Tesla
- Markus I.
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Re: Tesla
Hier ein paar Hintergründe zur Streitsache Musk vs. Broder:
http://www.autobild.de/artikel/tesla-mo ... 24634.html
Der Originalartikel:
http://www.nytimes.com/2013/02/10/autom ... d=all&_r=0
Bin mal gespannt, was am Ende bei der Angelegenheit herauskommt.
Grüße!
Markus
http://www.autobild.de/artikel/tesla-mo ... 24634.html
Der Originalartikel:
http://www.nytimes.com/2013/02/10/autom ... d=all&_r=0
Bin mal gespannt, was am Ende bei der Angelegenheit herauskommt.
Grüße!
Markus
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huschelmonk
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Re: Tesla
Hallo Markus,Markus I. hat geschrieben:Hier ein paar Hintergründe zur Streitsache Musk vs. Broder:
Bin mal gespannt, was am Ende bei der Angelegenheit herauskommt.
Grüße!
Markus
ich habe den Bericht mit gemischten Gefühlen gelesen.
Hier haben sich wohl einige Bedienungsfehler und ungünstige Umstände addiert, aber eine Verschwörung darin zu sehen. Selbst ein Tesla S unterliegt den physikalischen Gesetzen. Wieso über Nacht allerdings die Batterie über 2/3 der Energie verlieren kann nicht an der Kälte liegen. Da sind also schon Unstimmigkeiten.
Auch ist es nicht möglich LiIon-Batterien über Schnellladung auf 100% Ladung zu bringen, etwa 20% bei einer Vollladung kann nur über Zeit erreicht werden. Und dann wie wurde der Tesla gefahren, ich erinnere nur an Testberichte vom Ampera, in dem die "Schreibaffen" bei optimalen Bediengungen auch nur 40 KM schafften. Ich habe jedenfalls den Eindruck das der Mr. Broder nicht ganz opjektiv an die Schache rangegangen ist, statt Ursachenforschung stand das Ergebnis bei ihm glaube ich schon fest.
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micky4
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Re: AW: Tesla
Wahrscheinlich hat er über Nacht die Heizung eingeschaltet und ein Fenster offen lassen ...
Liebe Grüße, Michael CU#13068, lithiumweiss, ePionier
myampera.wordpress.com
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- agentsmith1612
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Re: Tesla
Wie jetzt der Test im einzelnen weiß keiner genau.
Fakt ist jedoch und das sollte jedem klar sein, dass die versprochene Reichweite von E-Autos (oder mehr) nur bei guten Bedienungen erreicht werden kann.
Sprich keine Temperturen von unter 0°C, kein Schnee oder aus, kein Höhenunterschiede, und sonstige starke Verbraucher.
Das ist das selbe Spiel wie mit den Verbrenner wo ein Verbrauch angegeben wird und alle heulen rum das man den nie schafft und er immer zu niedrig ist. Nein ist er nicht, man kann darunter kommen wenn man die optimale Fahrsituation hat. Nur leider sind im Alltag zumindest für Verbrenner sogut wie keine Fahrsituationen und Streckenprofile optimal.
Beim E-Auto wohl eher schon. Hier lässt sich primär durch die Wahl der Geschwindigkeit und Beschleunigung und Sekundär durch die Anzahl, Menge und Sträke der Verbraucher einiges einsparen.
Nicht umsonst kommen manche mit dem Ampera nur 40 km weit andere aber 100, ich selber habe ja auch 88 geschafft und da wäre noch mehr gegangen, hätte ich mich am Anfang der Fahrt mehr zurückgehalten.
Aber wofür haben wir den Komfort das Auto bei welchem Wetter auch immer vorzuheizen/vorzuklimatisieren, möglichst wenn man noch am Kabel hängt, so bekommt man indirekt auch mehr Reichweite.
Worst Case ist halt tiefe Temperaturen und ein unfähiger Fahrer.
