Die ersten 5000 km und 100 km elektrisch geschafft
Verfasst: 4. Jun 2012 07:45
Ich habe nun die 5000km voll und die Begeisterung steigt immer noch mit jedem Kilometer. Leider hatte ich ein paar lange Auslandstouren dabei die ich fast komplett mit RE fahren musste. Absolut genial, wie der Wechsel von Modus 3 nach 4 vonstatten geht und wie im Modus 3 der Motor B rückwärts dreht, damit der Benziner höher drehen kann. Zu bewundern auf dem DashDAQ, was wirklich die Fahrfreude nochmals gesteigert hat.
Verbrauchswerte bei reinem RE Betrieb, nur Autobahn, vorausschauend fahren und max 120 km/h: 5 Liter/100km. Bei Vollgas mit 160 km/h: 7 Liter. Letzteres macht nicht so viel Spaß, der Benziner wirkt sehr gequält und im Bereich von 120 bis 160 ist die Beschleunigung sehr mäßig.
100-120 km/h mit möglichst ruhig gehaltenem Gaspedas zu fahren ist dagegen sehr entspannend, wo der Benziner mit 1400 oder 1700 dreht und nur an Steigungen mal auf max 2500 hochgeht.
Rein elektrisch habe ich in der Ebene 2x die 90 km erreicht (damals noch ohne DashDAQ) letzte Woche habe ich 105 km rein elektrisch geschafft, in hügeligem Gelände. Start auf 350 m, runter auf 250, dann 2x wieder hoch auf 400 und runter auf 250m Rein ebenes Gelände steht mir hier in der Rhön leider nicht zur Verfügung.
Mein Rezept für diese Reichweiten: Konstantstromfahren. Beim 105 km Versuche habe ich den Motoren in Summe nie mehr als 40 A gegeben und diese möglichst konstant gehalten. Damit kann man leicht bergab auch mal locker 100 fahren, auf der Ebene gut 80. Auf den Serpentinen den Berg hoch reicht es nur für 40 km/h. Vorraussetzung natürlich daß man Zeit hat und kein Verkehr ist.
Die Tempomatmethode mag in der absoluten Ebene bei Windstille ebenso funktionieren und ist in jedem Falle besser als ein nervöser Gasfuß. Auf dem DashDAQ sieht man aber die Stromsprünge, selbst wenn man in 1 km/h Schritten langsam hochschaltet, das bekommt ein extrem ruhiger Gasfuß besser hin.
Zusammengefasst: Hohe Ströme vermeiden, da hohe Verluste. Auch beim Rekuperieren. Bergauf und Bergab einfach möglichst langsam fahren, dann kann man in der Ebene etwas mehr geben.
Verbrauchswerte bei reinem RE Betrieb, nur Autobahn, vorausschauend fahren und max 120 km/h: 5 Liter/100km. Bei Vollgas mit 160 km/h: 7 Liter. Letzteres macht nicht so viel Spaß, der Benziner wirkt sehr gequält und im Bereich von 120 bis 160 ist die Beschleunigung sehr mäßig.
100-120 km/h mit möglichst ruhig gehaltenem Gaspedas zu fahren ist dagegen sehr entspannend, wo der Benziner mit 1400 oder 1700 dreht und nur an Steigungen mal auf max 2500 hochgeht.
Rein elektrisch habe ich in der Ebene 2x die 90 km erreicht (damals noch ohne DashDAQ) letzte Woche habe ich 105 km rein elektrisch geschafft, in hügeligem Gelände. Start auf 350 m, runter auf 250, dann 2x wieder hoch auf 400 und runter auf 250m Rein ebenes Gelände steht mir hier in der Rhön leider nicht zur Verfügung.
Mein Rezept für diese Reichweiten: Konstantstromfahren. Beim 105 km Versuche habe ich den Motoren in Summe nie mehr als 40 A gegeben und diese möglichst konstant gehalten. Damit kann man leicht bergab auch mal locker 100 fahren, auf der Ebene gut 80. Auf den Serpentinen den Berg hoch reicht es nur für 40 km/h. Vorraussetzung natürlich daß man Zeit hat und kein Verkehr ist.
Die Tempomatmethode mag in der absoluten Ebene bei Windstille ebenso funktionieren und ist in jedem Falle besser als ein nervöser Gasfuß. Auf dem DashDAQ sieht man aber die Stromsprünge, selbst wenn man in 1 km/h Schritten langsam hochschaltet, das bekommt ein extrem ruhiger Gasfuß besser hin.
Zusammengefasst: Hohe Ströme vermeiden, da hohe Verluste. Auch beim Rekuperieren. Bergauf und Bergab einfach möglichst langsam fahren, dann kann man in der Ebene etwas mehr geben.