Tesla
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HighVoltage
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Re: Tesla
@Michel-2014
D steht für Doppelmotor. Der hat zwei Motoren welche verbrauchseffizienter sein sollen und so hat der Tesla auch Allradantrieb.
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- mainhattan
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Re: Tesla
Elon Musk deutet möglichen, mittelfristigen Rückzug an:
http://eco4.me/1Bexr7d
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Gruß
mainhattan
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Opel Ampera 08/2014-11/2017
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mainhattan
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Aaamperaaa
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Re: Tesla
Er bleibt auf jeden Fall so lange bis Model 3 auf der Straße ist.
Dann kann er sich auch zurücklehnen. Denn dann ist Tesla die erfolgreichste Autofirma auf dem Planeten. Das Model 3 wird eine ungeheure Nachfrage haben. Supercharger überall, kostenlos tanken. Jeder will das Ding haben.
Dann kann er sich auch zurücklehnen. Denn dann ist Tesla die erfolgreichste Autofirma auf dem Planeten. Das Model 3 wird eine ungeheure Nachfrage haben. Supercharger überall, kostenlos tanken. Jeder will das Ding haben.
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Re: Tesla
Mich als bekennenden Auto-Freak hat Musk mit tesla schon in den Anfängen begeistert.
Mit dem Roadster hat er schon ein Auto auf die Räder gestellt, das heute so wie damals bei erscheinen Menschen wie mich begeistert hat.
In der zeit, als Elton mit tesla losstartete, war ich sehr intensiv im Modellbau tätig und es ärgerte mich immer mehr, dass sich am EV-Sektor nichts tat, obwohl meine kleinen Flieger mit e-antrieb ihren pendants mit verbrenner bereits überlegen waren.
Wenn man beobachtet, wie einige Hersteller immer noch mit angezogener Handbremse das Thema e-mobilität angehen, muss man umsomehr das Engagement von Elon Musk bewundern.
Ich bin auch überzeugt, dass tesla Den Automarkt anführen könnte.... Zumindest bei den Bestellungen für model3 .... Wie sie den weltbedarf angesichts mangelnder (ausgereifter) Alternativen decken wird mir immer schleierhafter.
Gruß Chris
Mit dem Roadster hat er schon ein Auto auf die Räder gestellt, das heute so wie damals bei erscheinen Menschen wie mich begeistert hat.
In der zeit, als Elton mit tesla losstartete, war ich sehr intensiv im Modellbau tätig und es ärgerte mich immer mehr, dass sich am EV-Sektor nichts tat, obwohl meine kleinen Flieger mit e-antrieb ihren pendants mit verbrenner bereits überlegen waren.
Wenn man beobachtet, wie einige Hersteller immer noch mit angezogener Handbremse das Thema e-mobilität angehen, muss man umsomehr das Engagement von Elon Musk bewundern.
Ich bin auch überzeugt, dass tesla Den Automarkt anführen könnte.... Zumindest bei den Bestellungen für model3 .... Wie sie den weltbedarf angesichts mangelnder (ausgereifter) Alternativen decken wird mir immer schleierhafter.
Gruß Chris
Glücklicher Volt-Pilot seit Februar 2013
Modell 2012
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- mainhattan
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Re: Tesla
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mainhattan
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- he2lmuth
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Re: Tesla
Ich seh das nicht ganz so optimistisch.
Elon hat die EAutos angeschoben, zweifellos, aber für einen durch die Batteriepreise bedingt sehr hohen Preis von 80-100000 €.
Der Batteriepreis wird m.M. nach kaum sinken.
Auch die Superbatterie mit 10facher Kapazität bei gleichem Preis wird monatlich propagiert ist aber nicht in Sicht.
Die EFliegermodelle sind den Verbrennern überlegen, zweifellos, aber nur wenn man die Betrachtung der Flugzeit vernachlässigt.
Das lässt sich nahtlos auf die EAutos übertragen.
Es gilt so lange bis ich ein EMittelklasseauto mit 500 Km Reichweite bei 130 kmh für 30000 € kaufen kann.
Grüße
Hellmuth
Elon hat die EAutos angeschoben, zweifellos, aber für einen durch die Batteriepreise bedingt sehr hohen Preis von 80-100000 €.
Der Batteriepreis wird m.M. nach kaum sinken.
Auch die Superbatterie mit 10facher Kapazität bei gleichem Preis wird monatlich propagiert ist aber nicht in Sicht.
