Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

... alles, was zum Thema Ampera gehört, aber nicht in die anderen Foren passt
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Markus Dippold
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von Markus Dippold » 11. Jan 2019 11:46

he2lmuth hat geschrieben:
11. Jan 2019 11:27
Hatte die Schnauze gestrichen voll ;)
Vom Regen?
Mund zumachen, dann läuft nix rein ... :lol:

Von 2007-2011 bin ich ganzjährig bei Sonne, Wind, Schnee, Sturm- und Regenwetter 21km einfach mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Waren im Schnitt 10-12000km jährlich (inl. der sonstigen Fahrten), die ich da mit dem Rad abgespult habe.
Ging auch.
Aber jetzt bin ich auch älter und bequemer ...
Bild- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012
Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
122243km elektrisch, 15.88kWh/100km ab Akku
18019km RE-Betrieb, 5.89l/100km
LDV 0.8l, persönlicher LDV 0.78l

Stand 31.08.2019

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ObeliX
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von ObeliX » 11. Jan 2019 12:20

:shock: 42km jeden tag? respekt!
das würd ich schon deshalb nicht machen wollen, weil ich da witterungsabhängig verschwitzt, regendurchnäßt, schneeklamm oder durchgefrohren auf arbeit ankommen würde.


gruß Obel
Ampera ePionier (10.2013 / akt. 57600km) DU147xxx geb. 27.5.2013
Lancia Lybra 2.0 (10.1999 / 163000km, jetzt stillgelegt)
302 Mustang II (1978 / 23000mi)
XV-1900 Yamaha Midnightstar (08.2008 / 24000km)
XV-1900 Roadliner (07.2008 / 13000mi)

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Mütze404
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von Mütze404 » 11. Jan 2019 12:41

Wenn man auf der Arbeit die Möglichkeit zum duschen hat, geht das
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von he2lmuth » 11. Jan 2019 12:49

Ihr dürft nicht unberücksichtigt lassen dass Ihr im Vergleich zu mir alle junge Sprinter seid :P :lol:
L.G. Hellmuth

Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.

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JensH.
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von JensH. » 17. Jan 2019 07:32

Mein Typ 2 Kabel ist da :)
Habe es gestern bei uns im Ort direkt mal ausprobieren müssen, jetzt kann ich endlich auch an Typ2 Ladesäulen laden und das auch noch mit "atemberaubender" Geschwindigkeit :lol:

https://picload.org/view/dciopawl/20190 ... 6.jpg.html

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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von Mütze404 » 17. Jan 2019 08:21

Und sogar direkt mit Schlösschen!
Glückwunsch :D

Gruß
Lena
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von Nachbars Lumpi » 20. Jan 2019 22:12

Einen zusammenklappbaren e-Scooter würde ich für 100€ abgeben. Den habe ich mir damals auch geholt um zu 1,5km entfernten Ladesäule zu kommen.
Er braucht nur einen neuen Akku und vielleicht neue Reifen, da er schon 3,5 Jahre steht.
Modell 2012: CU117XX

Ein Stromanschluss in der TG sollte auf Basis WEG § 21,Abs. 5,Nr. 6 und WEG § 14,Abs. 2. einfach durchsetzbar sein.

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JensH.
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von JensH. » 23. Jan 2019 18:06

Nachbars Lumpi hat geschrieben:
20. Jan 2019 22:12
Einen zusammenklappbaren e-Scooter würde ich für 100€ abgeben. Den habe ich mir damals auch geholt um zu 1,5km entfernten Ladesäule zu kommen.
Er braucht nur einen neuen Akku und vielleicht neue Reifen, da er schon 3,5 Jahre steht.
Danke, aber das würde wohl den Rahmen sprengen. Ich hatte da auch schon dran gedacht, aber ich glaube das spare ich mir. Der Frühling wird bald kommen, dann wird es halb so wild.

