Strom am Arbeitsplatz
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Kalchi
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Strom am Arbeitsplatz
Ich bin in Ö bei einer Bundesdienststelle beschäftigt und möchte speziell für den Winter eine Genehmigung (eine solche ist jedenfalls erforderlich, weil ich keinen Stromdiebstahl begehen möchte), meinen Ampera an einer Steckdose mit Strom zu versorgen. Vorweg, das wird nicht einfach zu bewerkstelligen sein
Hier mein Schriftverkehr mit dem zuständigen Beamten (anonymisiert):
Sehr geehrter Herr Oberst ..... ,
als Abteilungsleiter der Logistikabteilung ersuche ich Sie um Abklärung der künftigen Vorgangsweise hinsichtlich privatem Strombezug für Elektrofahrzeuge (Fahrrad, Moped, Auto). Anlass ist, dass ich mir ein Elektroauto angeschafft habe und dieses, speziell bei unerwartetem Strommangel (extreme Kälte, unerwartet lange Anfahrt z.B. wegen Unfall, ect.) bei der Dienststelle zur Stromversorgung anschließen möchte. Dafür reicht eine normale 230 Volt Steckdose, weil die maximale Stromentnahme 10 Ampere (wie bei einem Heizungsstrahler) beträgt. Bei meinem E-Pkw werden pro Stunde - je nach Einstellung zwischen einem und zwei Kilowatt Strom vom Netz entnommen. Zehn kWh hätten Platz, wenn der Akku leer ist.
Also beim derzeitigen Strompreis von circa 20 Cent pro kWh würden bei fünf Stunden Bezug (10 kWh) 2.- Euro (in Worten: zwei Euro) an Kosten anfallen.
Es geht mir hier nicht so sehr um den Betrag, sondern um Mobilität und die Umwelt. Mit diesen zehn KW Strom können je nach Fahrweise mit diesem E-Auto 50 bis 100 Kilometer gefahren werden, wofür sonst mindestens fünf Liter fossiler Treibstoff verbrannt werden müssten.
Eventuell lassen sich die Unkosten so wie bei der Verrechnung priv. Telefongespräche abwickeln?
Mit freundlichen Grüßen .....
Antwort:
Werter CI Kalchgruber!
Betreffend ihr Anliegen folgendes:
Ihr Umstieg auf ein Elektrofahrzeug ist im Sinne der Umwelt und der CO2-Einsparung sicher sinnvoll und lobenswert.
Sie können in diesem Zusammenhang jedoch nicht erwarten, dass die LPD OÖ in jeder Dienststelle, bei der sich jemand ein E-Fzg kauft, eine entsprechende Infrastruktur (sog. Strom-TS) einrichtet.
Ihr Hinweis, dass es nicht so sehr um Kosten gehe, vielmehr um Mobilität und Umwelt, greift zu kurz.
Wenn eine Möglichkeit zur Ladung eines Akku geschaffen wird, dann ist eine klar definierte Regelung unabdingbar!
Das heißt, dass in diesem Zusammenhang anfallende Kosten zur Gänze vom Nutzer zu tragen sind, für den Dienstgeber (bzw. Steuerzahler) dürfen keine (Un-)Kosten anfallen.
Ob eine derartige Möglichkeit grundsätzlich geschaffen wird und wenn ja, wie eine solche Regelung generell aussehen könnte, wird in der Logistikabteilung eruiert werden.
Falls diese derzeit noch offenen Fragen nach dieser Abklärung zustimmend beantwortet werden können, werden Sie in Kenntnis gesetzt.
Der Leiter der Logistikabteilung: .....
