Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
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SuLa
- 500 kW - overdrive
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Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Stellen wir uns nur einmal vor, wir schreiben das Jahr 2044.
Die Zeitschrift…, (nein sorry Zeitschriften gibt es leider nicht mehr)
Das Cyber-Portal „E-Auto-E-Motor“ (ohne Sport) testet ein gut erhaltenes, 30 Jahre altes Auto mit Verbrennungsmotor (Turbo-Diesel) mit 6-Gang Schaltgetriebe. Es handelt sich um eine Leihgabe eines Sammlers, der bereits vor vielen Jahren auf E-Autos umgestiegen ist.
Ungewohnt ist zunächst, dass der vordere Kofferraum komplett durch den Motor belegt wird. Im Punkto Stauraum gibt das schon einmal die ersten Punktabzüge. Im Motorraum hing ein alter Zettel auf dem war vermerkt, wann der letzte Ölwechsel gemacht wurde. Früher mussten Motoren fast jährlich neues Öl haben. Für die Werkstätten war das eine tolle Möglichkeit, viel Geld mit wenig Arbeit zu verdienen.
Da es leider kaum noch Tankstellen gibt, ordern die Autotester 50 Liter Speiseöl, diese Menge sollte genügen um keine Reichweitenangst haben zu müssen. Die Lieferung erfolgt über ein ferngelenktes E-Liefer-Auto.
Tankstellen waren übrigens die Orte, wo es früher ständig Warteschlangen und Zoff gab, wenn der Treibstoff mal wieder günstig war, im Laufe der Zeit hatten sie nur noch die Funktion eines Kiosks. Als es mehr und mehr E-Autos gab, wurde das Benzin sogar für einige Zeit billiger, weil das Angebot größer war, als die Nachfrage.
Das Auftanken des Testwagens zuhause erweist sich als schwierig, denn beim Betanken des Autos gab es eine Riesensauerei, weil die Tester zu viel Speiseöl in den Tank gekippt haben.
Zum Starten des Motors musste der sogenannte Zündschlüssel gedreht werden, aber es passierte erst einmal gar nichts. Nach weiteren Versuchen entdecken die Tester die Meldung im Tacho-Display: „Bitte Kupplung treten“.
Für die Autotester ist es lange her, dass sie das letzte Mal mit Schaltgetriebe gefahren sind. Andauernd verwechseln sie die Gänge oder vergessen die Kupplung zu treten. Der Fachmann spricht im Hinblick auf die Geräusche aus dem Getriebe vom „Zähneputzen“. Mehrmals würgen sie beim Anfahren den Motor ab, weil sie zu wenig auf das Strompedal (früher Gaspedal genannt) getreten haben.
Die Tester stellen fest, dass das Autofahren früher noch richtig anstrengend war. Man konnte sich vor lauter Kuppeln und Schalten nie richtig auf den Verkehr konzentrieren. Hinzu kommt das ständige, unnötige Brummen des Motors. Sie fühlen sich genervt, durch die permanente Geräuschkulisse.
Im Armaturenbrett, gibt es eine Anzeige für die Motortemperatur. Damals musste man den Motor erst warmfahren, bevor man die volle Leistung abrufen durfte. Wer sich ständig nicht daran hielt, bekam langfristig die Quittung, zuerst in Form von erhöhtem Ölverbrauch und später eventuell durch einen Motorschaden. Wer mit einem Diesel immer Kurzstrecken fuhr, wurde irgendwann genötigt eine längere Strecke zu fahren, um den Feinstaubpartikelfilter frei zu brennen. Nun war es grade soweit: Die Leute am Straßenrand schauten dem Auto ungläubig und kopfschüttelnd hinterher. Ein kleines Kind hält sich mit einer Hand die Nase zu, greift mit der anderen nach der Hand seiner Mutter und sagt: „Schau Mama, das Auto stinkt und brennt, da kommt Rauch hinten raus.“
Zum Glück dürfen im Jahr 2044 die Autos mit Verbrennungsmotor nur noch außerhalb von bewohntem Gebiet betrieben werden. Schon lange dürfen Autos mit flüssigem oder gasförmigem Brennstoff nicht mehr in öffentliche Parkhäuser.
Beim Tritt auf das Strompedal (nein Gaspedal) stellen die Tester fest, dass die gewünschte Beschleunigung immer etwas verzögert eintritt. Beim Bergabfahren bremst das Auto kaum, verbraucht allerdings keinen Sprit. Ein winziger Teil der Energie wurde bereits damals dadurch zurück gewonnen, dass die Lichtmaschine im Schubbetrieb den kleinen 12 Volt Akku (früher Starterbatterie genannt) aufgeladen hat.
