Tesla
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Tachy
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Re: Tesla
wenn der Programmer mal so will wie ich, dann schon....mikeljo hat geschrieben:Dann mach mal! ;-)Tachy hat geschrieben:Ist das Ampis neuer 16A-Umbau der Ladebox? Ich hab das Hexfile auch schon hier, muss es nur noch flashen ;)
Bye
mikeljo
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Aaamperaaa
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Re: Tesla
Mal wieder einen Fahrbericht entdeckt:
http://www.autobild.de/artikel/tesla-mo ... 89332.html
So fühle ich mich auch wenn ich den Ampera fahre.Wer einmal beim Tritt auf das Gaspedal (oder wie auch immer das bei einem E-Auto heißen mag) in Richtung Horizont geschnippt wurde, wer einmal die Mühelosigkeit des flüsterleisen E-Antriebs gespürt hat, tut sich danach mit jedem konventionell angetriebenen Auto schwer. Ja, so ungefähr müssen sich die Fahrer der ersten Automobilegefühlt haben, als sie Pferdekutschen begegnet sind. Willkommen in der Zukunft!
http://www.autobild.de/artikel/tesla-mo ... 89332.html
- Markus I.
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Re: Tesla
Erstaunlich konservativ der Tesla S-Fahrbericht der ams.
http://www.auto-motor-und-sport.de/fahr ... 97753.html
Ich konnte nicht anders, als mich in die - diesmal durchaus ermutigenden - Kommentare einzureihen.
Grüße!
Markus
http://www.auto-motor-und-sport.de/fahr ... 97753.html
Ich konnte nicht anders, als mich in die - diesmal durchaus ermutigenden - Kommentare einzureihen.
Grüße!
Markus
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Pat
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Re: Tesla
Hoppla, da muss die deutsche Autoindustrie aber gewaltig was einstecken. Ist man sich von Kommentaren bei Elektro Autos gar nicht so gewohnt.
Opel Ampera, Argon Silber, seit 4. April 2012
- Martin
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Re: Tesla
Evtl. Hinterfragen immer mehr Leute z.B. die Studie vom GM/Opel, das 80-90% aller Strecken am Stück <60km sind.Pat hat geschrieben:Hoppla, da muss die deutsche Autoindustrie aber gewaltig was einstecken. Ist man sich von Kommentaren bei Elektro Autos gar nicht so gewohnt.
Und die dazugehörige Wahrnehmung ändert sich wohl doch so langsam. Ja und die langsam aber stetig wachsende auswahl an Fahrzeugen und Konzepten tut ihr übriges.
Der Weg ist aber trotz dessen noch weit, >10Jahre bestimmt.
Nicht mal fliegen ist schöner.-
huschelmonk
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Re: Tesla
Lautlose Eleganz
Veröffentlicht am 2. November 2012 by Joachim Flügel
Nach dem karg ausgestatteten Roadster bringt Tesla im März das Model S auf den Markt.
Eine fünf Meter lange Luxuslimousine, die die Fachwelt staunen lässt.

Sie denken, dass Elektroautos klein sind und nicht weiter als 150 Kilometer kommen? Falsch! Das neue Tesla Model S bietet den Luxus einer Business-Limousine und kann mit einer Batterieladung 500 Kilometer weit fahren.
Überlisten die Amerikaner nun etwa die Gesetze der Physik? Nicht ganz. Denn auch Tesla braucht dafür riesige 85 kWh-Batterien, die bis zu 700 Kilogramm wiegen, aber so geschickt im Unterboden versteckt sind, dass sie nicht am Platzangebot nagen. Dieses fällt trotz coupéhaft eleganter Form überraschend gut aus: Fünf Personen sind luftig untergebracht, nur im Fond sitzt man auf der flach eingebauten Bank nicht allzu bequem. Und die Kopfstützen sind hinten etwas zu klein geraten.
Mehr zu kritisieren gibt es aber nicht. Der Innenraum ist so hochwertig verarbeitet und mit so feinen Materialien versehen, dass selbst S-Klasse und Co. blass vor Neid werden. Auch wegen des neuartigen Bedienkonzepts: Ein riesiger Touchscreen dominiert die Mittelkonsole. Er ist so groß wie zwei iPads und lässt sich kinderleicht per Fingertip bedienen und die verschiedenen Menüs mit Wischbewegungen verschieben. Auch die Navikarte lässt sich auf diese Weise vergrößern – so wie bei einem Tablet-PC. “Richtige” Tasten braucht das Tesla-Cockpit fast keine mehr. Unser Eindruck: Nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit kommt damit jeder zurecht. Dieses Bedienkonzept ist so gut gelungen, dass es bald Nachahmer finden wird.
Selbst einen Startknopf für den Motor hat sich Tesla gespart. Wenn sich der Fahrer auf seinen Platz setzt, reicht der richtige Autoschlüssel in der Hosentasche, und der Tesla ist startklar. Jetzt nur noch den Wählhebel auf “D” und schon geht’s los. Ziemlich flott sogar: Der Ami stürmt so vehement nach vorn, dass wir dem Hersteller eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden gern glauben. Wie leichtfüßig der Tesla wirkt, ist bei 2,2 Tonnen Leergewicht erstaunlich. Der Federungskomfort fällt standesgemäß aus. Beeindruckend ist, wie lautlos und geschmeidig sich der Tesla fortbewegt. Einen brüllenden Achtzylinder dürfte hier niemand vermissen – der würde in so einem High-Tech-Gefährt auch reichlich antiquiert wirken.