Fakt ist jedoch und das sollte jedem klar sein, dass die versprochene Reichweite von E-Autos (oder mehr) nur bei guten Bedienungen erreicht werden kann.
Sprich keine Temperturen von unter 0°C, kein Schnee oder aus, kein Höhenunterschiede, und sonstige starke Verbraucher.
Das ist das selbe Spiel wie mit den Verbrenner wo ein Verbrauch angegeben wird und alle heulen rum das man den nie schafft und er immer zu niedrig ist. Nein ist er nicht, man kann darunter kommen wenn man die optimale Fahrsituation hat. Nur leider sind im Alltag zumindest für Verbrenner sogut wie keine Fahrsituationen und Streckenprofile optimal.
Beim E-Auto wohl eher schon. Hier lässt sich primär durch die Wahl der Geschwindigkeit und Beschleunigung und Sekundär durch die Anzahl, Menge und Sträke der Verbraucher einiges einsparen.
Nicht umsonst kommen manche mit dem Ampera nur 40 km weit andere aber 100, ich selber habe ja auch 88 geschafft und da wäre noch mehr gegangen, hätte ich mich am Anfang der Fahrt mehr zurückgehalten.
Aber wofür haben wir den Komfort das Auto bei welchem Wetter auch immer vorzuheizen/vorzuklimatisieren, möglichst wenn man noch am Kabel hängt, so bekommt man indirekt auch mehr Reichweite.
Worst Case ist halt tiefe Temperaturen und ein unfähiger Fahrer.
- Markus I.
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Re: Tesla
Gemischte Gefühle trifft es ganz gut. Ich würde mir in dieser Angelegenheit geradezu wünschen, dass eine Verschwörung dahinter steckt (oder sei es "nur" ein von Verbrenner-Befürwortern geschmierter Bericht). Dann nämlich würden sich der potenzielle Imageschaden für Tesla, den die E-Mobilität insgesamt überhaupt nicht gebrauchen kann, umkehren und beschämendes Verhalten der Gegenseite würde offenbar.huschelmonk hat geschrieben:
Hallo Markus,
ich habe den Bericht mit gemischten Gefühlen gelesen.
Hier haben sich wohl einige Bedienungsfehler und ungünstige Umstände addiert, aber eine Verschwörung darin zu sehen. Selbst ein Tesla S unterliegt den physikalischen Gesetzen. Wieso über Nacht allerdings die Batterie über 2/3 der Energie verlieren kann nicht an der Kälte liegen. Da sind also schon Unstimmigkeiten.
Auch ist es nicht möglich LiIon-Batterien über Schnellladung auf 100% Ladung zu bringen, etwa 20% bei einer Vollladung kann nur über Zeit erreicht werden. Und dann wie wurde der Tesla gefahren, ich erinnere nur an Testberichte vom Ampera, in dem die "Schreibaffen" bei optimalen Bediengungen auch nur 40 KM schafften. Ich habe jedenfalls den Eindruck das der Mr. Broder nicht ganz opjektiv an die Schache rangegangen ist, statt Ursachenforschung stand das Ergebnis bei ihm glaube ich schon fest.
Andererseits gibt es eben die physikalischen Grenzen bei Schnellladung, es gibt weniger e-sensible Fahrer (wahrscheinlich die Mehrheit) und es gibt die Addition ungünstiger Faktoren. Von daher ist Musks BETRUGSvorwurf evtl. etwas zu hoch gegriffen. Zumal ich die New York Times jetzt nicht als so reaktionär abgespeichert habe wie etwa Fox News - DENEN hätte ich Betrug sofort zugetraut...
Man wird sehen...
Markus
- agentsmith1612
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Re: Tesla
Die Verbrauchsangabe bei Verbrenner werden ja auch immer mit so manchen fragwürden Methoden bei den Tests gedrückt damit kleine Werte erhalten werden.