Da die Autos früher alle mit unterschiedlicher und teilweise überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren gab es etwas, das man Überholvorgang nannte. Mit dem Testwagen ist hierbei die volle Konzentration gefragt, weil man den richtigen Gang und die optimale Drehzahl erwischen muss um wirklich so schnell voran zu kommen wie mit einem herkömmlichen E-Auto.
Speziell beim Beschleunigen und in den niedrigen Gängen fällt den Testern auf, dass der Verbrauch von wertvollem Speiseöl enorm in die Höhe geht. Im Stand läuft der Motor sinnlos vor sich hin.
Zum Abschluss wird noch die elektrische Reichweite getestet, indem man mit eingelegtem 1. Gang so lange den Anlasser laufen lässt, bis die 12 Volt Batterie leer ist. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Wer im Jahr 2044 lebt kann kaum verstehen, warum die Menschen damals noch mit Verbrennungsmotoren fuhren.
Es gab im Jahr 2014 schon mehr als genug Strom um alle Autos elektrisch zu betreiben.
Leider wussten viele Leute damals noch nicht, wie toll das fahren mit E-Autos ist, weil die Presse jede Gelegenheit nutzte, um die Elektromobilität schlecht zu machen.
Nach und nach schwand die Macht großen Pressehäuser, denn die Leute informierten sich lieber über Foren und Netzwerke.
Die Zeitschrift…, (nein sorry Zeitschriften gibt es leider nicht mehr)
Das Cyber-Portal „E-Auto-E-Motor“ (ohne Sport) testet ein gut erhaltenes, 30 Jahre altes Auto mit Verbrennungsmotor (Turbo-Diesel) mit 6-Gang Schaltgetriebe. Es handelt sich um eine Leihgabe eines Sammlers, der bereits vor vielen Jahren auf E-Autos umgestiegen ist.
Ungewohnt ist zunächst, dass der vordere Kofferraum komplett durch den Motor belegt wird. Im Punkto Stauraum gibt das schon einmal die ersten Punktabzüge. Im Motorraum hing ein alter Zettel auf dem war vermerkt, wann der letzte Ölwechsel gemacht wurde. Früher mussten Motoren fast jährlich neues Öl haben. Für die Werkstätten war das eine tolle Möglichkeit, viel Geld mit wenig Arbeit zu verdienen.
Da es leider kaum noch Tankstellen gibt, ordern die Autotester 50 Liter Speiseöl, diese Menge sollte genügen um keine Reichweitenangst haben zu müssen. Die Lieferung erfolgt über ein ferngelenktes E-Liefer-Auto.
Tankstellen waren übrigens die Orte, wo es früher ständig Warteschlangen und Zoff gab, wenn der Treibstoff mal wieder günstig war, im Laufe der Zeit hatten sie nur noch die Funktion eines Kiosks. Als es mehr und mehr E-Autos gab, wurde das Benzin sogar für einige Zeit billiger, weil das Angebot größer war, als die Nachfrage.
Das Auftanken des Testwagens zuhause erweist sich als schwierig, denn beim Betanken des Autos gab es eine Riesensauerei, weil die Tester zu viel Speiseöl in den Tank gekippt haben.
Zum Starten des Motors musste der sogenannte Zündschlüssel gedreht werden, aber es passierte erst einmal gar nichts. Nach weiteren Versuchen entdecken die Tester die Meldung im Tacho-Display: „Bitte Kupplung treten“.
Für die Autotester ist es lange her, dass sie das letzte Mal mit Schaltgetriebe gefahren sind. Andauernd verwechseln sie die Gänge oder vergessen die Kupplung zu treten. Der Fachmann spricht im Hinblick auf die Geräusche aus dem Getriebe vom „Zähneputzen“. Mehrmals würgen sie beim Anfahren den Motor ab, weil sie zu wenig auf das Strompedal (früher Gaspedal genannt) getreten haben.
Die Tester stellen fest, dass das Autofahren früher noch richtig anstrengend war. Man konnte sich vor lauter Kuppeln und Schalten nie richtig auf den Verkehr konzentrieren. Hinzu kommt das ständige, unnötige Brummen des Motors. Sie fühlen sich genervt, durch die permanente Geräuschkulisse.
