Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon ObeliX » 24. Nov 2016 02:44

bei 16A komme ich auf geringere ladeverluste - jedenfalls wenn fast die komplette kapazität nachgeladen werden muß.
ich habe mal die abrechnung von TheNewMotion mit meinen aufzeichnungen verglichen und komme auf ca. 15% ladeverlust. dazu paßt auch ganz gut, daß ich bei 10A auf 22-26% und bei 6A auf 30-35% komme.
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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon he2lmuth » 24. Nov 2016 08:07

Gerade dazu gibt es ausführlichste Freds ;)
12,5 kWh reichen bei mir.

Ach ja: Bei 10 A. Mit 6 A sind die Verluste größer; 16 A habe ich nicht ;)
Zuletzt geändert von he2lmuth am 24. Nov 2016 09:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon Hellhamster » 24. Nov 2016 08:39

Dake für die Atworten. Bei 11,5KW die man also pro kompletter Etleerung des utzbare Bereichs des Akkus bezahle muss, kommt man je nach Verbrauch (40 bis 80km) also auf 14 bis 28KW auf 100KM. Ich wohne lädlich, fahre täglich 2x 23km zur Arbeit und zurück auf ebener Fläche. Da ich ein eher ruhiger Fahrer bin, gehe ich davon aus das ich im Winter 50km schaffen kann und im Sommer 70km, im Schnitt 60km. Macht also einen konservativ berechneten Verbrauch von 21KW/100km die aus der Steckdose bezahlt werden müssen. Also 5,88 Euro auf 100 KM bei 0,28 Euro pro KW.

Das kommt mir doch etwas viel vor, oder habe ich da einen Fehler in meiner Rechnung? Ich weiss ja das einige auch mehr als 80km schaffen, aber das ist wohl eher nicht der typische Fall.




Ich hätte am Standort des Autos eine Drehstromsteckdose (CEE), also 400V 16A. Die kann dauerhaft 10A abgeben, also 4KW. Reicht dieser Anschluss zum schnellstmöglichen Laden um möglichst wenig Ladeverlust zu erreichen? Brauche ich eine extra Wallbox wie für den Zoe oder reicht ein einfaches Kabel mit Adaptern?
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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon Kawalerist » 24. Nov 2016 09:06

Du kannst zwar an die Drehstromsteckdose gehen, aber der Ampera läd nur mit einer Phase also mit 230 V. Außerdem sollte eine 16 A Drehstromsteckdose auch dauerhaft 16 A abgeben können, sonst stimmt was mit der Verkabelung nicht.
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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon he2lmuth » 24. Nov 2016 09:20

Entladen 10 Ah. Laden 12,5 kW. Macht rund 3 €. Reicht 80-40 km also im Schnitt des Jahres 60 km. Passt.
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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon Hellhamster » 25. Nov 2016 15:43

Ok, nochmals danke an Euch alle. Dann müsste ich jetzt nur noch ein bezahlbares Fahrzeug finden. Der Volt gefällt mir von der Schauze besser und einen zertifizierten Volt Händler hab ich auch in der Nähe...

Alerdings habe ich mit dem Händler eines Volts gesprochen...

EZ 07/14, ca 30.000km. 16.000 Euro. Der Haken: Re-Import, keine Garantie seitens GM für den Hochvoltstrang. Damit ist er zwar 4.000 bis 5.000 Euro günstiger als die üblichen Amperas, aber keine Garatie liegt schwer im Magen...
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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon sasch » 8. Dez 2016 20:16

Markus Dippold hat geschrieben:Schleifring vom Lenkrad wurde getauscht.



Was kostet sowas... bei mir quietscht und knarzt es auch beim lenken...
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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon Markus Dippold » 8. Dez 2016 20:29

sasch hat geschrieben:
Markus Dippold hat geschrieben:Schleifring vom Lenkrad wurde getauscht.

Was kostet sowas...
180 Euro. Da sind aber 10% Opel- und 20% Werkstatt-Kulanz abgezogen.
Bild- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012
Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
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15717km RE-Betrieb, 5.84l/100km
LDV 0.8l, persönlicher LDV 0.79l

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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon slv rider » 9. Dez 2016 16:57

apropos, hat schonma jemand P0606 im steuergerät antriebsstrang 2 gehabt?
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Re: Qualität, Fehleranfälligkeit des Ampera

Beitragvon ObeliX » 18. Aug 2017 08:00

JA ich, gerade eben (verfluchter scheiß).
Ich werd mal nen neuen thread aufmachen und dann verlinken.


Gruß Obel
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