Jetzt meine Frage an das Forum - habe ich mich da ungeschickt verhalten? Wie sind eure Erfahrungen. Meine Frau kann in ihrer Firma - 1000 Beschäftigte - nach Rücksprache mit dem Firmenchef problemlos in einer Garage mit Verlängerungskabel anstecken
Hier mein Schriftverkehr mit dem zuständigen Beamten (anonymisiert):
Sehr geehrter Herr Oberst ..... ,
als Abteilungsleiter der Logistikabteilung ersuche ich Sie um Abklärung der künftigen Vorgangsweise hinsichtlich privatem Strombezug für Elektrofahrzeuge (Fahrrad, Moped, Auto). Anlass ist, dass ich mir ein Elektroauto angeschafft habe und dieses, speziell bei unerwartetem Strommangel (extreme Kälte, unerwartet lange Anfahrt z.B. wegen Unfall, ect.) bei der Dienststelle zur Stromversorgung anschließen möchte. Dafür reicht eine normale 230 Volt Steckdose, weil die maximale Stromentnahme 10 Ampere (wie bei einem Heizungsstrahler) beträgt. Bei meinem E-Pkw werden pro Stunde - je nach Einstellung zwischen einem und zwei Kilowatt Strom vom Netz entnommen. Zehn kWh hätten Platz, wenn der Akku leer ist.
Also beim derzeitigen Strompreis von circa 20 Cent pro kWh würden bei fünf Stunden Bezug (10 kWh) 2.- Euro (in Worten: zwei Euro) an Kosten anfallen.
Es geht mir hier nicht so sehr um den Betrag, sondern um Mobilität und die Umwelt. Mit diesen zehn KW Strom können je nach Fahrweise mit diesem E-Auto 50 bis 100 Kilometer gefahren werden, wofür sonst mindestens fünf Liter fossiler Treibstoff verbrannt werden müssten.
Eventuell lassen sich die Unkosten so wie bei der Verrechnung priv. Telefongespräche abwickeln?
Mit freundlichen Grüßen .....
Antwort:
Werter CI Kalchgruber!
Betreffend ihr Anliegen folgendes:
Ihr Umstieg auf ein Elektrofahrzeug ist im Sinne der Umwelt und der CO2-Einsparung sicher sinnvoll und lobenswert.
Sie können in diesem Zusammenhang jedoch nicht erwarten, dass die LPD OÖ in jeder Dienststelle, bei der sich jemand ein E-Fzg kauft, eine entsprechende Infrastruktur (sog. Strom-TS) einrichtet.
Ihr Hinweis, dass es nicht so sehr um Kosten gehe, vielmehr um Mobilität und Umwelt, greift zu kurz.
Wenn eine Möglichkeit zur Ladung eines Akku geschaffen wird, dann ist eine klar definierte Regelung unabdingbar!
Das heißt, dass in diesem Zusammenhang anfallende Kosten zur Gänze vom Nutzer zu tragen sind, für den Dienstgeber (bzw. Steuerzahler) dürfen keine (Un-)Kosten anfallen.
Ob eine derartige Möglichkeit grundsätzlich geschaffen wird und wenn ja, wie eine solche Regelung generell aussehen könnte, wird in der Logistikabteilung eruiert werden.
Falls diese derzeit noch offenen Fragen nach dieser Abklärung zustimmend beantwortet werden können, werden Sie in Kenntnis gesetzt.
Der Leiter der Logistikabteilung: .....
Jetzt meine Frage an das Forum - habe ich mich da ungeschickt verhalten? Wie sind eure Erfahrungen. Meine Frau kann in ihrer Firma - 1000 Beschäftigte - nach Rücksprache mit dem Firmenchef problemlos in einer Garage mit Verlängerungskabel anstecken
- Markus Dippold
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Re: Strom am Arbeitsplatz
Hi,
eine Frage:
Was ist "CI" für ein Dienstgrad?
Ja, am Arbeitsplatz laden ... da habe ich auch schon so meine Erfahrungen.
Die Stromtankstelle steht zwar auf dem Grundstück der Firma, Betreiber ist aber ein örtlicher Verein. Es gibt irgendwelche alten Verträge, die das regeln. Aber keiner weiß mehr, wo die sind und überhaupt ...