Zwar sind bei den selben Tests für E-Fahrzeuge die Möglichkeiten begrenzt, aber dennoch gibts sicher Tricks um mehr Reichweite zu erhalten.
Von daher ist die angebene Reichweite nie die ein normaler (nicht geschulter normalerweise Verbrennerfahrer) mal eben so schaft. Ein normaler Verbrennerfahrer interessiert sich auch nicht für den Verbrauch seines Wagen von daher ist es schon ironisch, dass er das bei einem E-Auto zwar nicht tut aber dann die Reichweite ankreidet.
Von daher wie im Artikel von Betrug zu sprechen ist meiner Meinung nach gelogen.
Oder spricht er auch von Betrug wenn die angegeben X L/100km bei Fahrzeug y nicht erreicht werden können ?
Zwar sind bei den selben Tests für E-Fahrzeuge die Möglichkeiten begrenzt, aber dennoch gibts sicher Tricks um mehr Reichweite zu erhalten.
Von daher ist die angebene Reichweite nie die ein normaler (nicht geschulter normalerweise Verbrennerfahrer) mal eben so schaft. Ein normaler Verbrennerfahrer interessiert sich auch nicht für den Verbrauch seines Wagen von daher ist es schon ironisch, dass er das bei einem E-Auto zwar nicht tut aber dann die Reichweite ankreidet.
Von daher wie im Artikel von Betrug zu sprechen ist meiner Meinung nach gelogen.
Oder spricht er auch von Betrug wenn die angegeben X L/100km bei Fahrzeug y nicht erreicht werden können ?
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Hybrid_man
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Re: Tesla
Schau'mer mal, was rauskommt - hoffe, Elon Musk hat sich da nicht zuweit vor gewagt. - Das mit der über Nacht verschwundenen Reichweite kann ja eigentlich nicht sein - insgesamt würde aber eine Wärmepumpenheizung das Thema Heizen und Reichweitenverlust schon ein gutes Stück entspannen, aber das hat zwar der Renault Zoe für 20 Mille aber nicht das Tesla Model S (Aussage beim Münchner Get-Amped-Tour Event) für's mehrfache Geld - würd's natürlich trotzdem kaufen, aber dafür reicht die Portokasse nicht.
Die Wärmepumpe (Umschaltung der Klimaanlage) fehlt praktisch allen Autos, was ich nicht nachvollziehen kann. Die Zusammenhänge sind doch evident, und wenn's kalt ist will der gemeine Auto-Mensch halt Heizung ohne nennenswerte Strafe - wir wollen nicht vergessen, daß verringerte Reichweite gleich erhöhtem Energieverbrauch (und gleich Kosten) ist.
Gruß
Conrad
Die Wärmepumpe (Umschaltung der Klimaanlage) fehlt praktisch allen Autos, was ich nicht nachvollziehen kann. Die Zusammenhänge sind doch evident, und wenn's kalt ist will der gemeine Auto-Mensch halt Heizung ohne nennenswerte Strafe - wir wollen nicht vergessen, daß verringerte Reichweite gleich erhöhtem Energieverbrauch (und gleich Kosten) ist.
Gruß
Conrad
- agentsmith1612
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Re: Tesla
Für Elon Musk hoffe ich das auch, ich nehme an, dass der Tester den Tesla nicht ausgeschaltet hat. Es gibt nämlich zwei Optionen von "ausschalten" im Tesla. Standard ist eigentlich, dass das System immer hochgefahren bleibt. Die andere Option ist, dass das System runterfährt, das muss man aber seperat aktivieren. Wer sich für diese ganzen "Bedienungsdetails" interessiert kann ich diesen Channel empfehlen: http://www.youtube.com/feed/UCo5zx6V7yV2Tnt_xzHzQ0ng/uHybrid_man hat geschrieben:Schau'mer mal, was rauskommt - hoffe, Elon Musk hat sich da nicht zuweit vor gewagt. - Das mit der über Nacht verschwundenen Reichweite kann ja eigentlich nicht sein - insgesamt würde aber eine Wärmepumpenheizung das Thema Heizen und Reichweitenverlust schon ein gutes Stück entspannen, aber das hat zwar der Renault Zoe für 20 Mille aber nicht das Tesla Model S (Aussage beim Münchner Get-Amped-Tour Event) für's mehrfache Geld - würd's natürlich trotzdem kaufen, aber dafür reicht die Portokasse nicht.
