Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon STdesign » 13. Jan 2018 22:10

Hallo allerseits,

in einem anderen Thema (viewtopic.php?f=17&t=5187&start=100#p75514) wurde der Umbau ja schon immermal andiskutiert. Ich denke es macht Sinn alles weitere zum Scheinwerferumbau in ein eigenes Thema auszulagern.

Ich habe nun soweit alles zusammen:

Wie man den Scheinwerfer öffnen kann ist ja z.B. hier beschrieben: http://gm-volt.com/forum/showthread.php ... -completed Ich hatte gehofft mit dem oben genannten Werkzeug geht es schonender ohne aufsägen. Doch der Reihe nach.

Der Ampera-Scheinwerfer bringt drei Probleme mit sich:
  • Er ist zu groß für einen normalen Backofen (60 cm Küchengerät)
  • Die Trennfuge des Gehäuse wird häufig durch Vorsprünge von Haltern usw. unterbrochen und ist damit schlecht zugänglich. Auch sonst ist die Gestaltung der Fuge insbesondere oben und an den Seiten undankbar, um sie aufzuschneiden.
  • Die Gehäusehälften sind mit Permaseal verklebt und nicht mit Butyl.
Um den Scheinwerfer trotzdem komplett zu erwärmen, habe ich eine Pappkiste genommen und diese mit einen Heißluftfön vorgeheizt (Fön auf 400°C, ca. 7 Min.) und den Scheinwerfer dann bei abgeschaltetem Fön hineingelegt (ca. 5 Min). Temperatur in der Kiste habe ich nicht gemessen.
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Der schwarze Kunststoff (PP) wurde etwas weicher, sodass ich die Haltenasen beiseite biegen konnte. Ansonsten war nichts zu machen, außer etwas gestocher mit einem Schraubendreher an den überstehenden Teilen der Permaseal-Dichtung. In der Hoffnung die Dichtung würde noch etwas flexibler werden, habe ich den Scheinwerfer nochmal bei eingeschaltetem Heißluftfön in die Box gelegt - und diesen gegrillt :x ,diesen Schritt also am besten nicht nachmachen ;)
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Das Teil kann ich so eh nicht mehr ins Auto einbauen, also hatte ich nun ein Übungs- und Probierobjekt, an dem weitere Schäden egal sind. Es ging also weiter. Ich habe dann erstmal so viel wie möglich von der Dichtung rausgekratzt um die Zugänglichkeit zu der Fuge zu verbessern und diese vlt. schon etwas zu schwächen. Anschließend habe ich die Fuge direkt mit dem Heißluftfön aus sicherer Entfernung erwärmt und das Werkzeug bemüht, um die Hälften zu trennen. Permaseal ist echt ein sch**ß Zeug. Das geht an der Unterseite des Scheinwerfers recht gut, dank der gebogenen Klinge kommt man dort auch auf die Rückseite, sodass sich die Abdeckung komplett vom hinteren Gehäuse lösen lässt
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Man siehts aber schon, wirklich schadenfrei geht das Ganze nicht. Das Gehäuse wird ziemlich vermackt. An den Seiten und an der Scheinwerferoberseite kommt man überdies gar nicht an die eigentlich Verklebung heran.

Mein Fazit bis hier: Die Gehäusehälften sind noch immer zusammen und lassen sich nur durch "weichmachen" und aufschneiden der Dichtung nicht trennen. Permaseal wird einfach nicht weich und die Trennfuge selbst ist zu ungünstig gestaltet um sie aufzuschneiden.

Weil der Scheinwerfer eh nur noch als Versuchsobjeckt taugt, werde ich als nächstes versuchen die Gehäusehälften mit einem Dremel zu trennen (sollte gelingen :lol: ). Falls dann das Innere einen ordentlichen Umbau auf das LED-Modul zulässt (der Abstand Anschraubplatte zur Linse ist beim Koito deutlich kürzer, was blöd ist, weil das Modul am transparenten Teil des Scheinwerfers befestigt ist), werde ich die Gehäuse wieder verschweißen, PP-Schweißdraht gibt es zum Glück. Sowas habe ich noch nie gemacht, schauen wir mal. Plan ist dann die Schweißfuge glatt du schleifen, um ein einigermaßen brauchbares Erscheinungsbild zu bekommen. Sollte das alles so gelingen, würde ich mir noch einen neuen linken Scheinwerfer beschaffen und einen kompletten Satz umbauen. Dann würde das nächste Abenteuer "lichttechnisches Gutachten" kommen. Aber bis dahin dauert es wohl noch etwas.
Beste Grüße, STdesign
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon Martin » 13. Jan 2018 23:32

Ja prima, da erwartet mich was..... Danke für das erste Statement zum umbau.
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon Bolli » 14. Jan 2018 15:48

