Frage zu Heimladestation
- Markus Dippold
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Frage zu Heimladestation
Hi,
da ich nichts dazu finden konnte (auch ein technisches Datenblatt bei Opel nicht):
Mit welcher Spannung wird denn die Heimladestation betrieben?
220V (bzw. 240V) oder 380V?
380V habe ich im Haus, aber nicht in der Garage.
220V sind in der Garage (für Licht und Garagentor-Antrieb), aber ich bezweifle, daß damit 16A möglich sind. 10A vielleicht.
Soviel ich weiß, wurde das Kabel "damals" (also vor ungefähr 40-50 Jahren und damit vor meiner Zeit dort) einfach in einem Leerrohr in den Boden vom Haus zur Garage (steht einzeln) in die Erde geworfen ...
Ein neues Kabel durchziehen ist nicht so ohne weiteres möglich.
Gruß
Markus
da ich nichts dazu finden konnte (auch ein technisches Datenblatt bei Opel nicht):
Mit welcher Spannung wird denn die Heimladestation betrieben?
220V (bzw. 240V) oder 380V?
380V habe ich im Haus, aber nicht in der Garage.
220V sind in der Garage (für Licht und Garagentor-Antrieb), aber ich bezweifle, daß damit 16A möglich sind. 10A vielleicht.
Soviel ich weiß, wurde das Kabel "damals" (also vor ungefähr 40-50 Jahren und damit vor meiner Zeit dort) einfach in einem Leerrohr in den Boden vom Haus zur Garage (steht einzeln) in die Erde geworfen ...
Ein neues Kabel durchziehen ist nicht so ohne weiteres möglich.
Gruß
Markus
- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
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179991km elektrisch, 16.15kWh/100km ab Akku
33447km RE-Betrieb, 6.03l/100km
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huschelmonk
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Re: Frage zu Heimladestation
Hallo Markus,Markus Dippold hat geschrieben:Hi,
da ich nichts dazu finden konnte (auch ein technisches Datenblatt bei Opel nicht):
Mit welcher Spannung wird denn die Heimladestation betrieben?
220V (bzw. 240V) oder 380V?
Gruß
Markus
die Heimladestation wird mit 230V~ betrieben.
Anschlußwert 16A , min. 2,5 mm² und Einzelabsicherung sollten es schon sein wenn mit 16A geladen werden soll. Näheres wird dir aber bestimmt eine Fachkraft aus dem E-Handwerk, der deine Anlage überprüft erzählen können.
Bei 1,5 mm² ist es möglich das Kabel umzuklemmen auf 2 Phasen (400V~) und über ein Spartransformator die Ladestation zu betreiben. So wäre eine Ladung mit 230V/16A auch möglich.
Wende dich bitte an ein Fachbetrieb.
Hunfried
Zuletzt geändert von huschelmonk am 8. Nov 2012 11:56, insgesamt 2-mal geändert.
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EcoDrive
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Re: Frage zu Heimladestation
Hallo Markus Dippold
Heimladestation: Einphasig 230V 16A
So wie du die Stromversorgung beschreibst, kommt nur eine Neuverlegung in Frage.
Wenn ein Rohr drin ist, sollte es für den Elektriker kein Problem darstellen eine neue (2,5mm Querschnitt)
zu verlegen. (Rohrquerschnitt?)
Da nicht nur das Licht an der alten Leitung hängt, sondern auch der Antrieb des Tors, sehe ich eine separate Leitung nur für die Heimladestation als die Beste, sicherste Lösung.
Grüsse
EcoDrive
Hunfried war schneller, ;-))
Heimladestation: Einphasig 230V 16A
So wie du die Stromversorgung beschreibst, kommt nur eine Neuverlegung in Frage.
Wenn ein Rohr drin ist, sollte es für den Elektriker kein Problem darstellen eine neue (2,5mm Querschnitt)
zu verlegen. (Rohrquerschnitt?)
