AMPERA-e

Das neue Elektroauto von Opel
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he2lmuth
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Re: AMPERA-e

Beitrag von he2lmuth »

An die Entwickler?
Ich glaube das die Entwicklung abgeschlossen ist.
L.G. Hellmuth

Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
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mainhattan
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Re: AMPERA-e

Beitrag von mainhattan »

Michel-2014 hat geschrieben:Alles schön und richtig. ABER das ist und bleibt ein übernommener GM Chevrolet Bolt. KEIN Opel für Europa.
Also kleinen Denkansatz und das werden wir vermutlich auch vom Marketing zu hören bekommen (nicht gänzlich falsch von Fernreisen abgesehen) : nur die wenigsten werden am Tag 3-400 KM fahren.
Und wenn ich meine Fahrleistungen ansehen dann werden es selten mehr als 20 kW am Tag sein. Diese tröpfeln auch über 10A Schuko über Nacht wieder in den Akku.
Bleibt nur das Problem, was mache ich auf Urlaubsfahrt wenn schon einer am 50KW DC Lader hängt ? Denn im Gegensatz zu Tesla (8 pro Standort !) sind es selten mehr als 2-3 oder eben nur einer bei Tank & Rast.
Schon klar. Jetzt muss KTN eine seiner Aussagen einlösen, die er vor geraumer Zeit getroffen hat:
Sinngemäß "wir wollen nicht einfach nur den Chvey Bolt übernehmen, sondern einen echten Opel draus machen".
==> Aha, sag ich da nur. Dann muss dieser "echte Opel" auch für die europäischen Verhältnisse gerüstet sein und nicht mit einem 120/240V "Einphasenflitzpiepenlader" :lol: :roll:
Gruß
mainhattan
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mainhattan
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Re: AMPERA-e

Beitrag von mainhattan »

Ansonsten heißt es Warten.

dreimal solange wie seit der Reservierung wird's mindestens noch bis zum Tesla Model ≡ dauern :oops:

Habe am Freitag einen fatalen Fehler begangen... Model S P90D ausgiebig getestet, mit Autopilot usw., also Blut geleckt :mrgreen:
Gruß
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DjDive
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Re: AMPERA-e

Beitrag von DjDive »

Hallo Michel-2014

Das ist definitiv richtig und auch ein tragfähiges Argument, 20KW pro Tag nachladen wird Standard sein, sofern man normales Nutzungsverhalten an den Tag legt.
Trotzdem wäre ein Denkanstoß bei Opel auch ratsam, da die Flexibilität mit einem 3P-Anschluss ( bis 22kW ) dem Kunden ein hohes Maß an Zufriedenheit und Freiheit bescheren würde. Und für diese Zufriedenheit und Freiheit zahlt man bestimmt gerne 500€ mehr.

Im Sinne für die kaufmännische Seite : 500,00€ ( davon 50€ für Wagnis und Gewinn ) x 100.000
Fahrzeuge = 50€ x 100.000,00€ = 5.000.000,00€ Gewinn. Sieht doch ganz gut aus, oder ?
Kunde zufrieden / kaufmännische Abteilung ja wohl hoffentlich gelobt 8-) !

Andere verdienen laut allg. Meinung am Auto mit sämtlichen nicht benötigtem Schnickschnack 20€-50€. Opel dann nur mir einem benötigten Teil dasselbe !

WinWin-Situation ? :mrgreen:

Grüße

DjDive
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DjDive

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DjDive
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Re: AMPERA-e

Beitrag von DjDive »

@he2lmuth

In der heutigen Zeit ist keine Entwicklung abgeschlossen :geek: !
Der Kunde ist der reale Beta-Tester. Daher gibt es ja auch
ständige Upgrades und Updates ! :mrgreen:

Somit könnten eigentlich noch Änderungen möglich sein !

Außerdem, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ! 8-)
Zuletzt geändert von DjDive am 2. Okt 2016 18:59, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße

DjDive

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Re: AMPERA-e

Beitrag von LambdaCore 21 »

Was mir an diesem Auto sehr gefällt und mich Tag für Tag an meinem Ampera stört:

der gottverdammte Creep-Mode!