STdesign, - du bist der Hammer! Wirklich toller Bericht über die Demontage. Echt Mist, dass die Dichtungs-
masse so ein Biest ist. Wir warten alle gespannt bis du an der Linse angekommen bist. Werde nächste Woche
mit einer Person, die mir zwar negativ auf meine Anfrage zum lichttechnischen GA geantwortet hat, nochmals tel. Kontakt aufnehmen. Ich glaube der weiß mehr zu diesem Verfahren und das möchte ich gerne rauskriegen. Danke Dir nochmals für deinen Einsatz. Bis auf bald. Schöne Grüße Bolli :geek:
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon Martin » 14. Jan 2018 16:25

Das mit dem PP schweißdraht geht zwar, ich habe aber zweifel das die teile wieder so zusammen kommen das die Außenmaße wieder 100%ig passen.
Leider kann ich noch nichts beisteuern, da meine Scheinwerfer ja noch in den USA liegen. Details sind dir ja bekannt. :)
Wo machst du die Bastelei, in der alten Heimat oder in der neuen?
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon STdesign » 14. Jan 2018 17:59

@ Bolli:
Danke, nett von dir :) Welche Institute haben dir denn geantwortet? Und war es einfach nur eine Absage ohne Begründung oder ist die ablehnende Haltung nachvollziehbarer? Bin gespannt, was rauskommt, wenn du hinterher telefonierst. Solche Insider- und Spezialinfos sind gold wert, auch wenn sie erstmal negativ sind. Man kann zumindest drauf reagieren und sich darauf einstellen ... und evtl. eine "Krücke" ringsrum finden. Nur Hindernisse, die man kennt, kann man umgehen ;)

@ Martin:
Gebastelt wird diesmal in der neuen Heimat. Heute ist nix passiert, genug anderes zu tun. Auch der Dremel liegt 400 km weit weg, muss mir hier erstmal einen organisieren. Die bevorzugte Lösung ist das aufsägen nicht, da hast du vollkommen recht. Ich hoffe auch, dass du die entscheidenden Kniffe findest, um darauf zu verzichten. Ich möchte die Schnittlinie so setzen, dass die Halter, mit denen der Scheinwerfer am Auto befestigt wird, am Teil der Glasabdeckung bleiben. Damit verändert sich die Anbaugeometrie nicht. Das Linsenmodul ist ja auch am vorderen Teil, also der Glasabdeckung, angeschraubt. Also ändert sich auch dort nichts, mal davon abgesehen, dass die Linse eh getauscht wird :lol: . Wenn die Rückseite des Gehäuses dann minimal verschoben drauf sitzt, macht das hoffentlich nichts, solange die Einstellschrauben brauchbar sitzen.
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon Ampiklaus » 23. Jan 2018 17:58

Liebe Ampi Gemeinde,

habe mir Probeweise von Ebay ein Paar Philips 120 Watt 18000 LM LED kommen lassen.
Werde ich morgen mal verbauen, danach sehen wir mal weiter.
Hierzu soll die Masse an der Kofferraum Batterie gelöst werden.
Erschließt sich mir nicht.
Hat jemand sollche Birnen schon verbaut?
Gruß Klaus
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon Martin » 23. Jan 2018 19:43

Vergiss die LED-Birnen! Dazu gibt es im Forum mehr als genug Beispiele. Allesamt negativ, es ist völlig egal wie viel LM da noch raus kommen. Brenner nicht im Fokus = Kack Licht (blendgefahr und zero Fernlicht incl.)

Vergleich es mit einem Fotoapparat, er kann noch so viele Megapixel auflösen, wenn das Objektiv nicht Fokussieren kann, ist das bild auch kacke.

Und bitte hier jetzt nicht weiter schreiben, pack dein Thema bitte in einen anderen Fred, da es hier um den gesamtaustausch geht mit der Hoffnung was legales zu bekommen.
Danke fürs Verständnis.
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon he2lmuth » 24. Jan 2018 07:48

18000 Lumen, also ein Betrug. :x

Stdesign: Danke und Respekt. :) 8-)
L.G. Hellmuth

Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon STdesign » 24. Jan 2018 18:37

Am Wochenende gings weiter mit der Sezierung. Mit anderem, in 10°C-Schritten einstellbarem, Fön und Dremel. Zum Einsatz kam (leider) beides.