Da nicht nur das Licht an der alten Leitung hängt, sondern auch der Antrieb des Tors, sehe ich eine separate Leitung nur für die Heimladestation als die Beste, sicherste Lösung.
Grüsse
EcoDrive
Hunfried war schneller, ;-))
Opel Ampera, 2012 seit 3.5.12.
Vollständige Datenerfassung seit 6.5.12
35504 km elektr. mit 12,88 kWh/100km ab Akku.
16,58 kWh ab geeichtem Zähler
1698 km RE-Betrieb 7,49 L/100km
Lebensd.Verbr. 0,52 L/100km (0,34 L/100km seit 6.5.12)
Stand 08.10.14
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- Markus Dippold
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Re: Frage zu Heimladestation
Danke schon mal für die Antworten.
@EcoDrive:
Ich habe das Leerrohr (bzw. einen kleinen Abschnitt davon) bei der Neupflasterung der Einfahrt mal gesehen. Ich bezweifle, daß da ein weiteres Kabel durchpaßt. Das Leerrohr ist etwa so dick wie mein Daumen, schwarzes Plastik mit den Riffelungen, damit es sich besser biegen läßt.
Ich würde sogar sagen, daß das nichtmal das für Außenanwendungen richtige Material ist.
Das Haus wurde gebaut Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Ich habe im Obergeschoß beim Ausbau sogar Kabel gefunden, die diagonal über die Wand verlegt wurden - so dreiadrige "Flachband"-Kabel , die man mit Schusternägeln einfach an die Wand klopft (und dann Putz drüber). Was ich davon gefunden habe, wurde natürlich durch was richtiges ersetzt.
Ich habe keine Ahnung, wo genau das Rohr in der Garage rauskommt. Ebenso habe ich keine Ahnung, wo das Rohr im Haus anfängt.
Naja, noch ist der Ampera nichtmal bestellt (Probefahrt jetzt am kommenden Wochenende) - und bis der Ampera nach der Bestellung geliefert wird, vergehen auch nochmal ein paar Monate.
Gruß
Markus
@EcoDrive:
Ich habe das Leerrohr (bzw. einen kleinen Abschnitt davon) bei der Neupflasterung der Einfahrt mal gesehen. Ich bezweifle, daß da ein weiteres Kabel durchpaßt. Das Leerrohr ist etwa so dick wie mein Daumen, schwarzes Plastik mit den Riffelungen, damit es sich besser biegen läßt.
Ich würde sogar sagen, daß das nichtmal das für Außenanwendungen richtige Material ist.
Das Haus wurde gebaut Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Ich habe im Obergeschoß beim Ausbau sogar Kabel gefunden, die diagonal über die Wand verlegt wurden - so dreiadrige "Flachband"-Kabel , die man mit Schusternägeln einfach an die Wand klopft (und dann Putz drüber). Was ich davon gefunden habe, wurde natürlich durch was richtiges ersetzt.
Ich habe keine Ahnung, wo genau das Rohr in der Garage rauskommt. Ebenso habe ich keine Ahnung, wo das Rohr im Haus anfängt.
Naja, noch ist der Ampera nichtmal bestellt (Probefahrt jetzt am kommenden Wochenende) - und bis der Ampera nach der Bestellung geliefert wird, vergehen auch nochmal ein paar Monate.
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EcoDrive
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Re: Frage zu Heimladestation
Hallo Markus
Danke. Der Elektriker wird dir sagen können, ob ein neues Kabel reinpasst. So wie du das beschreibst, käme allenfalls ein neues Kabel (ev 5-adrig) anstelle des alten in Frage.
Ich plädiere für einen neuen Sicherungskasten und eine neue Leitung nur für den Ampera, wie ich das gemacht habe.
Grüsse
EcoDrive
Danke. Der Elektriker wird dir sagen können, ob ein neues Kabel reinpasst. So wie du das beschreibst, käme allenfalls ein neues Kabel (ev 5-adrig) anstelle des alten in Frage.