Das gibt es beim Ampera-e anscheinend nicht mehr (siehe Kommentar bei 7 min. 18s), was ein Traum! Nie wieder das Bremspedal treten! :)

Opel Ampera - ePionier - MY12 - CU113*** - 08.2014 bis 05.2025

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Cupra
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Re: AMPERA-e

Beitrag von Cupra »

DjDive hat geschrieben:
Man muss auch wissen das ein normaler Hausanschluss Leistungen zwischen 40KW ( 63A ) und 60KW ( 100A ) zur Verfügung stellen kann. Daraus ergibt sich die Konsequenz, das Nutzer, welche sich eine Ladesäule zusätzlich kaufen, um zu Hause z.B. über den NT-Tarif ( zwischen 22:00 bis 06:Uhr ) zu laden, hier locker 11KW oder 22KW bekommen.
Isg das nur für D so oder europaweit? Weil hier werden normale Einfamilienhäuser mit 3x25A angeschlossen ausser man bezahlt mehr. Unserem Falle kostete das Upgrade auf 40A umgerechnet über 10.000€... Viele Hier im Ort könnten gar nicht mit 11kw laden....und im Bekanntenkreis sind ebenfalls keine welche im Hausanschluss mehr als 20A haben...
Meditieren ist immer noch besser als rumsitzen und nix tun :mrgreen:

Tesla Model S100D "Edelweiss" 8-)
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Ampera-Fan
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Re: AMPERA-e

Beitrag von Ampera-Fan »

Tojin23 hat geschrieben:Die Schieflast welche die Netzanbieter stört, ist die Belastung vom Null Leiter, egal ob die Leistung da positiv oder negativ ist.

Wie der belastet wird sieht man gut im Zeigerbild wenn man unterstellt das alles sinusförmig ist. Wenn man Oberwellen mit betrachtet wirds zu kompliziert ;)

Siehe hier als Beispiel :
http://www.isele.aes-ettlingen.de/TGJ2/ ... strom.html
jetzt ist es mir klar, danke
Bild
ePionier seit 17.11.2010, Ampera-Besitzer seit 19.10.2012 (MJ2013 DU103xxx)
Gesamtverbrauch (Strom plus Benzin) für 103300 km: ca. 23,4 kWh/100km,
Anteil elektrisch/fossil (80,8%/19,2%) - 83473 km mit 14006 kWh=16,6 kWh/100km ab Steckdose - 19408 km mit 1067 ltr.=5,5 ltr./100km, Lebensdauerverbrauch=1,03 ltr./100km (Stand:23.10.2025)
übrigens: der (bezahlte) Strom kommt von EWS (1g CO²/kWh), physikalisch aber oft von der PV-Anlage
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Ampera-Fan
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Re: AMPERA-e

Beitrag von Ampera-Fan »

Cupra hat geschrieben:
DjDive hat geschrieben:
Man muss auch wissen das ein normaler Hausanschluss Leistungen zwischen 40KW ( 63A ) und 60KW ( 100A ) zur Verfügung stellen kann. Daraus ergibt sich die Konsequenz, das Nutzer, welche sich eine Ladesäule zusätzlich kaufen, um zu Hause z.B. über den NT-Tarif ( zwischen 22:00 bis 06:Uhr ) zu laden, hier locker 11KW oder 22KW bekommen.
Isg das nur für D so oder europaweit? Weil hier werden normale Einfamilienhäuser mit 3x25A angeschlossen ausser man bezahlt mehr. Unserem Falle kostete das Upgrade auf 40A umgerechnet über 10.000€... Viele Hier im Ort könnten gar nicht mit 11kw laden....und im Bekanntenkreis sind ebenfalls keine welche im Hausanschluss mehr als 20A haben...
also nach meiner Erfahrung haben die meisten 50A-Sicherungen im Zählerkasten, bei 22kW wären da immer noch 12 kW Reserve
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Gesamtverbrauch (Strom plus Benzin) für 103300 km: ca. 23,4 kWh/100km,
Anteil elektrisch/fossil (80,8%/19,2%) - 83473 km mit 14006 kWh=16,6 kWh/100km ab Steckdose - 19408 km mit 1067 ltr.=5,5 ltr./100km, Lebensdauerverbrauch=1,03 ltr./100km (Stand:23.10.2025)
übrigens: der (bezahlte) Strom kommt von EWS (1g CO²/kWh), physikalisch aber oft von der PV-Anlage
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Re: AMPERA-e

Beitrag von Cupra »

Sind das auch Häuser aus Spanien, Italien, Frankreich, Belgien, Portugal, Slovenien, Ungarn, Polen etc. oder nur D? In D ist es ja so, dass die Anschlüsse gross dimensioniert sind und auch wenig kosten, aber in anderen Märkten eventuell nicht. Wir schliessen hier ja im Grunde immer von Deutschland aus auf alle anderen, aber wie schaut die Infrastruktur dort aus? Ein Hersteller muss ja nicht nur in einem Land (welches für E-Fahrzeuge wegen grosser Verbrennerlobby eh suboptimal ist) verkaufen sondern in so vielen wie möglich.
Meditieren ist immer noch besser als rumsitzen und nix tun :mrgreen:

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