Wie die Herren dort die Kosten für 100km errechnet haben bleibt mir auch ein Rätsel.
Jedoch wurden bestimmt auch Restwete und andere Betriebskosten mit eingerechnet.
Beim BMW haben sie einfach nur die ersten hundert Kilometer genommen und die Kosten für den Strom berechnet ohne RE genommen. Zumindest der Grafik unten den Fahrzeugen selber. Bei Wenig- und Normalfahrer hingegen haben sie auch beim BMW den RE Verbrauch mit eingerechnet.
Dennoch eine fragewürde Rechnung.
Aber wir haben in dem Artikel sehr schöne Fakten zu dem Verbrauch und Fahreigenschaften des i3 unter RE Betrieb erhalten:
[...] springt das 34-PS-Motörchen schnatternd ein und bringt den i3-Piloten noch 106 Kilometer weiter. [...]
nicht gerade weit, wie wir schon annahmen ein Notstromaggregat mehr nicht.
[...] muss der durstige Reichweitenverlängerer ran (8,5 l/100 km), büßt der i3 spürbar an Temperament ein. [...]
8,5 L/100 km da reicht der 9L Tank ja echt lange, wie "verliert spürbar an Temprament zu deuten ist, muss jeder selber entscheiden.
Lohnen sich die 4500 Euro Aufpreis für den Range-Extender da überhaupt? Kaum. Der Neun-Liter-Tank erlaubt ohnehin keine großen Reisen, und das zwar nicht laute, aber monotone Zweizylinder-Schnattern geht Hinterbänklern irgendwie doch auf die Nerven.
Und das sagt schon Autobild.
Teilweise wiedersprechen sich die "Tester" selber. Beim BMW RE sind bei 34 PS 8,5 L Verbrauch vollkommen in Ordnung obwohl man nur 9 L dabei hat. Aber beim Ampera mit 86PS und viel größeren Tank und mehr Gewicht sind die von denen geradenen 7L zu viel?
Was soll man sich aufregen?
Und der BMW ist nicht teuer der Ampera aber schon?