Die EFliegermodelle sind den Verbrennern überlegen, zweifellos, aber nur wenn man die Betrachtung der Flugzeit vernachlässigt.
Das lässt sich nahtlos auf die EAutos übertragen.
Es gilt so lange bis ich ein EMittelklasseauto mit 500 Km Reichweite bei 130 kmh für 30000 € kaufen kann.
Grüße
Hellmuth
L.G. Hellmuth
Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
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sonixdan
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Re: Tesla
Bundesrätin Doris Leuthard hat ihren neuen Dienstwagen.
Den hab ich mitbezahlt
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/23897717
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- he2lmuth
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Re: Tesla
Die Schweiz ist halt ein reiches Land.
Deutschland hat 2,1 Billionen € Schulden
Dies bei einem Staatshaushalt von 0,3 Billionen
Deutschland hat 2,1 Billionen € Schulden
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L.G. Hellmuth
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sonixdan
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Re: Tesla
Die Schweizer Bundesräte haben zwei Autos zugute. Eines für dienstliche Fahrten (Vorgabe: Neufahrzeug und handelsübliche Limousine der Oberklasse) und eines für private Fahrten (wenn ich mich nicht irre, max. CHF 100'000.-). Doris Leuthard hat den Tesla für dienstliche Fahrten. Das heisst, die Landesregierung taxiert den Tesla S als "handelsübliche Limousine der Oberklasse". Finde ich gut sohe2lmuth hat geschrieben:Die Schweiz ist halt ein reiches Land.![]()
Deutschland hat 2,1 Billionen € Schulden![]()
Dies bei einem Staatshaushalt von 0,3 Billionen
Übrigens: Drei der sieben Bundesräte verzichten auf das private Auto und nutzen nur den öffentlichen Verkehr oder Car Sharing. Die anderen fahren z.B. 3er BMW, VW Golf oder Audi A4, also durchaus vernünftige Fahrzeuge.
Nachdem die Deutschen die CDs mit den Daten der Schweizer Banken kauften, hat Uli Maurer seine Mercedes S-Klasse gegen einen Renault Espace getauscht
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kuchenstück
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Re: Tesla
So viel dazu:
http://www.welt.de/motor/article1350208 ... rsche.html
Ein Tesla macht glücklicher als ein Porsche
Wer sind die glücklichsten Autofahrer? Wer das schönste Auto fährt oder das schnellste? Oder doch derjenige, der nur selten in die Werkstatt muss? Neben den einschlägigen Pannenstatistiken von ADAC und Dekra sollen Zufriedenheitsumfragen bei Autobesitzern Aufschluss über das Wohlbefinden geben.
Für die deutschen Marken sind die jüngsten Ergebnisse nicht sehr erbaulich. Erst kürzlich lief Volvo der Nation der Autofahrer den Rang ab. Nach der jedes Jahr veröffentlichten Kundenzufriedenheitsstudie des ADAC sind Kunden der schwedischen Marke besonders zufrieden mit ihrem Fahrzeug, erst dahinter folgen Audi und Vorjahressieger BMW.
Jetzt kassierten die Deutschen eine zweite Niederlage. Der angesehene Consumer Report in den USA stufte US-Elektrobauer Tesla vor Porsche ein. Die zufriedensten Autofahrer sitzen demnach in einem Tesla Model S (98 von 100 Glückspunkten), dahinter folgen Corvette-Stingray-Fahrer (95) knapp vor Porsche-Cayman- und Boxster-Lenkern (91).
Überhaupt fällt auf, dass in der Heimat von Pick-ups und angeblich verbrauchsarmen "Eco"-Triebwerken mit einem Normverbrauch von knapp 15 Litern Hybrid- sowie Elektroautos und selbst Diesel in allen Fahrzeugklassen höher bewertet werden als herkömmliche Benziner. 350.000 Besitzer von Autos, die zwischen einem und drei Jahren alt sind, nahmen an der Umfrage teil.
"Der Tesla bietet viel Platz und Komfort, es macht Spaß, ihn zu fahren, und die Unterhaltskosten sind gering", heißt es in der Urteilsbegründung. Der Marke konnten also weder der verschobene Start des SUV Model X noch die mysteriösen Feuerunfälle aus diesem Jahr einen merklichen Imageschaden zufügen.
In mindestens drei Fällen waren die Akkus des Tesla infolge eines Unfalls in Flammen aufgegangen. Die nationale Fahrsicherheitsbehörde NHTSA hatte auch nach einer Untersuchung darauf verzichtet, einen Rückruf anzuordnen.
