Ampel-Sensoren und der Ampera
Verfasst: 29. Dez 2013 20:47
Hi,
folgendes ist mir nun schon mehrfach passiert.
Forchheim, Kreuzung Schönbornstraße nach links auf die Theodor-Heuss-Allee raus.
Ich komme an die Ampel heran (ca. 19:10 Uhr), die Ampel ist bereits rot, und stelle mich auf die Linksabbiege-Spur, bin auch bis zur Haltelinie vorgefahren.
Ampel ist rot. Und noch immer rot. Hinter mir kommen Autos, rechts von mir auch einer. Nach ca. 2.5 Minuten fährt der rechts von mir bei Rot drüber. Hinter mir wenden einige Fahrzeuge, um vermutlich durch die Zweibrückenstraße zu fahren.
Wie auch immer, nach geschlagenen 3 Minuten und 40 Sekunden wird die Ampel grün.
An dieser Ampel war es jetzt das dritte Mal, das mir sowas passiert ist.
Zwischenzeitlich war sicher auch mal 20 Sekunden gar nichts los auf der Kreuzung. Die Experten behaupten, daß die Steuerung unter anderem auch bedarfsgeregelt ist, auch abhängig von der Tageszeit.
Fakt ist: Seit vor gut 18 Monaten die Ampelsteuerung geändert wurde (verbessert will ich nicht sagen), ist das vom Bahnhof bis zur Autobahnauffahrt Forchheim Süd eine Katastrophe. Grüne Welle? Nur hin und wieder. Oft genug wird die nächste Ampel genau dann rot, wenn man nur noch 100m davon entfernt ist.
Oder Forchheim Nord, zur Autobahnanschlußstelle, aber nicht zur Autobahn, sondern nach links rein "Zur Staustufe", nachts.
Nach 4 Ampelzyklen der Geradeausspur bin ich dann bei Rot abgebogen, der Verkehr war ja sehr überschaubar.
Was ist bei beiden Ampeln?
Die haben keine Induktionsschleifen, sondern Echo-Sensoren - oder wie auch immer diese Dinger arbeiten, sehen ein wenig wie Überwachungskameras aus.
Habt ihr auch schon ähnliche Erfahrungen mit solchen Ampeln gemacht?
Morgen werde ich mal persönlich beim Verkehrsamt vorbeisehen, weil auf Mails haben die es offensichtlich nicht nötig zu reagieren.
Gruß
Markus
folgendes ist mir nun schon mehrfach passiert.
Forchheim, Kreuzung Schönbornstraße nach links auf die Theodor-Heuss-Allee raus.
Ich komme an die Ampel heran (ca. 19:10 Uhr), die Ampel ist bereits rot, und stelle mich auf die Linksabbiege-Spur, bin auch bis zur Haltelinie vorgefahren.
Ampel ist rot. Und noch immer rot. Hinter mir kommen Autos, rechts von mir auch einer. Nach ca. 2.5 Minuten fährt der rechts von mir bei Rot drüber. Hinter mir wenden einige Fahrzeuge, um vermutlich durch die Zweibrückenstraße zu fahren.
Wie auch immer, nach geschlagenen 3 Minuten und 40 Sekunden wird die Ampel grün.
An dieser Ampel war es jetzt das dritte Mal, das mir sowas passiert ist.
Zwischenzeitlich war sicher auch mal 20 Sekunden gar nichts los auf der Kreuzung. Die Experten behaupten, daß die Steuerung unter anderem auch bedarfsgeregelt ist, auch abhängig von der Tageszeit.
Fakt ist: Seit vor gut 18 Monaten die Ampelsteuerung geändert wurde (verbessert will ich nicht sagen), ist das vom Bahnhof bis zur Autobahnauffahrt Forchheim Süd eine Katastrophe. Grüne Welle? Nur hin und wieder. Oft genug wird die nächste Ampel genau dann rot, wenn man nur noch 100m davon entfernt ist.
Oder Forchheim Nord, zur Autobahnanschlußstelle, aber nicht zur Autobahn, sondern nach links rein "Zur Staustufe", nachts.
Nach 4 Ampelzyklen der Geradeausspur bin ich dann bei Rot abgebogen, der Verkehr war ja sehr überschaubar.
Was ist bei beiden Ampeln?
Die haben keine Induktionsschleifen, sondern Echo-Sensoren - oder wie auch immer diese Dinger arbeiten, sehen ein wenig wie Überwachungskameras aus.
Habt ihr auch schon ähnliche Erfahrungen mit solchen Ampeln gemacht?
Morgen werde ich mal persönlich beim Verkehrsamt vorbeisehen, weil auf Mails haben die es offensichtlich nicht nötig zu reagieren.
Gruß
Markus