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Re: Batterie-Technik: Zäher Fortschritt in der Forschung:

Verfasst: 3. Sep 2015 07:40
von he2lmuth
Ich gehe konform mit Martin.
Der I3 sieht schlecht aus, aber das Schlimmste ist der Mopedmotor und der kleine Tank. Als Zweitwagen für die Stadt ist der I3 prima, aber dann brauche ich dessen REX nicht.
Aber mal 600 Km mit diesem Auto fahren und dann alle 45 Minuten Tanken ist einfach lächerlich. Als Erstwagen vollkommen ungeeignet :( ... nicht so wie der hervorragend geeignete Ampera :D
Die 200-700 PS Orgien halte ich für Leute mit gewissen Problemen durchaus für geeignet :P

Re: Batterie-Technik: Zäher Fortschritt in der Forschung:

Verfasst: 3. Sep 2015 13:26
von Simplicissimus
Martin hat geschrieben:Kompakter bedeutet wieder elektrische Leistung über Drehzahl generieren, also mehr krach und weniger Laufruhe. Da finde ich die umgesetzte Lösung mit dem größeren besser, hier wird elektrische Leistung über mehr Drehmoment erzeugt....
Die Aussage stimmt aber nur, solange man sich gedanklich auf den Hubkolbenmotor beschränkt. Der Wankelmotor ist mittlerweile standfest, sehr viel kompakter und sehr viel laufruhiger als ein Hubkolbenmotor. Ein Stirling-Motor wäre ebenfalls eine denkbare Alternative. Aus Oberursel kommt ebenfalls eine recht überzeugende Verbrennungsmotorkonstruktion, die unter dem Namen Stelzer-Motor bekannt ... oder eher unbekannt ist! Im verlinkten Film ist sogar bei Minute 5:50 genau der Einsatz als Range Extender angesprochen.

Wer nicht grade Vertreter im Außendienst ist, sondern einen Job hat, bei dem täglich über eine mehr oder weniger kurze Strecke gependelt wird, hat eher den Elektrowagen als Erst- und den langstreckentauglichen Benziner als Zweitwagen.

Der Hubkolben-Verbrennungsmotor ist letztendlich eine Technik von Vorgestern. Ein unmoderner Antrieb ist glaube ich nur die Dampfmaschine! ;-)

Bis dann,
Thorsten