Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Das neue Elektroauto von Opel

Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon he2lmuth » 3. Jan 2018 16:01

Kann man auch ganz anders sehen.
:P :roll:
L.G. Hellmuth

Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon Gerald » 3. Jan 2018 17:46

newbie hat geschrieben:Leider begreift der Mensch nicht, dass er seinen überbordenden Konsum nicht durch Technologie heilen kann.


In dem Satz steckt schon Wahres drin, wie ich finde!

Viele Grüße
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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon mainhattan » 3. Jan 2018 19:26

Gerald hat geschrieben:
newbie hat geschrieben:Leider begreift der Mensch nicht, dass er seinen überbordenden Konsum nicht durch Technologie heilen kann.


In dem Satz steckt schon Wahres drin, wie ich finde!

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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon Joachim » 3. Jan 2018 20:09

Ich bin immerhin schon auf gutem Weg mit 50 % Radanteil (ca. 10.000 km/Jahr). Auf’s Stromern will ich aber noch nicht komplett verzichten! :D
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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon newbie » 3. Jan 2018 20:27

mainhattan hat geschrieben:
Gerald hat geschrieben:
newbie hat geschrieben:Leider begreift der Mensch nicht, dass er seinen überbordenden Konsum nicht durch Technologie heilen kann.


In dem Satz steckt schon Wahres drin, wie ich finde!

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Warum, ich stehe dazu, dass ich ein Umwelt-Schwein bin und prahle nicht damit, dass mein Auto 20 kWh/100km verbraucht und ich es aber natürlich nur der Umwelt zuliebe fahre.
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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon newbie » 3. Jan 2018 21:04

Ok, das war jetzt provokant, aber du hast ja Humor!
Natürlich ist ein elektrisch gefahrener km "besser" als ein fossiler km, aber in Summe betrachtet verlagern wir damit doch nur das Problem des zu großen Individual- und Schwerlastverkehrs und am Ende ist das doch das größere Problem für die Umwelt. Wenn wir nur die Antriebsart ändern, am Ende aber immer noch jeder alleine in seinem 2-Tonner sitz und 70 km zur Arbeit pendelt, ist für die Umwelt fast nichts gewonnen.
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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon Gerald » 4. Jan 2018 10:49

newbie hat geschrieben:Natürlich ist ein elektrisch gefahrener km "besser" als ein fossiler km, aber in Summe betrachtet verlagern wir damit doch nur das Problem des zu großen Individual- und Schwerlastverkehrs und am Ende ist das doch das größere Problem für die Umwelt. Wenn wir nur die Antriebsart ändern, am Ende aber immer noch jeder alleine in seinem 2-Tonner sitz und 70 km zur Arbeit pendelt, ist für die Umwelt fast nichts gewonnen.


Genau so schauts aus! Ich weiss, dass ich persönlich noch viel zu wenig für die Umwelt mache. Zwar mehr, als viele andere Menschen (Bioprodukte, elektrisch fahren, weniger Müll, grüner Strom usw.), aber doch noch zu wenig. Ich fahre oft einfach so spazieren, was im Prinzip ein Witz ist, aber es macht einfach (mir) großen Spaß. :roll:

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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon aachtman » 4. Jan 2018 11:06

...bevor wir den Strom nicht nur den Franzosen schenken, sondern sogar noch etwas dafür bezahlen (vor allem weil wir den Ökostrom nicht richtig speichern und natürlich die Kohlekraftwerke dauerhaft laufen müssen), ist es besser, wenn du zum Spaß (elektrisch) durch die Gegend fährst! Durch deinen Aktivkohlefilter im Innenraum säuberst du dabei sogar noch ein wenig die Luft!! :mrgreen:
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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon Gerald » 4. Jan 2018 11:52

aachtman hat geschrieben:...bevor wir den Strom nicht nur den Franzosen schenken, sondern sogar noch etwas dafür bezahlen (vor allem weil wir den Ökostrom nicht richtig speichern und natürlich die Kohlekraftwerke dauerhaft laufen müssen), ist es besser, wenn du zum Spaß (elektrisch) durch die Gegend fährst! Durch deinen Aktivkohlefilter im Innenraum säuberst du dabei sogar noch ein wenig die Luft!! :mrgreen:


Das stimmt auch wieder!! :) 8-) :mrgreen:

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Re: Reichweiten-Angaben nach EPA und NEFZ

Beitragvon RoterBaron » 4. Jan 2018 13:29

Ich bin vor 15 Jahren anfangs im Sommer (2 Jahre) dann ganzjährig (3Jahre) mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren (14 Km eine Strecke) Dann wollte das Schicksal es so, dass mein Arbeitsplatz sich verlagerte (der Standort wurde geschlossen) und ich hatte dann gut 65 Km (eine Strecke) zu bewältigen. Anfangs habe ich mich noch den Diensten der Bahn anvertraut (3 Jahre). Da die Bahn aber alles daran gesetzt hat mir Freizeit auf ihren Bahnhöfen zu schenken habe ich mich dann umorientiert. Die Bahnfahrzeit war morgens 1h 19 min und abends 1h 31 min von Abfahrtsbahnhof-Abfahrt bis Zielbahnhof-Ankunft. Zuzüglich der Fahrzeit mit dem Fahrrad vom Bahnhof am Arbeitsort zum Arbeitsort und zurück (10 Minuten eine Strecke). Und das sind die "Sollzeiten", die in den drei Jahren 10 mal eingehalten wurden. Unter 20 Minuten je Zug gab es keine Entschädigung und ich habe trotzdem mindestens 50 Fälle bewilligt bekommen. Ich habe mehrfach über 5 Stunden Fahrzeit gehabt. Also habe ich erstmal den "Matjes" 2 Jahre genutzt weil das am Ende fast gleich teuer wie das Bahnfahren war und eben 1,5 Stunden weniger gebraucht hat. Und seit dem nutze ich den Ampera und kann damit den Arbeitsweg zu > 90% rein elektrisch bewältigen. Wenn die Winter so weiter gehen zu 100%. ;-) Ich hoffe keiner erwartet von mir die 65km jeden Tag zwei mal mit dem Fahrrad zu fahren. Alternativen: Anderen Job? Der wäre dann in Hamburg, und ich würde an Fahrzeit nichts gewinnen, sondern dank der Bahn wieder länger brauchen. Mit dem Ampera wurde ich nur in Notfällen nach Hamburg fahren wollen. Auf jeden Fall nicht jeden Tag. Umziehen? An meinem Arbeitsort möchte ich nicht tot übern Zaun hängen. Und generell finde ich es schwer ertäglich in der Stadt zu wohnen. Bringt also nix.

Was ich mit all dem sagen will ist: Man hat es nicht immer selbst in der Hand seinen "ökologischen Finderabdruck" zu minimieren. Aber auch kleine Schritte in die richtige Richtung sind gut. Und elektro-Fahrzeuge haben das Potential umweltfreundlich zu sein (auch wenn sie es noch nicht in dem Maße sind und ein umweltfreundliches Fahrzeug einiges teurer würde) aber Verbrenner haben das Potential prinzipbedingt nicht. Wenn man also die E-Mobilität anschiebt, dann ist man auf dem Weg zur Umweltfreundlichkeit. Ich finde es auch doof, wenn jemand der jung genug ist ohne E-Hilfe Fahrrad fahren zu können E-Fahrrad fährt, aber es ist immer noch besser, wenn er E-Fahrrad fährt, als wenn er Auto fährt.
Lieben Gruß - nur Fliegen sind schöner ;-)
2012-2014:
Matiz 0,8 LPG. 43743-126213Km: 4,51€/100Km.

2014 - er auseinander fällt:
Ampera 11/2011. 26997-182909 Km: 4,78€/100Km.
114823 Km el.: 15,63 KWh/100Km.
41089 Km rest: 5,92 L/100Km
LDV: 1,5 - meiner: 1,38.
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