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JensH.
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von JensH. » 29. Jan 2019 07:48

Soooo... Weiter gehts.

Die ersten kostenlosen und bezahlten öffentlichen Ladungen mit dem neuen Typ2 Kabel habe ich nun auch hinter mir und muss sagen, tip top! Langsam hat mich die Elektromobilität voll im Griff, egal wo es hin geht, zuerst wird geschaut wo man laden kann. Was mir jedoch negativ aufgefallen ist, ist die "Akzeptanz" oder "Rücksicht" der Verbrenner Fahrer gegenüber Stellplätzen mit Lademöglichkeit welche für E-Autos reserviert sind. Da gibt es auf jeden Fall noch Nachholbedarf. Habe neulich mal eine ältere Frau angesprochen, welche mit ihrem Touran neben mir parkte. Ich wies sie auf ihren Fehler hin, doch interessiert hat sie es nicht. Ganz im Gegenteil, ihr war vollkommen bewusst das sie dort nicht parken durfte... In Köln und Bonn kann man Falschparker, welche eine Ladesäule blockieren mit Foto direkt beim Ordnungsamt "anzeigen", das mache ich jetzt immer. Direkt. Ohne Ausnahme. Einen freundlichen Zettel gibt es dann von mir auch noch an den Scheibenwischer.

Die Ladesäule bei mir auf der Arbeit hat jetzt wohl Strom, zumindest funktioniert das Display. Allerdings lässt sich diese nicht freischalten, es ist kein QR Code oder sonstiges auf der Säule zu finden. Konnte gestern mit dem Betreiber der Tankstelle sprechen, auch dieser hat absolut keine Ahnung wie die Säule funktioniert, echt phänomenal! Ich lade jetzt an einer Säule 2km von meinem Arbeitsplatz entfernt, habe mir mal vom Neffen den Scooter ausgeliehen, mal schauen, vielleicht lege ich mir sowas noch zu... :roll:

übrigens: Ich habe von meiner Vorgesetzten immer noch keine Antwort auf meine Anfrage der Lademöglichkeit direkt an der Firma. Saftladen hier... :evil:

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JensH.
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Re: Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität

Beitrag von JensH. » 29. Jan 2019 09:45

JensH. hat geschrieben:
29. Jan 2019 07:48

übrigens: Ich habe von meiner Vorgesetzten immer noch keine Antwort auf meine Anfrage der Lademöglichkeit direkt an der Firma. Saftladen hier... :evil:
Gerade darüber geschrieben, kommt doch prompt ein Antwort. Hat ja nur 3 Wochen gedauert. Ich will euch diese nicht vorenthalten:

Hallo Herr H.,

ich möchte Ihnen noch gerne Rückmeldung zu Ihrer Anfrage geben. Meine Recherche im Haus hat leider ergeben, dass wir für die Aufladung Ihres Elektroautos keinerlei Infrastruktur im Haus haben und diese erst einmal geschaffen werden muss.
In einem Unternehmen sind immer noch verschiedene andere Fragestellungen zu beantworten und die Frage ist mit dem Auffinden einer Steckdose nicht so einfach zu lösen, wie angedacht.

Übergeordnet gibt es auch keine Pläne für unsere Mitarbeiter zukünftig Aufladestationen einzurichten, sodass man mit Ihrer Anfrage schon einmal hätte beginnen können.

Ich bin insofern sehr froh, dass es sich um eine vorübergehende Situation handelt, für die Sie ja bereits eine andere Lösung haben bis die Tankstelle ihr Angebot entsprechend erweitert.

Mir persönlich tut es sehr leid Ihnen nicht weiterhelfen zu können. Sie sind hier offensichtlich noch Pionier für eine gute Sache. Ich frage aber auch gerne selbst noch einmal bei der Tankstelle an, vielleicht hilft dies den Prozess dort zu beschleunigen.

Viele Grüße


Es ist echt ein Trauerspiel...

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