Ein paar andere E-Fahrer-Kollegen hier versuchen nämlich, die Gebäudeverwaltung dazu zu bringen, die alten Leitungen gegen neue auszutauschen, damit die 3 Ladesäulen wieder beidseitig mit je 16A belastet werden können (derzeit ist eine Seite abgeklemmt). Puh, scheint ein kleines Wespennest zu sein ...
Andererseits habe ich auch schon versucht, privat an einem Feldversuch für E-Fahrzeuge teilzunehmen und an der hier in den Nähe vorhandenen Ladesäule auch laden zu können.
Grundsätzlich kein Problem, aber es müßte geklärt werden, wie die Stromkosten steuerlich berücksichtigt werden und wie man das überhaupt mißt usw. Da gingen ein paar Mails hin und her. Was ich da hätte alles tun müssen ... pfft. Nach ein paar Mails habe ich dann gesagt, sie sollen es sein lassen. Das Schreiben der Mails hat schon mehr Geld gekostet, als ich im Laufe meines restlichen Lebens je an Strom aus der Ladesäule beziehen werde.
Fazit:
Bürokratie und deutsches Steuerrecht verhindern einfache Maßnahmen, um ein solches Ansinnen durchzuführen.
Gruß
Markus
eine Frage:
Was ist "CI" für ein Dienstgrad?
Ja, am Arbeitsplatz laden ... da habe ich auch schon so meine Erfahrungen.
Die Stromtankstelle steht zwar auf dem Grundstück der Firma, Betreiber ist aber ein örtlicher Verein. Es gibt irgendwelche alten Verträge, die das regeln. Aber keiner weiß mehr, wo die sind und überhaupt ...
Ein paar andere E-Fahrer-Kollegen hier versuchen nämlich, die Gebäudeverwaltung dazu zu bringen, die alten Leitungen gegen neue auszutauschen, damit die 3 Ladesäulen wieder beidseitig mit je 16A belastet werden können (derzeit ist eine Seite abgeklemmt). Puh, scheint ein kleines Wespennest zu sein ...
Andererseits habe ich auch schon versucht, privat an einem Feldversuch für E-Fahrzeuge teilzunehmen und an der hier in den Nähe vorhandenen Ladesäule auch laden zu können.
Grundsätzlich kein Problem, aber es müßte geklärt werden, wie die Stromkosten steuerlich berücksichtigt werden und wie man das überhaupt mißt usw. Da gingen ein paar Mails hin und her. Was ich da hätte alles tun müssen ... pfft. Nach ein paar Mails habe ich dann gesagt, sie sollen es sein lassen. Das Schreiben der Mails hat schon mehr Geld gekostet, als ich im Laufe meines restlichen Lebens je an Strom aus der Ladesäule beziehen werde.
Fazit:
Bürokratie und deutsches Steuerrecht verhindern einfache Maßnahmen, um ein solches Ansinnen durchzuführen.
Gruß
Markus
- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
Kilometerstand: 219997km
179991km elektrisch, 16.15kWh/100km ab Akku
33447km RE-Betrieb, 6.03l/100km
LDV 1.1l, persönlicher LDV 0.96l
Anzahl Akkuvollzyklen: 1816
aktuelle Sommer-Alltagsreichweite: 70km
Stand 31.08.2025
Meine Solaranlage
- VoltIhrAmpera?
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Re: Strom am Arbeitsplatz
Ich kann von einem positiven Fall berichten. Mein Onkel arbeitet bei der ÖBB. Da er auch bereits seit einiger Zeit e-mobil ist, hat er beim Dienstgeber nachgefragt. Auch bei ihm ist es so, dass die Strecke sich normalerweise ausgeht. Für Notfälle wollte er sich absichern.
Sein Vorgesetzter hat das sehr vorbildlich und unbürokratisch geregelt.