Im Armaturenbrett, gibt es eine Anzeige für die Motortemperatur. Damals musste man den Motor erst warmfahren, bevor man die volle Leistung abrufen durfte. Wer sich ständig nicht daran hielt, bekam langfristig die Quittung, zuerst in Form von erhöhtem Ölverbrauch und später eventuell durch einen Motorschaden. Wer mit einem Diesel immer Kurzstrecken fuhr, wurde irgendwann genötigt eine längere Strecke zu fahren, um den Feinstaubpartikelfilter frei zu brennen. Nun war es grade soweit: Die Leute am Straßenrand schauten dem Auto ungläubig und kopfschüttelnd hinterher. Ein kleines Kind hält sich mit einer Hand die Nase zu, greift mit der anderen nach der Hand seiner Mutter und sagt: „Schau Mama, das Auto stinkt und brennt, da kommt Rauch hinten raus.“
Zum Glück dürfen im Jahr 2044 die Autos mit Verbrennungsmotor nur noch außerhalb von bewohntem Gebiet betrieben werden. Schon lange dürfen Autos mit flüssigem oder gasförmigem Brennstoff nicht mehr in öffentliche Parkhäuser.
Beim Tritt auf das Strompedal (nein Gaspedal) stellen die Tester fest, dass die gewünschte Beschleunigung immer etwas verzögert eintritt. Beim Bergabfahren bremst das Auto kaum, verbraucht allerdings keinen Sprit. Ein winziger Teil der Energie wurde bereits damals dadurch zurück gewonnen, dass die Lichtmaschine im Schubbetrieb den kleinen 12 Volt Akku (früher Starterbatterie genannt) aufgeladen hat.
Da die Autos früher alle mit unterschiedlicher und teilweise überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren gab es etwas, das man Überholvorgang nannte. Mit dem Testwagen ist hierbei die volle Konzentration gefragt, weil man den richtigen Gang und die optimale Drehzahl erwischen muss um wirklich so schnell voran zu kommen wie mit einem herkömmlichen E-Auto.
Speziell beim Beschleunigen und in den niedrigen Gängen fällt den Testern auf, dass der Verbrauch von wertvollem Speiseöl enorm in die Höhe geht. Im Stand läuft der Motor sinnlos vor sich hin.
Zum Abschluss wird noch die elektrische Reichweite getestet, indem man mit eingelegtem 1. Gang so lange den Anlasser laufen lässt, bis die 12 Volt Batterie leer ist. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Wer im Jahr 2044 lebt kann kaum verstehen, warum die Menschen damals noch mit Verbrennungsmotoren fuhren.
Es gab im Jahr 2014 schon mehr als genug Strom um alle Autos elektrisch zu betreiben.
Leider wussten viele Leute damals noch nicht, wie toll das fahren mit E-Autos ist, weil die Presse jede Gelegenheit nutzte, um die Elektromobilität schlecht zu machen.
Nach und nach schwand die Macht großen Pressehäuser, denn die Leute informierten sich lieber über Foren und Netzwerke.
Zuletzt geändert von SuLa am 28. Aug 2014 20:18, insgesamt 3-mal geändert.
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EcoDrive
- 500 kW - overdrive
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- Registriert: 16. Okt 2011 19:58
- Wohnort: Schweiz
- Kontaktdaten:
Re: Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Hallo SuLa
Vielen Dank, mit sehr viel Spass habe ich deinen 'Zukunftsbericht' gelesen.
ABER
Als ich das las,
super
Grüsse
EcoDrive
Vielen Dank, mit sehr viel Spass habe ich deinen 'Zukunftsbericht' gelesen.
ABER
Als ich das las,
hat es mich vom Stuhl gehauen.Zum Abschluss wird noch die elektrische Reichweite getestet, indem man mit eingelegtem 1. Gang so lange den Anlasser laufen lässt, bis die 12 Volt Batterie leer ist. Das Ergebnis ist ernüchternd.
super
Grüsse
EcoDrive
Opel Ampera, 2012 seit 3.5.12.
Vollständige Datenerfassung seit 6.5.12
35504 km elektr. mit 12,88 kWh/100km ab Akku.
16,58 kWh ab geeichtem Zähler
1698 km RE-Betrieb 7,49 L/100km
Lebensd.Verbr. 0,52 L/100km (0,34 L/100km seit 6.5.12)
Stand 08.10.14
Vollständige Datenerfassung seit 6.5.12
35504 km elektr. mit 12,88 kWh/100km ab Akku.
16,58 kWh ab geeichtem Zähler
1698 km RE-Betrieb 7,49 L/100km
Lebensd.Verbr. 0,52 L/100km (0,34 L/100km seit 6.5.12)
Stand 08.10.14
- Markus Dippold
- 1.21 Gigawatt
- Beiträge: 4556
- Registriert: 11. Okt 2012 11:46
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Re: Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Aber das muß man bei i-MiEV&Co auch. Zündschlüssel drehen (und überdrehen) in die Start-Position. Ggf. wird man darauf hingewiesen, gefälligst auf die Bremse zu treten. Sonst tut sich da auch nichts.SuLa hat geschrieben: Zum Starten des Motors musste der sogenannte Zündschlüssel gedreht werden, aber es passierte erst einmal gar nichts. Nach weiteren Versuchen entdecken die Tester die Meldung im Tacho-Display: „Bitte Kupplung treten“.
