Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Garage

Pressemitteilungen über den Ampera und den Volt

Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon mainhattan » 13. Mai 2015 18:06

Naja.... :? Ich entschuldige mich gerne für mein Unwissen damit, dass ich mich wenig mit den Dummheiten anderer beschäftige...
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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon Simplicissimus » 13. Mai 2015 18:19

... beschäftigen mit der Dummheit anderer Menschen ist auch nicht so mein Ding. Aber ist gibt genug alltägliche Situationen, in denen man der Dummheit der anderer Zeitgenossen einfach nicht entkommen kann (z. B. die Person an in der Schlange an der Kasse die meint, 4,99 Euro mit EC-Karte bezahlen zu müssen und drei mal die falsche Geheimzahl eintippt). 8-)
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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon mainhattan » 13. Mai 2015 20:04

Simplicissimus hat geschrieben:... beschäftigen mit der Dummheit anderer Menschen ist auch nicht so mein Ding. Aber ist gibt genug alltägliche Situationen, in denen man der Dummheit der anderer Zeitgenossen einfach nicht entkommen kann (z. B. die Person an in der Schlange an der Kasse die meint, 4,99 Euro mit EC-Karte bezahlen zu müssen und drei mal die falsche Geheimzahl eintippt). 8-)


Naja dämlich ist dabei weniger, dass die Person die 4,99 mit Karte bezahlt. Sondern vielmehr, die PIN dreimal bis zur Sperre dergleichen reinzuhämmern. Der Betrag ist hier gleichwohl unerheblich, wenn man aber partout mit Karte zahlen will und nicht genügend Kleingeld dabei hat, so hartnäckig dumm sein muss.

Auch ich oute mich, kleinere Beträge mit Karte zu zahlen ;) es ist nachweislich so, dass Bezahlvorgänge am physischen PoS an modernen Kartenterminals mit Auslesung des EMV Chips nicht länger dauern, als ein Barvorgang. Vorausgesetzt, der Kunde fummelt bei 4,99 die Münzen genüsslich passend heraus!
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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon Joachim » 13. Mai 2015 21:35

Zwar wieder mal total OT, aber: Ich bekomme ab 100 EC-Kartenbezahlungen/Jahr die Gebühr erstattet. D. h. ich muss etwa 2 mal pro Woche mit der Karte bezahlen. Da mit dem Ampera das Tanken wegfällt (das waren früher doch so einige Kartenbezahlungen im Jahr :) ), müssen halt Kartenbezahlungen im Supermarkt selbst bei kleinen Beträgen herhalten.
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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon mainhattan » 14. Mai 2015 04:52

Joachim hat geschrieben: müssen halt Kartenbezahlungen im Supermarkt selbst bei kleinen Beträgen herhalten.


Zur "Freude" meiner in der Schlange Nachstehenden :lol: ich bekomme bei einer der Bankverbindungen regelmäßig pro PIN-autorisierter Debitkartenzahlung und jeder Kreditkartenzahlung 10 ct zurückerstattet.

Da kommen pro Quartal mal gerne 5 Euro zusammen. Ist nur die Frage, wie lange die Bank das noch aushalten mag ;) da die interchange fee auf 0,3 bzw. 0,2% des Kartenumsatzes abgeschmolzen ist bzw. wird. Da bleibt bei der Issuer-Bank nichts mehr an Erträgen hängen. Deshalb schrauben auch viele Banken nunmehr die Gebühren in anderen Bereichen wieder hoch. Verständlich.

Ja ich weiss, das war noch mehr OT - aber ich werde es dabei jetzt auch belassen. Versprochen. Wünsche Euch nen schönen Vatertag und fahrt lieber mit dem Ampera spazieren, statt mit dem Bollerwagen und Bierfässle. Die Plautze wächst auch ohne Nachschub :lol:
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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon Simplicissimus » 19. Jun 2015 08:19

mainhattan hat geschrieben:
Simplicissimus hat geschrieben: Darwin Award! ;)



Geil. Das kenn ich noch nicht :lol:
Sollte ich mal hin und wieder im Projektgeschäft zitieren.... ;)

Gestern wurde übrigens bekanntgegeben, dass auch in Fulda eine erfolgreiche Maßnahme zur Erwähnung beim Darwein-Award geführt hat! :)

Bis dann,
Thorsten
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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon he2lmuth » 19. Jun 2015 08:54

Cyberjack hilfeeeee :lol:
L.G. Hellmuth

Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon Cyberjack » 19. Jun 2015 23:21

he2lmuth hat geschrieben:Cyberjack hilfeeeee :lol:


Ich hab leider keine Adminrechte, sonst hätte ich hier schon die Putzfrau gespielt [GRINNING FACE WITH SMILING EYES] ...

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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon Cyberjack » 19. Jun 2015 23:21

he2lmuth hat geschrieben:Cyberjack hilfeeeee :lol:


Ich hab leider keine Adminrechte, sonst hätte ich hier schon die Putzfrau gespielt :D ....

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Re: Rückruf für Chevrolet Volt - Vergiftungsgefahr in der Ga

Beitragvon Cyberjack » 25. Jun 2015 23:22

Etwas in Input noch zu dem was der Händler weiß:

In der Partnerinfo zum Update wird nur auf das K9 Komforsteuergerät bezug genommen.
Der dokumentierte Ablauf weist noch daraufhin, daß u.U. auch noch andere Steuergeräte aktualisiert werden können. Das hängt aber vom jeweiligen Fahrzeug ab, bzw. ob in der Vergangenheit schon mal Updates durchgeführt wurden und teilweise sind die zu flashenden Sachen auch noch austattungsabhängig.

Der Händler hat auch kein Changelog und hat weiters nur die Info "Update zum Verhalten bei längerem unbeabsichtigtem Laufenlassen", ohne Zeitangaben und auch ohne genaue Auswirkungen.

Hier wäre GM schon in der Pflicht den Kunden genauer aufzuklären, was es damit auf sich hat.
Und natürlich auch ein mögliches Opt-Out anzubieten, wenn gewünscht.
Falls allerdings nochmal in der Zukunft geflasht werden müsste, hätte man das Update erst wieder an der Backe. Für mich persönlich heißt das "Augen zu und durch", man weiß ja nie was nachher kommt.

Für viele Besitzer dürfte das Update jedoch viele der kleinen Nervigkeiten wie "Schlüssel nicht gefunden", "Lenkradschloss prüfen" usw. miterledigen, da alles was vom K9 abhängt auf den aktuellen Stand gebracht werden muß.

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