Re: AMPERA-e
Verfasst: 2. Okt 2016 15:37
An die Entwickler?
Ich glaube das die Entwicklung abgeschlossen ist.
Ich glaube das die Entwicklung abgeschlossen ist.
Inoffizielles Fach-Forum für den Opel Ampera / Chevrolet Volt. >> Die Zukunft fährt elektrisch! <<
https://opel-ampera-forum.de/
Schon klar. Jetzt muss KTN eine seiner Aussagen einlösen, die er vor geraumer Zeit getroffen hat:Michel-2014 hat geschrieben:Alles schön und richtig. ABER das ist und bleibt ein übernommener GM Chevrolet Bolt. KEIN Opel für Europa.
Also kleinen Denkansatz und das werden wir vermutlich auch vom Marketing zu hören bekommen (nicht gänzlich falsch von Fernreisen abgesehen) : nur die wenigsten werden am Tag 3-400 KM fahren.
Und wenn ich meine Fahrleistungen ansehen dann werden es selten mehr als 20 kW am Tag sein. Diese tröpfeln auch über 10A Schuko über Nacht wieder in den Akku.
Bleibt nur das Problem, was mache ich auf Urlaubsfahrt wenn schon einer am 50KW DC Lader hängt ? Denn im Gegensatz zu Tesla (8 pro Standort !) sind es selten mehr als 2-3 oder eben nur einer bei Tank & Rast.
Isg das nur für D so oder europaweit? Weil hier werden normale Einfamilienhäuser mit 3x25A angeschlossen ausser man bezahlt mehr. Unserem Falle kostete das Upgrade auf 40A umgerechnet über 10.000€... Viele Hier im Ort könnten gar nicht mit 11kw laden....und im Bekanntenkreis sind ebenfalls keine welche im Hausanschluss mehr als 20A haben...DjDive hat geschrieben:
Man muss auch wissen das ein normaler Hausanschluss Leistungen zwischen 40KW ( 63A ) und 60KW ( 100A ) zur Verfügung stellen kann. Daraus ergibt sich die Konsequenz, das Nutzer, welche sich eine Ladesäule zusätzlich kaufen, um zu Hause z.B. über den NT-Tarif ( zwischen 22:00 bis 06:Uhr ) zu laden, hier locker 11KW oder 22KW bekommen.
jetzt ist es mir klar, dankeTojin23 hat geschrieben:Die Schieflast welche die Netzanbieter stört, ist die Belastung vom Null Leiter, egal ob die Leistung da positiv oder negativ ist.
Wie der belastet wird sieht man gut im Zeigerbild wenn man unterstellt das alles sinusförmig ist. Wenn man Oberwellen mit betrachtet wirds zu kompliziert![]()
Siehe hier als Beispiel :
http://www.isele.aes-ettlingen.de/TGJ2/ ... strom.html
also nach meiner Erfahrung haben die meisten 50A-Sicherungen im Zählerkasten, bei 22kW wären da immer noch 12 kW ReserveCupra hat geschrieben:Isg das nur für D so oder europaweit? Weil hier werden normale Einfamilienhäuser mit 3x25A angeschlossen ausser man bezahlt mehr. Unserem Falle kostete das Upgrade auf 40A umgerechnet über 10.000€... Viele Hier im Ort könnten gar nicht mit 11kw laden....und im Bekanntenkreis sind ebenfalls keine welche im Hausanschluss mehr als 20A haben...DjDive hat geschrieben:
Man muss auch wissen das ein normaler Hausanschluss Leistungen zwischen 40KW ( 63A ) und 60KW ( 100A ) zur Verfügung stellen kann. Daraus ergibt sich die Konsequenz, das Nutzer, welche sich eine Ladesäule zusätzlich kaufen, um zu Hause z.B. über den NT-Tarif ( zwischen 22:00 bis 06:Uhr ) zu laden, hier locker 11KW oder 22KW bekommen.