Drei Batterievarianten will Tesla für sein Model S anbieten: eine Version mit 40 kWh für 250 Kilometer Reichweite, eine mit 60 kWh und rund 350 Kilometer und eine 85-kWh-Version für 500 Kilometer Reichweite.
Ab März wird aber vorerst die Top-Version für rund 90.000 Euro angeboten, das Grundmodell soll später erscheinen und circa 60.000 Euro kosten. Derzeit liegen Tesla weltweit bereits 13.000 Vorbestellungen vor. Auch in Deutschland könnte die Limousine Erfolg haben – und Audi, BMW und Mercedes wenigstens ein bisschen ärgern. Denn die basteln noch immer an brauchbaren E-Autos – mit 150 Kilometer Reichweite.
Text: Jochen Wieler
Veröffentlicht am 2. November 2012 by Joachim Flügel
Nach dem karg ausgestatteten Roadster bringt Tesla im März das Model S auf den Markt.
Eine fünf Meter lange Luxuslimousine, die die Fachwelt staunen lässt.

Sie denken, dass Elektroautos klein sind und nicht weiter als 150 Kilometer kommen? Falsch! Das neue Tesla Model S bietet den Luxus einer Business-Limousine und kann mit einer Batterieladung 500 Kilometer weit fahren.
Überlisten die Amerikaner nun etwa die Gesetze der Physik? Nicht ganz. Denn auch Tesla braucht dafür riesige 85 kWh-Batterien, die bis zu 700 Kilogramm wiegen, aber so geschickt im Unterboden versteckt sind, dass sie nicht am Platzangebot nagen. Dieses fällt trotz coupéhaft eleganter Form überraschend gut aus: Fünf Personen sind luftig untergebracht, nur im Fond sitzt man auf der flach eingebauten Bank nicht allzu bequem. Und die Kopfstützen sind hinten etwas zu klein geraten.
Mehr zu kritisieren gibt es aber nicht. Der Innenraum ist so hochwertig verarbeitet und mit so feinen Materialien versehen, dass selbst S-Klasse und Co. blass vor Neid werden. Auch wegen des neuartigen Bedienkonzepts: Ein riesiger Touchscreen dominiert die Mittelkonsole. Er ist so groß wie zwei iPads und lässt sich kinderleicht per Fingertip bedienen und die verschiedenen Menüs mit Wischbewegungen verschieben. Auch die Navikarte lässt sich auf diese Weise vergrößern – so wie bei einem Tablet-PC. “Richtige” Tasten braucht das Tesla-Cockpit fast keine mehr. Unser Eindruck: Nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit kommt damit jeder zurecht. Dieses Bedienkonzept ist so gut gelungen, dass es bald Nachahmer finden wird.
Selbst einen Startknopf für den Motor hat sich Tesla gespart. Wenn sich der Fahrer auf seinen Platz setzt, reicht der richtige Autoschlüssel in der Hosentasche, und der Tesla ist startklar. Jetzt nur noch den Wählhebel auf “D” und schon geht’s los. Ziemlich flott sogar: Der Ami stürmt so vehement nach vorn, dass wir dem Hersteller eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden gern glauben. Wie leichtfüßig der Tesla wirkt, ist bei 2,2 Tonnen Leergewicht erstaunlich. Der Federungskomfort fällt standesgemäß aus. Beeindruckend ist, wie lautlos und geschmeidig sich der Tesla fortbewegt. Einen brüllenden Achtzylinder dürfte hier niemand vermissen – der würde in so einem High-Tech-Gefährt auch reichlich antiquiert wirken.
Drei Batterievarianten will Tesla für sein Model S anbieten: eine Version mit 40 kWh für 250 Kilometer Reichweite, eine mit 60 kWh und rund 350 Kilometer und eine 85-kWh-Version für 500 Kilometer Reichweite.
Ab März wird aber vorerst die Top-Version für rund 90.000 Euro angeboten, das Grundmodell soll später erscheinen und circa 60.000 Euro kosten. Derzeit liegen Tesla weltweit bereits 13.000 Vorbestellungen vor. Auch in Deutschland könnte die Limousine Erfolg haben – und Audi, BMW und Mercedes wenigstens ein bisschen ärgern. Denn die basteln noch immer an brauchbaren E-Autos – mit 150 Kilometer Reichweite.
Text: Jochen Wieler
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VoltDriver
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Re: Tesla
Denn Sie wissen ja, die beste Automobilindustrie der Welt...huschelmonk hat geschrieben:und Audi, BMW und Mercedes wenigstens ein bisschen ärgern. Denn die basteln noch immer an brauchbaren E-Autos – mit 150 Kilometer Reichweite.
Grüsse VoltDriver
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huschelmonk
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Re: Tesla
Richtig müßte es heißen:VoltDriver hat geschrieben:Denn Sie wissen ja, die beste Automobilindustrie der Welt...huschelmonk hat geschrieben:und Audi, BMW und Mercedes wenigstens ein bisschen ärgern. Denn die basteln noch immer an brauchbaren E-Autos – mit 150 Kilometer Reichweite.![]()
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Grüsse VoltDriver
Denn die beste Automobilindustrie der Welt ... die basteln noch immer an brauchbaren E-Autos – mit 2 Kilometer Reichweite.
War das zu gemein ?
Ich bewundere ja den Tesla S, und es ist derzeit das "non plus ultra" was machbar ist.
Also die Messlatte ist sehr hoch für die "beste Automobilindustrie der Welt", die gerade versucht mit Zahnstocher einen Hochsprungwettbewerb zu gewinnen.
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