Ich plädiere für einen neuen Sicherungskasten und eine neue Leitung nur für den Ampera, wie ich das gemacht habe.
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- Markus Dippold
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Re: Frage zu Heimladestation
Der Sicherungskasten ist neu (bzw. damals eben, 1992). Das wurde beim Ausbau gleich mit erledigt.
Da sind schon Magnetsicherungen, FI-Schalter ect.pp. drin.
Das mit dem neuen Kabel zur Garage werde ich dann im Falle der Bestellung wohl im Frühjahr in Angriff nehmen.
Gruß
Markus
Da sind schon Magnetsicherungen, FI-Schalter ect.pp. drin.
Das mit dem neuen Kabel zur Garage werde ich dann im Falle der Bestellung wohl im Frühjahr in Angriff nehmen.
Gruß
Markus
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Re: Frage zu Heimladestation
Hi,
wenn der Akku leer war und die Ladezeit ca. 7-8h beträgt, mit wieviel Ampere wird dann geladen?
Ich hätte ja gesagt: 10A
Es leuchten 2 von den insgesamt 4 grünen LEDs an dem Ladegerät.
Weitere Erkenntnisse zum Kabel, ich habe meinen Schwiegervater gefragt.
Zur Garage geht nur ein Erdkabel ohne Leehrrohr (das, was ich da gesehen habe, geht zum Freisitz, eine Art freistehende Veranda). Das Erdkabel hat eine dicke Isolierung und ist noch mit weiterem Material ummantelt. Das wird also nichts.
Alternative: Wir legen aus unserem Keller die Einfahrt hoch ein neues Kabel rein. Im Haus ist das kein Problem. Die Einfahrt hoch müssen nur Pflastersteine rausgenommen werden und unter einem Wasserablauf durchgegraben werden (höchstens 50cm tief, so eine Querrinne - unsere Einfahrt hat bestimmt 15% Steigung). In der Garage wird dann eben die Wand aufgeklopft oder auf Putz verlegt.
Gruß
Markus
wenn der Akku leer war und die Ladezeit ca. 7-8h beträgt, mit wieviel Ampere wird dann geladen?
Ich hätte ja gesagt: 10A
Es leuchten 2 von den insgesamt 4 grünen LEDs an dem Ladegerät.
Weitere Erkenntnisse zum Kabel, ich habe meinen Schwiegervater gefragt.
Zur Garage geht nur ein Erdkabel ohne Leehrrohr (das, was ich da gesehen habe, geht zum Freisitz, eine Art freistehende Veranda). Das Erdkabel hat eine dicke Isolierung und ist noch mit weiterem Material ummantelt. Das wird also nichts.
Alternative: Wir legen aus unserem Keller die Einfahrt hoch ein neues Kabel rein. Im Haus ist das kein Problem. Die Einfahrt hoch müssen nur Pflastersteine rausgenommen werden und unter einem Wasserablauf durchgegraben werden (höchstens 50cm tief, so eine Querrinne - unsere Einfahrt hat bestimmt 15% Steigung). In der Garage wird dann eben die Wand aufgeklopft oder auf Putz verlegt.
Gruß
Markus
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Pat
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- Registriert: 12. Nov 2011 11:29
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Re: Frage zu Heimladestation
Hallo Markus
Von der Zeit her (7-8h) hätte ich gesagt Du hast mit 6A geladen.
Gruss
Pat
Von der Zeit her (7-8h) hätte ich gesagt Du hast mit 6A geladen.
Gruss
Pat
Opel Ampera, Argon Silber, seit 4. April 2012
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huschelmonk
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Re: Frage zu Heimladestation
Hi Markus,Markus Dippold hat geschrieben:Hi,
wenn der Akku leer war und die Ladezeit ca. 7-8h beträgt, mit wieviel Ampere wird dann geladen?