Teurer macht nicht zufriedener
Wie die Verfasser der Studie anmerken, ist das mit der Zufriedenheit übrigens relativ. Sie lässt sich weniger an technischer Vollkommenheit oder Luxus festmachen, sie hängt vielmehr von den Erwartungen ab.
Fahrer eines einfachen und preiswerten Autos sind vollauf zufrieden, wenn es zuverlässig funktioniert. Anders verhält es sich mit einem teuren Auto: Die kleinste Störung bringt die Kunden auf die Palme.
Die These wird gestützt durch einen Blick zurück. Noch vor zehn Jahren schnitten japanische Autos bei den Rankings des ADAC am besten ab, Audi, BMW und vor allem VW hatten das Nachsehen. Das Design von Toyota konnte schon damals grimmig stimmen, aber die Technik funktioniert überwiegend reibungslos. Einzige Ausnahme war schon damals: Porsche.
Quelle:
http://www.welt.de
http://www.autoludwig.at
http://www.welt.de/motor/article1350208 ... rsche.html
Ein Tesla macht glücklicher als ein Porsche
Wer sind die glücklichsten Autofahrer? Wer das schönste Auto fährt oder das schnellste? Oder doch derjenige, der nur selten in die Werkstatt muss? Neben den einschlägigen Pannenstatistiken von ADAC und Dekra sollen Zufriedenheitsumfragen bei Autobesitzern Aufschluss über das Wohlbefinden geben.
Für die deutschen Marken sind die jüngsten Ergebnisse nicht sehr erbaulich. Erst kürzlich lief Volvo der Nation der Autofahrer den Rang ab. Nach der jedes Jahr veröffentlichten Kundenzufriedenheitsstudie des ADAC sind Kunden der schwedischen Marke besonders zufrieden mit ihrem Fahrzeug, erst dahinter folgen Audi und Vorjahressieger BMW.
Jetzt kassierten die Deutschen eine zweite Niederlage. Der angesehene Consumer Report in den USA stufte US-Elektrobauer Tesla vor Porsche ein. Die zufriedensten Autofahrer sitzen demnach in einem Tesla Model S (98 von 100 Glückspunkten), dahinter folgen Corvette-Stingray-Fahrer (95) knapp vor Porsche-Cayman- und Boxster-Lenkern (91).
Überhaupt fällt auf, dass in der Heimat von Pick-ups und angeblich verbrauchsarmen "Eco"-Triebwerken mit einem Normverbrauch von knapp 15 Litern Hybrid- sowie Elektroautos und selbst Diesel in allen Fahrzeugklassen höher bewertet werden als herkömmliche Benziner. 350.000 Besitzer von Autos, die zwischen einem und drei Jahren alt sind, nahmen an der Umfrage teil.
"Der Tesla bietet viel Platz und Komfort, es macht Spaß, ihn zu fahren, und die Unterhaltskosten sind gering", heißt es in der Urteilsbegründung. Der Marke konnten also weder der verschobene Start des SUV Model X noch die mysteriösen Feuerunfälle aus diesem Jahr einen merklichen Imageschaden zufügen.
In mindestens drei Fällen waren die Akkus des Tesla infolge eines Unfalls in Flammen aufgegangen. Die nationale Fahrsicherheitsbehörde NHTSA hatte auch nach einer Untersuchung darauf verzichtet, einen Rückruf anzuordnen.
Teurer macht nicht zufriedener
Wie die Verfasser der Studie anmerken, ist das mit der Zufriedenheit übrigens relativ. Sie lässt sich weniger an technischer Vollkommenheit oder Luxus festmachen, sie hängt vielmehr von den Erwartungen ab.
Fahrer eines einfachen und preiswerten Autos sind vollauf zufrieden, wenn es zuverlässig funktioniert. Anders verhält es sich mit einem teuren Auto: Die kleinste Störung bringt die Kunden auf die Palme.
Die These wird gestützt durch einen Blick zurück. Noch vor zehn Jahren schnitten japanische Autos bei den Rankings des ADAC am besten ab, Audi, BMW und vor allem VW hatten das Nachsehen. Das Design von Toyota konnte schon damals grimmig stimmen, aber die Technik funktioniert überwiegend reibungslos. Einzige Ausnahme war schon damals: Porsche.
Quelle:
http://www.welt.de
http://www.autoludwig.at
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