Gruß
Markus
- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
Kilometerstand: 219997km
179991km elektrisch, 16.15kWh/100km ab Akku
33447km RE-Betrieb, 6.03l/100km
LDV 1.1l, persönlicher LDV 0.96l
Anzahl Akkuvollzyklen: 1816
aktuelle Sommer-Alltagsreichweite: 70km
Stand 31.08.2025
Meine Solaranlage
-
Kratus
- 500 kW - overdrive
- Beiträge: 1352
- Registriert: 26. Dez 2011 12:49
- Wohnort: 30 km nördlich von Straßburg, Frankreich
- Kontaktdaten:
Re: Re : Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Toll!
Kratus.
Grüße aus dem Elsaß (Frankreich)
Ampera Modell 2013A.
Grüße aus dem Elsaß (Frankreich)
Ampera Modell 2013A.
-
Weißer Volt
- 500 kW - overdrive
- Beiträge: 779
- Registriert: 24. Feb 2013 00:26
- Wohnort: D - Rhein-Neckar-Raum
- Kontaktdaten:
Re: Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Danke für deine Zeitreise. Die Stelle mit dem Kind am Straßenrand wird sehr treffend sein.
Gruß
Michael S.
vom Oberrhein
Michael S.
vom Oberrhein
- mainhattan
- 500 kW - overdrive
- Beiträge: 4313
- Registriert: 8. Jan 2014 19:25
- Wohnort: Bad Soden am Taunus
- Kontaktdaten:
Re: Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Sehr nett geschrieben SuLa!SuLa hat geschrieben: Das Cyber-Portal „E-Auto-E-Motor“ (ohne Sport) testet ein gut erhaltenes, 30 Jahre altes Auto mit Verbrennungsmotor (Turbo-Diesel) mit 6-Gang Schaltgetriebe.
.
Handelt es sich beim dem Fahrzeugmodell um Ampera-Michel's Zafira BiTurbodiesel *Duckundrennweg*
Gruß
mainhattan
https://www.twitter.com/Elektroflitzer
Opel Ampera 08/2014-11/2017
Opel AMPERA-e 11/17-10/19
Tesla Model 3 LR AWD ab 10/19
mainhattan
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Opel Ampera 08/2014-11/2017
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RoterBaron
- 500 kW - overdrive
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- Registriert: 24. Jul 2014 13:16
- Wohnort: Dauenhof / S-H
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Re: Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Super Artikel. Betreibst Du einen eigenen Blog, oder schon mal drüber nachgedacht? Talent für ein großes Publikum hast Du. 
Lieben Gruß - nur Fliegen sind schöner 
2012-2014:
Matiz 0,8 LPG. 43743-126213Km: 4,51€/100Km.
2014 - er auseinander fällt:
Ampera 11/2011. 26997-269903 Km: 4,47€/100Km.
195524 Km el.: 15,6 KWh/100Km.
47382 Km rest: 6,23 L/100Km
LDV: 1,0 - meiner: 1,23.
2012-2014:
Matiz 0,8 LPG. 43743-126213Km: 4,51€/100Km.
2014 - er auseinander fällt:
Ampera 11/2011. 26997-269903 Km: 4,47€/100Km.
195524 Km el.: 15,6 KWh/100Km.
47382 Km rest: 6,23 L/100Km
LDV: 1,0 - meiner: 1,23.
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Michel-2014
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- Beiträge: 2392
- Registriert: 18. Apr 2014 22:28
- Kontaktdaten:
Re: Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Hast Spaß gemach Dein "Rückblick" zu lesen 
Ich störe mich jetzt schon an Lärm der Verbrenner (es sei den er hat 8 Zylinder
)
Ich störe mich jetzt schon an Lärm der Verbrenner (es sei den er hat 8 Zylinder
Kleiner Stromer 
-
AmpiD(r)iver
- 500 kW - overdrive
- Beiträge: 1118
- Registriert: 29. Jun 2013 20:47
- Kontaktdaten:
Re: Wie werden Auto-Tests im Jahr 2044 aussehen?
Einfach TOP!!!
Es ist nur eine Frage der Energie! Hat man genug davon,
kann man ALLES erreichen!!! (© 16.2.2014)
"Aktuell: 183'xxx Km!"
... "ENERGIE!"
Schwarze Ampera, Modell 2012 CU 108***, genannt "BlackPearl"
kann man ALLES erreichen!!! (© 16.2.2014)
"Aktuell: 183'xxx Km!"
... "ENERGIE!"
Schwarze Ampera, Modell 2012 CU 108***, genannt "BlackPearl"
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