Eine Steckdose ist wohl für LKWs vorhanden. Er hängt bei jedem Ladevorgang einen Zähler dazwischen und bekam eine Kontonummer, an die er dann am Monatsende einen Mickymausbetrag überweist.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mich diese Vorgangsweise bei der ÖBB sehr positiv überrascht hat. Die sind dort wohl deutlich fortschrittlicher und flexibler wie ihr Ruf.
Gruß Chris
PS: ich denke, dass solche Dinge sehr stark von den Ansprechpartnern abhängen. Der eine meldet in die Zentrale weiter: "Da hat sich einer Elektroauto zugelegt - der schont die Umwelt, können wir dem Helfen?
oder der Andere...."Stell Dir vor - wieder so ein E-Freak, ein schleichendes Verkehrshindernis, NULL Reichweite und jetzt will der Penner diese Gurke auch noch bei uns anstecken!!!
Sein Vorgesetzter hat das sehr vorbildlich und unbürokratisch geregelt.
Eine Steckdose ist wohl für LKWs vorhanden. Er hängt bei jedem Ladevorgang einen Zähler dazwischen und bekam eine Kontonummer, an die er dann am Monatsende einen Mickymausbetrag überweist.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mich diese Vorgangsweise bei der ÖBB sehr positiv überrascht hat. Die sind dort wohl deutlich fortschrittlicher und flexibler wie ihr Ruf.
Gruß Chris
PS: ich denke, dass solche Dinge sehr stark von den Ansprechpartnern abhängen. Der eine meldet in die Zentrale weiter: "Da hat sich einer Elektroauto zugelegt - der schont die Umwelt, können wir dem Helfen?
oder der Andere...."Stell Dir vor - wieder so ein E-Freak, ein schleichendes Verkehrshindernis, NULL Reichweite und jetzt will der Penner diese Gurke auch noch bei uns anstecken!!!
Glücklicher Volt-Pilot seit Februar 2013
Modell 2012
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martinsergio
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Re: Strom am Arbeitsplatz
Die ÖBB fährt ja auch mit Strom
die kennen sich da ja aus 
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wolf
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Re: Strom am Arbeitsplatz
Wäre vielleicht besser gewesen, das mündlich und informell zu regeln. So ist die Anfrage ja nicht nur auf Dich bezogen, sondern sehr allgemein "Abklärung der künftigen Vorgangsweise hinsichtlich privatem Strombezug für Elektrofahrzeuge (Fahrrad, Moped, Auto).", das hört sich sehr offiziell an. Da kann er ja eigentlich nicht anders reagieren. Drückt man sich beim Militär immer so umständlich aus? 
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Kalchi
- 60 kW - range-extended
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Re: Strom am Arbeitsplatz
Hallo - tolle Antworten - Danke.
Ja sicher wäre eine mündliche Info möglicherweise vorteilhaft gewesen. Weiß aber aus Erfahrung, wie die Antwort gelautet hätte - nämlich: "schicken Sie einen schriftlichen Antrag".
Irgendwann wird sich eine Lösung auf tun - die bei der ÖBB ist ja vorbildlich unbürokratisch.
Mit euren Erfahrungen und Anregungen kann ich richtig argumentieren.
Mit besten Grüssen von Rudolf
Ja sicher wäre eine mündliche Info möglicherweise vorteilhaft gewesen. Weiß aber aus Erfahrung, wie die Antwort gelautet hätte - nämlich: "schicken Sie einen schriftlichen Antrag".
Irgendwann wird sich eine Lösung auf tun - die bei der ÖBB ist ja vorbildlich unbürokratisch.
Mit euren Erfahrungen und Anregungen kann ich richtig argumentieren.
Mit besten Grüssen von Rudolf
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caffeine
- 500 kW - overdrive
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- Registriert: 18. Feb 2012 10:44
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Re: AW: Strom am Arbeitsplatz
Es hängt wie immer an den handelnden Personen. Der eine sagt, "da hinten ist ne Steckdose, hänge dich einfach dran." Der andere macht ein formalen Akt draus.