Die Wärmepumpe (Umschaltung der Klimaanlage) fehlt praktisch allen Autos, was ich nicht nachvollziehen kann. Die Zusammenhänge sind doch evident, und wenn's kalt ist will der gemeine Auto-Mensch halt Heizung ohne nennenswerte Strafe - wir wollen nicht vergessen, daß verringerte Reichweite gleich erhöhtem Energieverbrauch (und gleich Kosten) ist.
Gruß
Conrad
Auch hat Tesla auf der US Website einen Rechner etwas weiter unten wo man mehrere Parameter variieren kann. http://www.teslamotors.com/goelectric#range
Wobei man natürlich sagen muss das die Worst Cases nicht einstellbar sind.
Die Frage stelle sich mir auch wieso alle E-Autohersteller außer Renault eine einfache Wiederstandsheizung nutzen statt wie Renault wie Wärmepumpe. Die einzige Erklärung die ich mir da vorstellen kann ist das es (noch) günstiger ist eine fertige elektrische Klimaanalge + Heizung zu kaufen, die Teile gibts ja mehr oder weniger schon länger. Wärend man bei einer Wärmepumpe zumindest für eine Auto sicher mehr Entwicklung reinstecken muss.
Der Zoe von Renault hat ja auch keinen seperate Ladeelektronik mehr sondern, diese ist teilweise im Regler/Inverter den man zu fahren braucht integriert bzw. nutzt diesen. Also weniger Komponenten im Endeffekt, dennoch spiegelt das sich nicht im Preis sondernlich wieder.
Ich denke Tesla wird sich bestimmt Gedanken zur Wärmepumpe gemacht haben.
Die Energie die zum Heizung notwendig ist, ist natürlich beim Start am größten, wenn der Wagen einmal warm ist benötigt man zwar auch relativ viel aber nicht soviel wie beim Start, durch Vorheizen an der Dose kann man diese Menge teilweise minimieren.
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EcoDrive
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Re: Tesla
Tja, so is es, elektrisch fahren will gelernt sein.agentsmith1612 hat geschrieben:.....Von daher ist die angebene Reichweite nie die ein normaler (nicht geschulter normalerweise Verbrennerfahrer) mal eben so schaft. Ein normaler Verbrennerfahrer interessiert sich auch nicht für den Verbrauch seines Wagen von daher ist es schon ironisch, dass er das bei einem E-Auto zwar nicht tut aber dann die Reichweite ankreidet.
...?
Laut Umfragen, ams und Co. spielt angeblich der Verbrauch die wichtigste Rolle beim Autokauf. Das ist sicher eine der ersten Fragen an den Verkäufer. Aber dann ists auch schon abgehakt. An wirklich erster Stelle kommt Image, Marke, Modell, PS und die Menge an unnützen Features, dann der Preis, Wie du richtig sagst interessiert den normalen Verbrennerfahrer der Verbrauch des eigenen Fahrzeugs gar nicht, er zahlt und zahlt und zahlt..
Wenn ich nach der Reichweite gefragt werde, stelle ich die Gegenfrage; wieviele km fährst du? Die Antwort ist fast immer die ungefähre Jahresleistung 20'000km. Die Verbrennerfahrer wissen gar nicht, dass sie nur 55km durchschnittlich am Tag fahren.
Grüsse
EcoDrive
Opel Ampera, 2012 seit 3.5.12.