Erster weiterer Versuch zum Öffnen: Das Teil nochmal >40 Min in die geheizte Kiste gelegt, nach dem ich mich an eine m.E. gute Temperatur herangearbeitet hatt. Fön diesmal auf 150°C (lt. Anzeige) und Scheinwerfer clevererweise nun so, dass er nicht nur weit weg liegt, sondern auch auf anderer Höhe als der Luftstrom (bin ja lernfähig). Würde denken in der Kiste waren dann <100°C. Das Gehäuse war mehr als handwarm, aber nicht am wegfließen.
An der Unterseite, wo ich die Dichtung ja schon weitestgehend aufschneiden konnte, waren die Teile lose. Um aber auch an den Rändern und v.a. der Oberseite an die Dichtung ranzukommen, muss man die Falz stark zurückbiegen. Das ganze ist so, dass danach ein Absatz kommt, vergleichbar mit dem aufgeweiteten Flansch einer Rohrmuffe. Beim zurückbiegen, um das Schneidwerkzeug ansetzen zu können, ist das schwarze Plastik dann an dem Absatz eingerissen. Nächste Idee (Dank an Martin für den Gedanke): Plastik einschneiden um einen "Eingang" für das Werkzeug zu finden, könnte zumindest oben klappen. Hatte ja schon im ersten Versuch eine gute Stelle "weggebrannt" und nutzte gleich diese als Ansatzpunkt. Klappte leider nicht gescheit, die Überlappung ist derart groß, dass das Werkzeug nicht durchzuziehen ist. Vlt. mit längerer Klinge, wobei dann der Hebel sehr lang wird :?:

Zwischenfazit: Man zerwürgt das Gehäuse extrem, wenn man die Dichtung aufschneiden möchte, um das Gehäuse zu trennen. Ich vermute, der Scheinwerfer folgt stark der Designregel von LED-Scheinwerfern (schon allein wg. Tagfahrlicht), wonach das Leuchtmittel nicht austauschbar und das Gehäuse manipulationssicher sein soll.
ECE-R87, Pkt. 6.3.2 und 6.4.2 hat geschrieben:Das (die) Lichtquellenmodul(e) muss (müssen) manipulationssicher sein.

Wer weiß, was die Opelaner (oder Automotive Lighting) eigentlich für Lampen geplant hatten ...

War dann erneut der Meinung, dass das kontrollierte aufsägen die bessere Lösung ist. Also Schnittlinie ringsum so gezeichnet, dass alle Halter und das Tagfahrlichtmodul am transparenten Teil bleiben. Geht dann auch recht problemlos, man sollte etwas aufpassen nicht zu tief mit der Trennscheibe einzutauschen, um Innereien nicht mit anzusägen. Geht problemlos, Scheinwerfer ist also offen, man sieht ein unglaublich billig zusammengebautes Innenleben. Wenn man überlegt, was so ein Teil neu kostet, kommen einem Tränen. Und ich bin enorm froh, dass ich dank eines abgebrochenen Halters und dem eBay Käuferschutz günstig davon gekommen bin und was zum spielen hab :oops:
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Das Linsenmodul ist zwar von hinten verschraubt (mein bisheriger Irrtum, es sei über einen Halter am vorderen Gehäuse angebaut), aber letztendlich nur mit 2(!) Schrauben zu lösen. Zusätzlich muss noch die vertikale Leuchweiteneinstellung komplett hinein gedreht werden, um den Schlitten ziehen zu können. Die Chromblende lässt sich einfach abziehen, passt aber nicht auf das LED-Modul. Bei meinen waren passende schwarze dabei, ich kann leider nicht sagen aus welchem Auto.
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Das Koito-Modul passt in den Einbauraum, der alte Tragrahmen lässt sich aber nicht weiter verwenden, weil das LED-Modul deutlich breiter ist. Außerdem muss am Koito die Anschraubplatte unten gekürzt werden, um über den Kühlkörper der Scheinwerferelektronik zu kommen. Zu den Aufnahmepunkten der Leuchtweiteeinstellung bleibt dann links und rechts etwa 1...2 mm. Knapp aber passt. Der Lüfter sitzt dann mit kaum Abstand über dem schon vorhandenem Kühkörper. Vom Luftstrom her entwärmt er den vorhanden Kühlkörper und erwärmt somit das LED-Modul zusätzlich. Nunja, irgendwas ist ja immer. Außerdem muss der neue Halter das Modul 19mm weiter vorn aufhängen, um die selbe Linsenposition wie original zu erreichen. Die Aufnahmen am Scheinwerfergehäuse sind eine 12mm Kugel, ein 12mm Zapfen und eine 8mm Kugelpfanne, die ebenso an den passenden Stellen einer neuen Halterung angebracht sein sollten. Dann müsste dir originale Lichteinstellung (Grundeinstellung, als auch Leuchtweite aus dem Innenraum) weiterhin funktionieren.
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Soweit zum aktuellen Stand. Ein neuer Halter muss nun noch "konstruiert" werden. Stelle mir da ein Laserteil vor, das links und rechts abgekantet ist, um passende Kugelbolzen / -pfannen befestigen zu können. Weil nicht viel Platz ist, muss es wohl bei 1mm Blech bleiben. Irgendwas sehr steifes eben. Weiß jemand was für ein Werkstoff der Halter am Koito sein könnte? Der ist auch nur 1mm stark und lässt sich nicht mal eben verbiegen.
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Re: Scheinwerferumbau auf Bi-LED-Modul Koito DM008

Beitragvon eman » 27. Jan 2018 10:04

Ich vermute mal Stahlblech. Ich verfolge das Thema da ich denke es ist ein guter Ansatz. Viel Erfolg !
Liebe Grüße
Niels
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