Am einfachsten Ust es, wenn man es wie Roland macht. Einfach öffentliche Säulen, dann ist das Werbung und damit erledigt. Wer da lädt kann eh keiner mehr nachvollziehen.
Am einfachsten Ust es, wenn man es wie Roland macht. Einfach öffentliche Säulen, dann ist das Werbung und damit erledigt. Wer da lädt kann eh keiner mehr nachvollziehen.
Viele Grüße
Stefan
Stefan
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Kalchi
- 60 kW - range-extended
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- Registriert: 22. Mai 2013 22:30
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Re: Strom am Arbeitsplatz
Hallo - ja die handelnden Personen sind entscheidend.
:
Habe gerade gestern Abend ein sehr positives Erlebnis erfahren. Ich war im OÖ-ischen Peuerbach bei einer Wind Park-Verhinderungs-Veranstaltung. Ich habe den Gastwirt vom Urtlhof einfach gefragt, ob ich mein Amperakabel an einer Steckdose anstecken dürfte. Ohne nur eine Sekunde zu zögern hat er mich neben dem Gast Garten in einen Parkplatz eingewiesen und mein Kabel in eine dort befindlich Dose gesteckt - Wahnsinn. Nach der Veranstaltung habe ich ihm gesagt, dass das Auto in den drei Stunden etwa sechs kWh Strom abgesaugt hat. Er wollte die ihm angebotenen zwei Euro gar nicht annehmen. Er hat das Geld seiner Mitarbeiterin übergeben. Ich werde demnächst mit meiner Frau zu einem Essen hinfahren - 40 km Entfernung passen genau.
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Habe gerade gestern Abend ein sehr positives Erlebnis erfahren. Ich war im OÖ-ischen Peuerbach bei einer Wind Park-Verhinderungs-Veranstaltung. Ich habe den Gastwirt vom Urtlhof einfach gefragt, ob ich mein Amperakabel an einer Steckdose anstecken dürfte. Ohne nur eine Sekunde zu zögern hat er mich neben dem Gast Garten in einen Parkplatz eingewiesen und mein Kabel in eine dort befindlich Dose gesteckt - Wahnsinn. Nach der Veranstaltung habe ich ihm gesagt, dass das Auto in den drei Stunden etwa sechs kWh Strom abgesaugt hat. Er wollte die ihm angebotenen zwei Euro gar nicht annehmen. Er hat das Geld seiner Mitarbeiterin übergeben. Ich werde demnächst mit meiner Frau zu einem Essen hinfahren - 40 km Entfernung passen genau.
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Konjoa
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- Registriert: 17. Apr 2013 20:41
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Re: Strom am Arbeitsplatz
Hallo,
dein Oberst, wird dir den Strom nie geben, schon aus Prinzip nicht. Nehme an etwas älter und schon immer beim Bund. Versuche es über den Betriebsrat wenn es beim Bund so etwas gibt. Wenn nicht würde ich mich an den dortigen Bürgermeister oder Bezirkshauptmann wenden.(Ich glaube es heißt so) bin aus D. Mit den nötigen Argumenten und den Einbau eines Zählers auf eigene Kosten, wenn es denn sein muss solltest du Schritt für Schritt weiter kommen.
dein Oberst, wird dir den Strom nie geben, schon aus Prinzip nicht. Nehme an etwas älter und schon immer beim Bund. Versuche es über den Betriebsrat wenn es beim Bund so etwas gibt. Wenn nicht würde ich mich an den dortigen Bürgermeister oder Bezirkshauptmann wenden.(Ich glaube es heißt so) bin aus D. Mit den nötigen Argumenten und den Einbau eines Zählers auf eigene Kosten, wenn es denn sein muss solltest du Schritt für Schritt weiter kommen.
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