Vollständige Datenerfassung seit 6.5.12
35504 km elektr. mit 12,88 kWh/100km ab Akku.
16,58 kWh ab geeichtem Zähler
1698 km RE-Betrieb 7,49 L/100km
Lebensd.Verbr. 0,52 L/100km (0,34 L/100km seit 6.5.12)
Stand 08.10.14
Vollständige Datenerfassung seit 6.5.12
35504 km elektr. mit 12,88 kWh/100km ab Akku.
16,58 kWh ab geeichtem Zähler
1698 km RE-Betrieb 7,49 L/100km
Lebensd.Verbr. 0,52 L/100km (0,34 L/100km seit 6.5.12)
Stand 08.10.14
- agentsmith1612
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Re: Tesla
Die Leute interessieren sich nicht die Bohne für den Verbrauch. Wenn es so wäre würden viel mehr auch ihren wirklichen Verbrauch nachrechnen (Spritmonitor) aber ich sehe selber, dass selbst unter meinen Bekannten das die meisten einfach zu faul sind sich den Km-Stand beim Tanken aufzuschreiben und einzutragen.EcoDrive hat geschrieben:Tja, so is es, elektrisch fahren will gelernt sein.agentsmith1612 hat geschrieben:.....Von daher ist die angebene Reichweite nie die ein normaler (nicht geschulter normalerweise Verbrennerfahrer) mal eben so schaft. Ein normaler Verbrennerfahrer interessiert sich auch nicht für den Verbrauch seines Wagen von daher ist es schon ironisch, dass er das bei einem E-Auto zwar nicht tut aber dann die Reichweite ankreidet.
...?
Laut Umfragen, ams und Co. spielt angeblich der Verbrauch die wichtigste Rolle beim Autokauf. Das ist sicher eine der ersten Fragen an den Verkäufer. Aber dann ists auch schon abgehakt. An wirklich erster Stelle kommt Image, Marke, Modell, PS und die Menge an unnützen Features, dann der Preis, Wie du richtig sagst interessiert den normalen Verbrennerfahrer der Verbrauch des eigenen Fahrzeugs gar nicht, er zahlt und zahlt und zahlt..
Aber das beste Beispiel war noch in dem Betrieb wo ich zu meiner Abschlussarbeit war, dort ein Abzubi gerade 19 und halt noch in der Ausbildung kauft sich auf finanzierung irgendso eine Limosine von Suzuki (Neuwagen) mit Automatik und 2,8L V6 Motor die laut Hersteller schon 11 L/100 km braucht in der Wirklichkeit sicher 13 oder mehr.
Vernunft ade.
Genau so ist es. Alle Leute die nicht davon überzeugt sind und da zählen leider auch einige meiner Kommilitonen zu, obwohl die es ja wirklich wissen sollten, wissen wirklich nicht wie viel sie eigentlich so fahren. Wenn die dann antworten ja aber dann und dann fahre ich so weit. Dann sage ich auch das ist dann 2 mal im Jahr, meinen die nur plump ja aber wenn ich mal spontan möchte.EcoDrive hat geschrieben:Wenn ich nach der Reichweite gefragt werde, stelle ich die Gegenfrage; wieviele km fährst du? Die Antwort ist fast immer die ungefähre Jahresleistung 20'000km. Die Verbrennerfahrer wissen gar nicht, dass sie nur 55km durchschnittlich am Tag fahren.agentsmith1612 hat geschrieben:.....Von daher ist die angebene Reichweite nie die ein normaler (nicht geschulter normalerweise Verbrennerfahrer) mal eben so schaft. Ein normaler Verbrennerfahrer interessiert sich auch nicht für den Verbrauch seines Wagen von daher ist es schon ironisch, dass er das bei einem E-Auto zwar nicht tut aber dann die Reichweite ankreidet.
...?
Zumindest gestehen sich einige zu, dass ein E-Auto als Zweitwagen sehr gut wäre.
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