Wahrscheinlichkeit für zukünftigen Lagerschaden (Rotorlager)

Echte Panne mit dem Ampera oder dem Volt? Was waren die Fehlerquellen und wie wurde es repariert?

Re: Wahrscheinlichkeit für zukünftigen Lagerschaden (Rotorla

Beitragvon Cyberjack » 27. Okt 2016 16:49

slv rider hat geschrieben:
Cyberjack hat geschrieben:
slv rider hat geschrieben:also pfusch ab werk und pfunsch bei jeder folgenden reparatur? :mrgreen:
ich bleib bei "konstruktive schwachstelle". :idea:

Wurde ja im Ami Forum schon gepostet.
Die Mexikaner haben beim Zusammenbau gepfuscht. Aber nicht immer, und nicht bei jedem Motor. Deswegen ist es nicht nachvollziehbar.

M.

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dann müsste aber maximal eine reparatur pro fahrzeug vorkommen...
oder ist das lager immer nur ein folgeschaden der beliebig wieder auftritt wenn die eigentliche ursache nicht behoben wird?


2 Möglichkeiten:

Beim Einbau wurde nur das Lager beleidigt:
Tausch auf Messinglager und gut ist.

Oder beim Einbau wurden Lager und Lagersitz beschädigt. Da hilft kein neues Lager, auch keins aus Messing.

Bei manchen ist der Lagersitz "gerade-noch-so", dann gehts mit dem Messinglager und viel Glück.

Das Problem kann natürlich auch bei der Reparatur verursacht werden, wenn sich nicht peinlich genau ans Prozedere gehalten wird.

Ansonsten verreckt das Lager immer wieder -》 neuer Motor.

M.

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Re: Wahrscheinlichkeit für zukünftigen Lagerschaden (Rotorla

Beitragvon slv rider » 28. Okt 2016 06:27

die messinglager (kugelkäfig aus messingartiger legierung) machen auch probleme. beim einbau wird nur der lagerring getrieben der in die presspassung kommt. der innere ring wird dann einfach über den sitz iom gehäusedeckel gesteckt. zu beachten ist dann nur noch die korrekte behandlung des teflondichtringes.
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Re: Wahrscheinlichkeit für zukünftigen Lagerschaden (Rotorla

Beitragvon Michel-2014 » 28. Okt 2016 09:09

Jetzt erinnere ich mich, der Teflon Dichtring muss wohl mit besonderer Aufmerksamkeit behandelt werden.
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