarbeitet. Die Spaltmasse stimmen überall. Nichts knarrt oder quietscht - alles klar. Nur die Kofferraumabdeckung und diese Tasche zwischen den beiden Rücksitzen finde ich nicht so der Bringer.

Nach 2 Stunden Ladung haben wir wieder rund 20 km Reichweite in den Akkus und cruisen noch ein bisschen in die Abenddämmerung. Es ist wirklich ein ganz tolles Gefühl so leise und damit gleichzeitig entspannt zu fahren. Das cruisen über Berg und Tal war etwas ausgefallener, der RE schaltet sich ein. Super gelöst! Man merkt nicht, nur die Displayanzeige ändert sich und der Motor läuft - auch recht leise. Mittlerweile ist es dunkel und der Ampera hat sein Licht eingeschaltet. Uppps. Was sehen meine verwöhnten Augen? Jedenfalls kein Xenon - sehr schade. Der Unterschied zu meiner Xenon Beleuchtung mit AFL, Kurvenlicht usw. beim Vectra ist doch sehr deutlich. Hätte ich nicht gedacht. Warum nur Halogen Licht?

Die Spoilerlippe erkennt unsere Einfahrt zuverlässig wieder. :-) Ich hänge den Ampera wieder mit 10 A Ladestrom ans Netz. Ich spiele noch ein bisschen an den Anzeigen rum und nehme zur Kenntnis, dass die Akkus um 4.30 Uhr vollgeladen sein werden. Ok. Da schlafe ich noch. Die Ladezeit beträgt dann wohl 8 h.

Am Frühstückstisch freue ich mich auf den Ampera. Es sind 3° C Aussentemperatur und ich bin gespannt, wie sich das Fahrzeug verhält. Türen entriegelt, Ladekabel ab und auf gehts. Erwartungsgemäß sind die Akkus voll. 40 km Reichweite wird mir signalisiert. Ich hätte mit mehr gerechnet. Die ausgeprägte Spielerei hat wohl ihren energetischen Preis.

Ich bin ein bequemer Mensch im Auto, also nichts mit Mantel an und Schal um den Hals. Die Fahrzeugheizung solls richten. Behagliche Wärme, wie ich es von meinem mittels Standheizung vorgewärmten Vectra gewohnt bin. Diese Aufgabe löst der Ampera mit Bravour. Hätte ich nicht gedacht. Ob der RE angesprungen ist, weiss ich jetzt gar nicht mehr - jedenfalls ist mir nichts aufgefallen. Was schon wieder für den Wagen spricht.
Die Heizung pustet sanft Warmluft. Meine Frau und ich müssen auf der Wegstrecke von 7 km Landstraße und Stadtverkehr in unsere Firma nicht frieren. Sehr angenehm. Interessant: Ich stelle den Ampera in der Firma in die Garage und lese eine verbleibende Reichweite von 38 km. Ich denke, wir mögen uns :-)

Den Tag über nutze ich das Fahrzeug wie jedes normale Auto. Natürlich mit der bewusst vorausschauenden Fahrweise, die mir als Automatikfahrer sowieso nicht fremd ist. Also keine Umstellung, sondern ausgesprochen bequem, stressfrei und vor allem leise. Ich genieße jeden Kilometer und erwische mich dabei, dass ich nicht immer die kürzeste Strecke von A nach B wähle :-) Es macht einfach irre viel Spaß mit diesem Auto zu fahren.

Am Nachmittag bringe ich den Ampera zurück. Gefahren bin ich nicht sehr weit. Rund 35 km - ganz normaler Arbeitstag halt. Ich stelle ihn mit einer Reichweite von 11 km bei meinem FOH ab. Laut der Aussage des Energiemonitors kein Tropfen Benzin verbraucht. Cool.

Fazit:

Der Ampera ist absolut alltagstauglich. Das ist keine Opel-Werbeaussage, das haben bisher alle so gesehen und ich kann mich dem nur anschließen. Selbst Kritiker sehen das so und revidieren ihre Meinung - wie meine beiden Damen zeigen.

Die Bequemlichkeit und die Fahreigenschaften sind ausgezeichnet. Alleine der Kofferraum ist für mich etwas klein. Für die knapp 50 TEUR bekommt man ein innovatives Auto, welches sehr ordentliche Fahrleistungen aufweist, viel Spaß macht und günstig unterhalten werden kann. Chic ist es natürlich auch.

Knapp 90 % meiner (unserer) täglichen Fahrten bewegen sich in Reichweite der Ampera Akkus. Ich bin mir sicher, das bei angemessener Fahrweise mehr als 40 km mit den Akkus möglich sind. Diese Vermutung wird durch die offensichtlich immer wieder nach oben korrigierte Bordcomputeranzeige bestätigt.

Für meine konkrete Anwendung ist der Ampera sehr interessant. Nur mit der Zuladung muss ich mir was überlegen. Ich fahre nicht umsonst einen Kombi. Auch wenn der Anteil der Fahrten, die den Kombi mit Anhängerkupplung erforderlich machen, nicht die Mehrzahl sind. Aber gut, das ist ein anderes Thema.

Persönlich finde ich den Ampera ausgesprochen wichtig. Ich wünsche mir, das möglichst viele ein solches Fahrzeug kaufen werden. So könnten wir die Abhängigkeit vom Erdöl etwas mildern und ein bisschen 'nachhaltiger' mobil sein.

Viele Grüße
Stefan
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Re: Meine erste Probefahrt

Beitragvon Yellow » 24. Feb 2012 14:51

Toller Bericht!
Gruss

Stefan
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