Ich hätte ja gesagt: 10A
Es leuchten 2 von den insgesamt 4 grünen LEDs an dem Ladegerät.
Weitere Erkenntnisse zum Kabel, ich habe meinen Schwiegervater gefragt.
Zur Garage geht nur ein Erdkabel ohne Leehrrohr (das, was ich da gesehen habe, geht zum Freisitz, eine Art freistehende Veranda). Das Erdkabel hat eine dicke Isolierung und ist noch mit weiterem Material ummantelt. Das wird also nichts.
Gruß
Markus
vier grüne LED's = 10A, zwei grüne LED's = 6A
Zum Erdkabel. Die Isolierung ist zweitrangig, entscheident ist die Länge des Kabels und die dicke der drei Stromführende Drähte. Wenn der gesamte Kabelweg über 50m beträgt , würde ich schon auf 6mm² gehen um mit 16A zu laden. Du mußt bedenken der Strom legt die "Strecke" zweimal zurück, reell sind es ja 100m.
Folgende Richtwerte müssen bei der Elektroinstallation eingehalten werden – ACHTUNG auf Leitungslänge bei freiliegender Verlegung.
Leitungsquerschnitt: 1,5mm²
16A -> maximale Leistung bei 230V (Volt): 3680W (Watt) -> maximale Leitungslänge: 18,11m
10A -> maximale Leistung bei 230V (Volt): 2300W (Watt) -> maximale Leitungslänge: 28,98m
Leitungsquerschnitt: 2,5mm²
16A -> maximale Leistung bei 230V (Volt): 3680W (Watt) -> maximale Leitungslänge: 30,19m
10A -> maximale Leistung bei 230V (Volt): 2300W (Watt) -> maximale Leitungslänge: 48,30m
Ach ja, das Kabel muß an der UV-Einspeisung gekennzeichnet werden das es nur mit 16A abgesichert werden darf. Und das 6mm² Erdkabel darf in der Garage dann zur besseren Weiterverlegung auf 2,5mm² zur Steckdose "verlängert" werden.
Für die E-Clowns von uns.
1,5² mit B16 abgesichert erfordert für den Kurzschlußschutz 80A
d.h. der Schleifenwiderstand (ideales Netz ab Zähler) R_max=230V/80A=2,875Ohm => 118m maximal.
für max 3% Spannungsabfall R_max=0,03*230V/16A=0,43125Ohm => 17m Maximal.
Gruß
Hunfried
- Markus Dippold
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Re: Frage zu Heimladestation
Hi,
noch eine Frage:
Die Heimladestation hat ja so ein Spiralkabel dran.
Wie weit (lang) läßt sich das denn dehnen?
Ich frage deshalb, weil ich den Ampera nicht nur in der Garage stehen haben werde, sondern auch hin und wieder davor. Je nachdem, wer zuerst mit welchem Auto wegfährt, steht der Meriva hinten oder der Ampera ...
Wenn ich die Heimladestation so auf Höhe Benzintankdeckel montieren lasse (natürlich links vom Auto), reicht es dann problemlos nach vorne?
Rückwärts in die Garage reinfahren ist keine Alternative, zu risikoreich wegen der steilen und engen Einfahrt.
Gruß
Markus
noch eine Frage:
Die Heimladestation hat ja so ein Spiralkabel dran.
Wie weit (lang) läßt sich das denn dehnen?
Ich frage deshalb, weil ich den Ampera nicht nur in der Garage stehen haben werde, sondern auch hin und wieder davor. Je nachdem, wer zuerst mit welchem Auto wegfährt, steht der Meriva hinten oder der Ampera ...
Wenn ich die Heimladestation so auf Höhe Benzintankdeckel montieren lasse (natürlich links vom Auto), reicht es dann problemlos nach vorne?
Rückwärts in die Garage reinfahren ist keine Alternative, zu risikoreich wegen der steilen und engen Einfahrt.
Gruß
Markus
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